Amt Malchin am Kummerower See

Das Amt Malchin am Kummerower See liegt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern .
Es entstand am 1. Januar 2005 durch die Fusion der vormals amtsfreien Stadt Malchin mit dem ehemaligen Amt Am Kummerower See.
Das Amt unterhält keine eigene Verwaltung. Die Stadt Malchin hat laut Vertrag ihre Amtsfreiheit aufgegeben und ist für das Amt geschäftsführend.
Zum Amt Malchin am Kummerower See gehören zwei Städte und vier Gemeinden.
Dies sind:
1.    die Stadt Malchin mit den Ortsteilen Gorschendorf, Salem, Gülitz, Jettchenshof, Pisede, Scharpzow, Viezenhof, Remplin, Neu- Panstorf, Alt- Panstorf, Retzow, Wendischhagen und Hagensruhm, Duckow und Pinnow
2.    die Peenestadt Neukalen mit den Ortsteilen Karnitz, Schlakendorf, Schönkamp, Schorrentin und Warsow
3.    die Gemeinde Basedow mit den Ortsteilen Seedorf, Gessin, Stöckersoll, Basedow- Höhe, Neu- Basedow und Neuhäuser
4.    die Gemeinde Faulenrost mit den Ortsteilen Demzin, Hungerstorf, Rittermannshagen, Rittermannshagen Hof und Schwabendorf
5.    die Gemeinde Gielow mit den Ortsteilen Liepen, Christinenhof, Hinrichsfelde und Peenhäuser
6.    die Gemeinde Kummerow mit den Ortsteilen Leuschentin, Axelshof und Maxfelde

 

Die ehemals eigenständige Gemeinde Duckow wurde zum 01.01.2019 in die Stadt Malchin eingemeindet.
 

Der Amtsvorsteher des Amtes Malchin am Kummerower See ist Herr Willi Voß, Bürgermeister der Peenestadt Neukalen.
 

Herr Axel Müller, Bürgermeister der Stadt Malchin, hat die Rechte und Pflichten eines leitenden Verwaltungsbeamten inne.  
 

Der Amtsbereich hatte zum 31.12.2016 insgesamt 12.445 Einwohner.
Tendenziell ist festzustellen, dass die Einwohnerzahl im Amtsbereich weiterhin sinkt.

 

Die Einwohnerzahl weist folgende Entwicklung auf:

 

Stadt/ Gemeinde

Einwohnerzahl

per 31.12.2012

Einwohnerzahl

per 31.12.2013

Einwohnerzahl

per 31.12.2014

Einwohnerzahl

per 31.12.2015

Einwohnerzahl

per 31.12.2016

Malchin

7.756

7.647

7.617

7.614

7.456

Neukalen

1.929

1.805

1.779

1.779

1.758

Basedow

724

707

709

708

698

Faulenrost

682

648

638

646

635

Gielow

1.315

1.128

1.124

1.144

1.094

Kummerow

616

592

579

572

578

 

Die Gesamtfläche des Amtes Malchin am Kummerower See umfasst ein Gebiet von  30.347,3652 ha.


Auf die einzelnen amtsangehörigen Gemeinden entfallen folgende Flächenanteile:

 

Stadt/ Gemeinde                  Fläche (ha)                   Anteil an der Gesamtfläche (in %)
Malchin                                  10.870,794                             35,82
Neukalen                               4.681,9235                            15,43
Basedow                               3.542,0306                             11,68
Faulenrost                             3.375,0809                             11,12
Gielow                                    2.346,8722                               7,73
Kummerow                           5.530,6640                             18,22

 

Die Stadt Malchin ist mithin die flächenmäßig größte amtsangehörige Gemeinde.

 

Die Hauptnutzungsarten bzgl. der Flächen in unserem Amtsbereich sind Ackerland, gefolgt von Wald und Grünland.


Wasserflächen nehmen einen Anteil von ca. 15 % an der Gesamtfläche des Amtes Malchin am Kummerower See ein.


Die reinen Gebäudeflächen nehmen nur einen Anteil von ca. 2 % an der Gesamtfläche ein.


Die Bevölkerungsdichte liegt weiterhin bei 41 Einwohnern je km².

 

 

Am Markt 1
17139 Malchin

Homepage: www.amt-malchin-am-kummerower-see.de


Fotoalben



Aktuelle Meldungen

Schließung Rathaus und Stadtbibliothek

(04.12.2019)

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

wir weisen Sie daraufhin, dass das Rathaus Malchin und die Stadtbibliothek Malchin vom

24. Dezember 2019 bis einschließlich 01. Januar 2020 geschlossen bleiben.

Sie können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter letztmalig am 23.12.2019

bis 12.00 Uhr erreichen.

 

Für das Standesamt und das Einwohnermeldeamt ist bei Bedarf ein Bereitschaftsdienst am 27.12.2019 von 9.00- 11.00 Uhr eingerichtet.


Die Friedhofsverwaltung ist zwischen den Festtagen zu den regulären Sprechzeiten zu erreichen.

 

Im neuen Jahr stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter- wie gewohnt-

ab dem 02.01.2020 zu den bekannten Öffnungszeiten zur Verfügung.

 

Wir bitten um Verständnis.

 

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit mit vielen Momenten, die zum Innehalten einladen und Ihnen Freude und Entspannung bringen.

Im Neuen Jahr 2020 mögen Gesundheit, Glück und Erfolg Ihre Wegbegleiter sein.

 

 


 

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

Amtsleiterin                                                             

Zentrale Dienste und Finanzen                   

Amt hat einen neuen Wehrführer

(03.12.2019)

Amt hat einen neuen Wehrführer

Für Andreas Mohrholz ist das kein unbekanntes Terrain. Viele Jahre stand er als Wehrführer an der Spitze der Malchiner Brandschützer, bis sein Nachfolger übernahm. Jetzt wartet auf ihn  eine neue Herausforderung. Mohrholz ist ab sofort neuer Amtswehrführer. In diese Funktion hat ihn vor wenigen Tagen der Amtsausschuss berufen. Er tritt somit die Nachfolge von Dirk Giese an, der diese Funktion zehn Jahre innehatte. Giese hat im Malchiner Rathaus eine neue Aufgabe im Ordnungsamt übernommen. Die Arbeit im Rathaus vereint sich nicht mit den Aufgaben als Amtswehrführer. Als Amtswehrführer ist Andreas Mohrholz künftig für die Zusammenarbeit aller Feuerwehren im Bereich des Amtes Malchin am Kummerower See verantwortlich. Dazu gehören die Wehren Malchin, Neukalen, Gielow, Faulenrost, Basedow und Kummerow. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem die Organisation von gemeinsamen Übungen und Ausbildungen. Besonders am Herzen liege ihm die Stärkung des Zusammenhaltes unter den Kameraden der sechs Wehren, sagte Mohrholz bei seiner Vereidigung durch Amtsvorsteher Willi Voß im Malchiner Rathaus.  Ein ausdrückliches Dankeschön sprach Voß dem scheidenden Amtswehrführer Dirk Giese aus. „Herr Giese hat in den vergangenen Jahren eine sehr gute Arbeit geleistet und mit dafür gesorgt, dass die Feuerwehren im Amt gut aufgestellt sind“, so Voß.

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Einladung zur Verbandsversammlung

(19.11.2019)

Einladung zur Verbandsversammlung am 02.12.2019 – verschoben auf den 06.01.2020

Zur ordentlichen Verbandsversammlung des WasserZweckVerbandes Malchin Stavenhagen lade ich die Mitglieder des WasserZweckVerbandes und alle interessierten Bürger herzlich ein.

Die Versammlung findet statt am

Montag, den 06.01.2020 um 18:00 Uhr
im Bürogebäude des WasserZweckVerbandes
in Stavenhagen, Schultetusstraße 56.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Ladung, der Bekanntgabe der Tagesordnung und der Beschlussfähigkeit
  2. Bestätigung der Niederschrift über den öffentlichen Teil der letzten Sitzung
  3. Anfragen der Einwohner des Verbandsgebietes
  4. Bericht des Verbandsvorstehers
  5. Jahresabschluss 2018
    • Beschluss 19/03 Festsetzung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes 2018
    • Beschluss 19/04 über die Entlastung des Verbandsvorstehers für den Jahresabschluss und den Lagebericht des Wirtschaftsjahres 2018
  6. Gebührenkalkulationen für den Zeitraum 2020/2021
    • Beschluss 19/05 über die Gebührenkalkulation Trinkwasser
    • Beschluss 19/06 über die Gebührenkalkulation Niederschlagswasser
    • Beschluss 19/07 über die Gebührenkalkulation Schmutzwasser – zentral
    • Beschluss 19/08 über die Gebührenkalkulation Schmutzwasser- dezentral
  7. Satzungsänderungen
    • Beschluss 19/09 über die Gebührensatzung – Trinkwasser
    • Beschluss 19/10 über die Beitrags- und Gebührensatzung – Abwasser
    • Beschluss 19/11 über die Schmutzwasserbeseitigungssatzung – dezentral
  8. Beschluss 19/12 – Festsetzung des Wirtschaftsplanes 2020
  9. Mitteilungen und Anfragen
  10. Sonstiges

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.

Freundliche Grüße
Axel Müller

Malchiner Kanuten tragen sich ins Ehrenbuch ein

(01.10.2019)

Im Malchiner Ehrenbuch stehen schon jede Menge prominente Namen. Kanzlerin Angela Merkel hat sich hier ebenso eingetragen, wie der unvergessene Außenminister Hans Dietrich Genscher, der gerade in diesen Tagen mit seinem legendären Auftritt in der Prager Botschaft wieder über die Fernsehbildschirme flimmert. In dem Buch, das einst zur 750 Jahrfeier angelegt wurde, finden sich aber auch viele Malchiner wieder, die sich durch ganz besondere Leistungen um diese Stadt verdient gemacht haben. Seit dem vergangenen Wochenende hat das Ehrenbuch eine neue Eintragung: die Unterschrift von vier jungen Malchiner Kanuten. Wenn der Bürgermeister für so junge Einwohner der Stadt das Ehrenbuch öffnet- die Kanuten sind gerade einmal 14 und 15 Jahre alt – dann müssen die Jugendlichen schon etwas Besonderes geleistet haben. Und das haben sie. Alle vier sind vor wenigen Tagen von den Deutschen Kanumeisterschaften mit Edelmetall zurückgekehrt. Ganz oben auf dem Treppchen konnte Owe Kühn Platz nehmen, der im Vierer-Canadier mit seinen Mannschaftkameraden an erster Stelle die Ziellinie passierte. Silber gewann Vanessa Stramke im Einer-Kajak, im Zweier-Canadier holten Julia Strauch und Ginger Hamke eine Bronzemedaille nach Malchin. „Diese Medaillen sind das Ergebnis einer jahrelangen kontinuierlichen Trainingsarbeit. Ihr habt einen tollen Erfolg errungen. Das ist der Lohn für eure Arbeit und für die Arbeit eurer Trainer. Ihr seid tolle Werbeträger für unsere Stadt“, lobte Bürgermeister Axel Müller die erfolgreichen Sportler.

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Neuer Kalender führt durch das Jahr 2020

(26.09.2019)

Ein paar Wochen sind es zwar noch bis zum Jahreswechsel, aber warum sollte man nicht schon jetzt an das neue Jahr und vielleicht auch an ein Weihnachtsgeschenk denken. Ein schönes Angebot gibt es derzeit in der Malchiner Stadtinformation: den Kalender „Malchin 2020 inmitten von Schlössern, Seen und Mooren“. Erstellt wurde der Kalender vom versierten Fotografen Reinhold Lützelschwab und vom Vorsitzenden des Malchiner Heimatvereins, Torsten Gertz. Der Kalender beschränkt sich nicht nur auf Malchiner Motive, sondern führt im Laufe des Jahres 2020 quer durch die Mecklenburgische Schweiz. Mit der Kamera war Reinhold Lützelschwab unter anderem am Malchiner See, in Kummerow, auf der Burg Schlitz, in Bristow, Basedow und in Ulrichshusen unterwegs. Der Kalender zeigt auch historische Aufnahmen vom einst prächtigen Schloss in Remplin. Erhältlich ist der Kalender ab sofort in der Malchiner Stadtinformation zum Preis von 10 Euro.

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Einwohnerversammlung am 4. November in Malchin

(26.09.2019)

Auch in diesem Jahr lädt Bürgermeister Axel Müller die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Malchin zu einer Einwohnerversammlung ein. Die wird am 4. November im Malchiner Rathaussaal stattfinden. Der Bürgermeister wird über das aktuelle Stadtgeschehen informieren und eine Vorausschau geben auf anstehende Vorhaben. Auf der Versammlung besteht natürlich auch wieder die Möglichkeit, sich mit Fragen und Anregungen an die Leitung der Malchiner Stadtverwaltung zu wenden. Die Einwohnerversammlung beginnt um 19 Uhr.

Ein Baum soll an verstorbenen Professor erinnern

(26.09.2019)

Vor wenigen Wochen ist Professor Hans Ulrich Kibbel verstorben, der viele Spuren in der Region hinterlassen hat. Die Interessengemeinschaft „Pro Malchiner See“ möchte ihm in besonderer Weise ein „Denkmal“ setzen.

 

Bei Vielen wird der Tag sicher schon in Vergessenheit geraten sein. Fast auf den Tag genau neun Jahre ist er her, dass der Malchiner Markt zum Schauplatz für eine Demonstration wurde, die weit über die Landesgrenzen für Aufsehen sorgte. Vor dem Rathaus hatten sich hunderte von Menschen versammelt, um gegen den vom Bund geplanten Verkauf des Malchiners Sees zu demonstrieren. Ein ganzer See in Privathand – das konnte und durfte nicht sein. Initiator des Protestes war die wenige Jahre zuvor gegründete Interessengemeinschaft (IG) „Pro Malchiner See“, an deren Spitze unter anderem der Basedower Manfred Sieber und der heutige Geschäftsführer der in Remplin ansässigen Fleischerei FARMS, Christian Deutscher, standen. Hinter sich wusste die IG hunderte von Menschen in der Mecklenburgischen Schweiz und unzählige Vereine. Sie alle wollten sich nicht mit dem Szenario abfinden, dass möglicherweise ein ganzer See in Privathände gerät und ein ungehinderter Zugang für die Öffentlichkeit nicht mehr garantiert sein könnte. Dass die Pläne des Bundes schließlich nie in die Tat umgesetzt wurden, darauf ist die Interessengemeinschaft bis zum heutigen Tag stolz. Und die führenden Köpfe haben bis zum heutigen Tag nicht vergessen, dass es dort einen Mann in ihren Reihen gab, der daran einen sehr großen Verdienst hat und der vor wenigen Wochen im Alter von 85 Jahren verstorben ist: Professor Hans Ulrich Kibbel.

„Vom ersten Tag an hatten wir diesen versierten Mann an unserer Seite und konnten uns bei allen Fragen immer auf seinen fachmännischen Rat und seine Hilfe verlassen“, erzählen Manfred Sieber und Christian Deutscher, die auf diese Weise noch einmal die Verdienste des verstorbenen Professor würdigen möchten. Professor Kibbel, der viele Jahre in Immensoll bei Basedow lebte, habe der Interessengemeinschaft durch seine Kontakte viele Türen bei Landes- und Bundesbehörden geöffnet. Erst so sei es möglich gewesen, der Forderung, den See nicht zu verkaufen, Nachdruck zu verleihen. „Das ist ein Verdienst von Professor Kibbel, den wir sicher nie vergessen werden und eine Leistung, die uns immer an ihn erinnern und die immer von uns gewürdigt wird“, betont Christian Deutscher. Professor Kibbel hat in der Region neben seinem Engagement in der Interessengemeinschaft „Pro Malchiner See“ auch viele andere Akzente gesetzt. In Gessin gehörte er zu den Unterstützern zur Bewahrung und Neubepflanzung der so genannten „Drei-Schwestern-Allee“. Das ist die vom legendären Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenne´ angelegte Allee in der Nähe von Gessin.  Für die Dreischwesternallee´ soll Lenné vor mehr 170 Jahren drei Töchter des Grafen nach ihren Lieblingsbäumen gefragt haben. Die Antwort: Robinien, Graupappeln und Ebereschen, woraufhin die Allee so gepflanzt worden ist. Weil es schon große Lücken in der Allee gab, Stürme viele Bäume gebrochen hatten, wurden tausende von Euro gesammelt und  Baumpatenschaften vergeben, damit diese Allee erhalten bleibt. Immer mit dabei: Professor Hans Ulrich Kibbel. In Malchin lag es dem Professor besonders am Herzen, den am Kulturhaus angelegten Hain mit den Bäumen des Jahres immer wieder populär zu machen, gerade junge Leute für das Thema Naturschutz zu begeistern. Kibbel selbst organisierte hier viele Führungen, war ein launiger Redner und hatte zu jedem Baum des Hains eine Geschichte zu erzählen. In Erinnerung an Hans Ulrich Kibbel will die Interessengemeinschaft im Malchiner Hain einen Baum pflanzen und damit die Verdienste und Leistungen des Professors für die Nachwelt wach halten. 

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"Uns Heimatstuf" e. V. Gielow beendet Ausstellungssaison

(26.09.2019)

Mit Herbstbeginn schließen die Mitglieder der Heimatstube Gielow ihre Türen. Nur noch nach Anfrage finden dann Führungen für den Rest des Jahres statt.

2019 feierte die Heimatstube ihr 25jähriges Jubiläum. Alle Aktivitäten waren auf dieses Ereignis ausgerichtet. Die anspruchsvollen Projekte verlangten den Mitgliedern eine Menge Ideenreichtum, Kraft und Ausdauer ab. Allein die wöchentliche Pflege des Bauerngartens - bei dem heißen Sommer - war nicht nur Freude und Enthusiasmus.

Ob es die Ausstellung "Entlang der Ostpeene", das Bauerngartenfest, die Wanderung in die Kiesgruben, das Kinderfest oder die Jubiläumsveranstaltung waren, alles wurde von den Mitgliedern der Heimatstube ehrenamtlich vorbereitet und durchgeführt. Obwohl das oft ein Kraftakt war, ließen die vielen begeisterten Besucher die Anstrengungen schnell vergessen.

Der Vorstand von "Uns Heimatstuf" e. V. bedankt sich bei allen Freunden und Besuchern, vor allem aber bei den Mitgliedern des Vereins für ihr Engagement.

Tour durch die „Schweiz“ offenbart Schwachstellen im Radwegnetz

(10.09.2019)

100 Teilnehmer waren am 31. August bei der Malchiner Volksradtour am Start. Die Tour führte auch über Wege, die noch sehr zu wünschen übrig lassen. 

 

Walter Hanck hat das Rentenalter längst erreicht. Ein Rentner zu sein, das heißt für ihn aber keineswegs Ruhestand. Immer wenn es das Wetter erlaubt, schwingt sich der Duckower auf sein Rad und fährt kreuz und quer durch die Mecklenburgische Schweiz. Zwanzig bis dreißig Kilometer stehen nach so einer Tour in aller Regel auf dem Tacho. Am 31. August trat Hanck sogar noch ein wenig länger in die Pedale als gewöhnlich. Zum ersten Mal radelte Hanck bei der Malchiner Volksradtour mit. Und die hatte eine Gesamtstrecke von insgesamt 42 Kilometern. Hört sich vielleicht erst einmal gar nicht so weit an, aber bei Temperaturen von bis zu 30 Grad war das für die mehr als einhundert Teilnehmer doch wieder eine ganz besondere Herausforderung. Und nicht nur mit der Hitze hatten die Radler zu kämpfen. Die Tour zeigte auch, dass es im Radwegenetz der Mecklenburgischen Schweiz schon noch die eine oder andere Schwachstelle gibt. Konnte man auf den ersten 15 Kilometern von Malchin nach Neukalen und Karnitz bei gutem Untergrund noch ordentlich Fahrt aufnehmen, kam der Tross auf dem Weg nach Pohnstorf schon mächtig ins Stocken. Sandiger Untergrund, viele kleine Steine – so ein Belag ist nicht unbedingt des Radlers Freund. Ähnlich war auf dem Abschnitt, der von Wendischhagen nach Basedow Höhe führt. Auch hier musste schon kräftig in die Pedale getreten werden, um überhaupt Meter zu gewinnen. „Hier sind dringend die Verantwortungsträger gefragt, um diese Abschnitte so herzurichten, dass man hier auch wirklich problemlos radeln kann“, war man sich im Teilnehmerfeld einig. Zu den Helden des Tages gehörte am 31. August zweifellos der Neukalener Hand-Biker Eckhard Hähnke. Trotz seines körperlichen Handicaps, bewältigte er die ganz sicher nicht einfache Strecke nur mit der Kraft seiner Arme. Eine Extra-Portion Nudelsalat hatte sich am Zielort Basedow auch die kleine Charlotta verdient. Mit sieben Jahren war sie die jüngste Teilnehmerin.

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85 Jahre Feuerwehr Gielow

(10.09.2019)

Der 22.06.2019 war für die Kameradinnen und Kameraden der FFw Gielow ein besonderer Tag.

Seit 85 Jahren haben viele Kameraden und Kameradinnen stets ihr Bestes gegeben.

85 Jahre aufopferungsvolle und ehrenamtliche Tätigkeit zum Wohle und Schutz der Bevölkerung in Gielow und Umgebung.

Im Wandel der Zeit hat sich die FFw Gielow zu einer modernen Feuerwehr entwickelt. Die Einsatzkräfte haben sich den Anforderungen der neuen Techniken stets erfolgreich gestellt.

Daher trafen sich alle Mitglieder der FFw Gielow mit ihren Partnern sowie die Kameraden aus der Partnerwehr in Hohenaspe, um gemeinsam dieses Jubiläum zu begehen. Jung und alt fanden sich an der Feuerwehr ein, um zu einer gemeinsamen Bootstour auf der Müritz aufzubrechen. Bei Kaffee und Kuchen konnten alle bei herrlichem Wetter diesen Ausflug in vollen Zügen genießen.

Am Abend standen dann noch einige besondere Ehrungen auf dem Programm, bevor beim öffentlichen Tanz mit der Band Night Rox ordentlich das Tanzbein geschwungen werden konnte.

Für ihre zehnjährige Tätigkeit in der FFw Gielow wurden die Kameraden Nico Rosnau, Maximilian Schultz und Morten Warnitz ausgezeichnet. Für 25 Jahre treue Dienste erhielten die Kameraden Steffen Prokof und Diethard Salzsieder ihre Auszeichnung.

Besonders geehrt wurden an diesem Abend der Kamerad und Ehrenwehrführer Hans-Gert Schwartz. Hans-Gert Schwartz wurde für 60 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit  in der FFw Gielow ausgezeichnet und hat somit den Werdegang unserer Wehr maßgeblich geprägt.

Ebenso erhielt der Kamerad und Wehrführer Udo Kahlert eine besondere Auszeichnung. Mit einer Laudatio, gehalten vom stellvertretenden Wehrführer Rüdiger Schwartz, würdigte man seine jahrelange ehrenamtliche Arbeit und zeichnete ihn im Anschluss mit der Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes in Silber aus.

Gut gestärkt vom reichlichen Buffet konnte  der Tanzabend eröffnet werden. Die jüngsten Mitglieder der FFw Gielow stimmten alle Gäste auf diesen Abend ein, indem man in einem kleinen Sketch die Entstehung der FFw Gielow nachstellte sowie mit stimmungsvollen Liedern alle in gute Feierlaune versetzte. Der Abend wurde des Weiteren durch die Mitglieder des Karnevalclubs und der Gielower Talente gestaltet. Die Band Night Rox spielte bis in die Morgenstunden und ließ die Nacht mit toller Musik ausklingen.

Bei einem gemeinsamen Frühstück mit der Partnerwehr aus Hohenaspe ließ man am nächsten Morgen den Tag noch einmal Revue passieren.

Zum Abschluss möchten wir es nicht versäumen, uns bei allen Mitwirkenden zu bedanken, die uns bei der Umsetzung dieses Festes unterstützt haben wie Herrn Bürth und Herrn Pischke vom Gartenverein, dem Gielower Karnevalsclub, der WGG, den  Gielower Talenten und natürlich allen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Gielow, die zum Gelingen dieses Jubiläums beigetragen haben.

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FISCHEREISCHEINPRÜFUNG 2019

(29.08.2019)

Gemäß Verordnung über die Fischereischeinprüfung des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Fischereischeinprüfungsverordnung-FschPrVO M-V) vom 11. August  2006  (GVBOL. M-V S. 416), zuletzt geändert am 18. Mai 2013, findet die nächste Fischereischeinprüfung am:

Dienstag, den 29. Oktober 2019, um 15:00 Uhr im Rathaussaal Malchin, Am Markt 1, 17139 Malchin statt.

 

Das Anmeldeformular zur Fischereischeinprüfung kann auf der Webseite Amt Malchin am Kummerower See  HIER heruntergeladen  werden. Anmeldungen können bis zum 18. Oktober 2019 bei der Stadt Malchin, Am Markt 1, 17139 Malchin eingereicht oder persönlich im Bürgeramt, Herrn Jähnke, abgegeben werden. Alternativ kann die Übersendung des Anmeldeformulars auch per E-Mail an jaehnke@malchin.de erfolgen.

 

Gemäß Tarifstelle 304.3.1 der Kostenverordnung für Amtshandlungen in der Land- und Ernährungswirtschaft (KostLEVO M-V) vom 12. September 2005 (GVOBl. M-V S. 459) werden für die Teilnahme an der Fischereischeinprüfung und Erteilung eines Zeugnisses oder eines Bescheides über das Nichtbestehen nach § 4 der Fischereischeinprüfungsverordnung (FschPrVO), Verwaltungsgebühren in Höhe von 15,00 € für Teilnehmer unter 18 Jahren und 25,00 € für Teilnehmer über 18  Jahre  erhoben.  
Die Verwaltungsgebühr (Prüfungsgebühr) wird am Prüfungstag in bar fällig.

 

Die Vorbereitung auf die Fischereischeinprüfung ist sowohl durch den Besuch eines Lehrganges, als auch durch die Aneignung des Wissens im Selbststudium (autodidaktisch) möglich.
Über angebotene Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Fischereischeinprüfung erhalten Sie Informationen im Rathhaus sowie bei ortsansässigen Angelvereinen.

Neue Leitung der Grundschule stellt sich im Rathaus vor

(08.08.2019)

Die Erste Stadträtin, Manuela Rißer, begrüßte am 7. August im Rathaus die neue Schulleitung der Pestalozzi- Grundschule Malchin und hieß sie herzlich willkommen. Sie machte deutlich, dass es der Stadt als Schulträger sehr wichtig ist, von Anfang an einen „direkten Draht“ zur Schulleitung zu haben.

Frau Grit Tessenow ist seit dem 01.08.2019 kommissarisch als Schulleiterin tätig.

Als stellvertretende Schulleiterin agiert Frau Reinhardt, langjährige Lehrerin an unserer Grundschule.

Frau Tessenow und Frau Reinhardt stellten sich der Verwaltungsleitung vor und berichteten von den Vorbereitungen für das beginnende Schuljahr.

In einem sehr positiven, offenen und konstruktiven Gespräch in Anwesenheit der Verwaltungsleitung  und Vertretern des Fördervereins der Schule wurden verschiedene Themen der Zusammenarbeit, der künftigen Anforderungen und Entwicklungen im Bereich der Schule sowie den persönlichen Vorstellungen der neuen Schulleitung diskutiert.

Frau Rißer wünschte der neuen Schulleitung einen guten Start für das beginnende Schuljahr, aber auch viel Erfolg und Spaß bei der Bewältigung der neuen Aufgaben und sagte die Unterstützung des Schulträgers zu.

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Malchin wirbt mit einer neuen Broschüre

(01.08.2019)

In einem 20 seitigen Hochglanzheft wirbt Malchin für einen Besuch der Stadt. Die Macher der Broschüre stoßen mit der Publikation auch noch einmal die Diskussion über einen werbewirksamen Beinamen an.

Immer wieder ist in den vergangenen Wochen, Monaten und, ja, sogar Jahren in Malchin darüber diskutiert worden, ob es wohl Sinn macht, dass die Stadt einen werbewirksamen Beinamen bekommt. Die Nachbarn in Teterow, Stavenhagen oder Neukalen machen es schließlich schon seit geraumer Zeit vor.  Nachdem die Mehrheit der Malchiner den am höchsten gehandelten Namenszusatz „Siegfried Marcus Stadt“ bei den Kommunalwahlen Ende Mai aber mehrheitlich abgelehnt hat, ist erst einmal wieder Ruhe einkehrt in Sachen „Namensdebatte“. Dabei gibt es durchaus werbewirksame Worte, mit denen sich die touristischen Vorzüge von Malchin kurz und knackig auf den Punkt bringen lassen. Das beweist die neue Malchin-Broschüre, die in den vergangenen Monaten von den Mitarbeitern der Malchiner Stadtinformation erstellt wurde und die seit einigen Tagen druckfrisch in der Info-Stelle ausliegt. Die Broschüre trägt den Titel: „Malchin – die Stadt an zwei Seen“. Worte, die durchaus neugierig machen auf das kleine Städtchen in der Mecklenburgischen Schweiz und vor allem auch Worte, die – wenn es denn gewollt und mehrheitsfähig ist – ganz sicher auch auf ein Ortseingangsschild passen. Die Lage an zwei Seen haben nämlich tatsächlich nicht allzu viele Städte zu bieten. Ob die Debatte damit wieder angefacht wird, das bleibt erst einmal abzuwarten. Vorerst wirbt Malchin nur in dem 20 seitigem Hochglanzheft mit diesem Slogan. Die Broschüre beschreibt so ziemlich alle Facetten, die einen Malchin-Besucher interessieren dürften. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt,  die maritimen Möglichkeiten, die kulinarischen Angebote, die Kultur und die Ausflugsziele in der Umgebung. Die meisten Bilder stammen übrigens von einem Fotografen aus der luxemburgischen Partnerstadt Hesperingen.  Als Auswärtiger hat man eben noch einen ganz anderen Blick auf die Dinge. Auch das ist der Broschüre anzusehen. Und wer weiß: Vielleicht ist das Heft ja tatsächlich nicht nur ein Appetitanreger für den Urlaub in der Region, sondern regt die Malchiner und die so genannten Entscheidungsträger doch noch einmal dazu an, über die „Stadt an zwei Seen“ ernsthaft nachzudenken.

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Richtkranz auf neuem Haus in der Achterstraße 9

(01.08.2019)

Den Wunsch konnte sich Erika Barth am 29. Juli noch nicht erfüllen. Die Malchinerin wollte sich in der Achterstraße 9 schon mal anschauen, wie denn ihre künftige Dreiraumwohnung im Rohbau ausschaut. Allerdings konnte die Vorstandschefin der Malchiner Wohnungsgenossenschaft, Kerstin Mahnke, der rüstigen Rentnerin den Zutritt zu den oberen Etagen noch nicht gewähren, da hier noch fleißig gearbeitet wird. Ende Juli schwebte der Richtkranz über dem Neubau in der Achterstraße 9. Und das wurde nicht nur mit den künftigen Mietern, sondern auch mit allen Firmen gefeiert, die an den Arbeiten beteiligt sind. Die Malchiner Wohnungsgenossenschaft lässt das neue Wohnhaus auf geschichtsträchtigem Baugrund errichten. Über viele Jahrzehnte hatte hier eine stadtbekannte Fleischerei ihren Sitz. Das Gebäude war in der Nachwendezeit aber zusehends sich selbst überlassen und schließlich nur noch eine Ruine und nicht mehr zu retten. Anstelle der alten Fleischerei entsteht hier nun ein Haus mit insgesamt acht Wohnungen. Die sechs Dreiraumwohnungen sind schon allesamt vergeben, sagte Kerstin Mahnke beim Richtfest. Nur für die beiden Zweiraumwohnungen müssen noch Mieter gefunden werden. Ein bisschen Zeit ist ja noch. Im Januar des kommenden Jahres soll das Haus bezugsfertig sein.

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Blick auf´s Wasser mit Kaffee, Kuchen und Fischbrötchen

(26.07.2019)

Am 20. Juli hat das Cafe´ auf Malchins Halbinsel Koesters Eck eröffnet.

Robert Drewes wollte die Eröffnung seines Cafe´s auf Malchins touristischem Filetstück Koesters Eck am 20. Juli gar nicht an die große Glocke hängen. Er hatte schlichtweg Bammel davor, dass die Belegschaft einfach überfordert wäre mit dem zu erwartendem Andrang. Ja, aber in einer Kleinstadt wie Malchin bedarf es keiner großen Ankündigungen. Wenn eine gastronomische Einrichtung an einem so prädestinierten Ort ihre Türen öffnet, dann macht so eine Nachricht natürlich schnell die Runde. Mundpropaganda, soziale Netzwerke – in Windeseile verbreitete sich die Neuigkeit, dass man an der Spitze der Malchiner Halbinsel jetzt nicht nur auf´s Wasser schauen kann, sondern hier auch gleich noch Kaffee, Kuchen und sogar Fischbrötchen gereicht bekommt. Mit der Eröffnung des Cafe´s ist Robert Drewes jetzt erst einmal eine Last genommen.

Der junge Malchiner, der hauptberuflich bei Volkswagen in Wolfsburg arbeitet, pendelte in den vergangenen Monaten fast an jedem Wochenende zwischen seinem Arbeitsort in Niedersachsen und seiner Heimatstadt Malchin, um beim Bau des Cafe´s möglichst oft selbst Hand an zu legen. Im vergangenen Jahr hatte er die alte Klempnerwerkstatt von Fritz Drossel gekauft und hat diese nun zu einem Cafe´ umgebaut. Dass Malchin schon lange sehnsüchtig auf Gastronomie auf der Halbinsel gewartet hat, das zeigte am 20. Juli der große Andrang. Wohl an die 400 Gäste wurden gezählt, allein am Eröffnungstag sechzehn Torten verkauft, sagt Mitarbeiterin Laura Eisenack. Das neue Cafe´ bietet im Innenbereich insgesamt 20 Plätze, doppelt so viele kommen durch die beiden Außenterrassen nochmal dazu. Und es gibt sogar noch eine dritte Außenterrasse, auf der in den nächsten Tagen auch noch Strandkörbe aufgestellt werden sollen. Auch Liegestühle will der Cafe-Betreiber auf seinem Grundstück platzieren. „Wenn maritim, dann richtig“, sagt Robert Drewes, der sich am Eröffnungstag auch sehr darüber freute, dass das Fischbrötchenangebot so gut angenommen wurde. Geöffnet ist das Cafe ab sofort täglich von 11 Uhr an. Wann geschlossen wird, das stehe noch gar nicht so richtig fest. „Da richten wir uns erst einmal nach dem letzten Gast“, sagt Robert Drewes.

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Malchiner Feuerwehr bekommt Fördermittel für neue Drehleiter

(26.07.2019)

Am 5. Juli bekamen die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Malchin Besuch von Innenminister Lorenz Caffier, vom stellvertretenden Landrat Thomas Müller, Bürgermeister Axel Müller, der ersten Stadträtin Manuela Rißer und dem Abgeordneten des Landtages Marc Reinhardt.
Grund für den Besuch war die Übergabe des Fördermittelbescheides für eine neue Drehleiter für die Malchiner Wehr.

Foto zu Meldung: Malchiner Feuerwehr bekommt Fördermittel für neue Drehleiter

Malchin erhielt in Strasbourg am 27.06.2019 das Europadiplom

(02.07.2019)

Malchin sieht sich seit Beginn der 1990-er Jahre- nach der politischen Wende in Deutschland- als europäische Stadt. Unsere Stadt pflegt seit 1990/ 1991 städtepartnerschaftliche Beziehungen zur Stadt Itzehoe in Schleswig- Holstein und zur Stadt Szerencs in Ungarn. Im Jahr 2009 wurde eine Städtepartnerschaft zur Gemeinde Hesperange in Luxemburg besiegelt. Seit dem Jahr 2016 unterhält Malchin regelmäßige Kontakte zur rumänischen Stadt Miercurea Nirajului.

 

Die Städtepartnerschaften bestehen nicht nur in Form von Urkunden, die im Rathaussaal gezeigt wird. Sie werden tatsächlich gelebt und darauf sind wir zu Recht stolz.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, eine lebendige Städtepartnerschaft zu einer deutschen, ungarischen und luxemburgischen sowie einer rumänischen Kommune zu verstetigen. Die  partnerschaftlichen Kontakte schlagen einen geografischen Bogen über ganz Europa.

 

Die Partnerschaften bestehen schon seit vielen Jahren; sie sind seitdem gewachsen. Intensive und dauerhafte Beziehungen und Freundschaften sind entstanden.

 

Seit mehr als 15 Jahren gibt es jährlich regelmäßige Treffen.

Ein Höhepunkt ist das jährliche EUROPART- Treffen in Malchin, Szerencs, Hesperange und auch in Miercurea Nirajului mit etwa 200 Teilnehmern.

Diese Treffen von insbesondere jugendlichen Teilnehmern werden genutzt, um sich auszutauschen, Respekt und Toleranz sowie gegenseitiges Verständnis zu entwickeln und weiter fortzuführen. Die nationale und mentale Unterschiedlichkeit bereichert alle Teilnehmer gegenseitig.

 

Gerade in schwierigen Zeiten in der Europäischen Union ist es wichtig, diese städtepartnerschaftlichen Kontakte weiter zu pflegen und über die nationalen Interessen hinaus Solidarität, Akzeptanz, Toleranz und Respekt füreinander zu zeigen.

Persönliche Begegnungen von Menschen aus den verschiedenen Partnerstädten sind sehr wichtig, denn nur durch Gespräche, Austausche und gemeinsame Aktivitäten „wächst man zusammen“. Die Stadt Malchin hat es gemeinsam mit ihren Partnerstädten geschafft, dass sich seit dem Jahr 2000 regelmäßig Einwohnerinnen und Einwohner begegnen. Die Zahl wird auf etwa 4000- 5000 Personen geschätzt, wovon etwa 75 % Kinder und Jugendliche waren.

Dies ist für Malchin als relativ kleiner Stadt eine beachtliche Leistung. Aber es macht allen Akteuren auch sehr viel Spaß und Freude.

 

Die jetzige Würdigung mit dem Europadiplom, der ersten Stufe des Europapreises, ist für unsere Stadt eine besondere Auszeichnung, wird als Wertschätzung der geleisteten Arbeit betrachtet und ist selbstverständlich Ansporn für die zukünftige Weiterführung.

 

 

 

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

Stadt Malchin

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Aus unseren Partnerstädten

(21.06.2019)

EUROPART 2019 in Hesperingen (Luxemburg)

 

 

Seit vielen Jahren gibt es die städtepartnerschaftlichen Jugendtreffen „EUROPART“ immer im Wechsel in Malchin (Deutschland), Hesperingen (Luxemburg) oder Szerencs. Seit 2016 ist auch die rumänische Stadt Miercurea Nirajului dabei.

 

Im vergangenen Jahr fand Anfang Mai das EUROPART- Treffen in Malchin statt.

Daran erinnern wir uns alle noch gern.

 

Das diesjährige EUROPART- Treffen fand vom 13.06. bis 16.06.2019 in Hesperingen statt. Eine ca. 35- köpfige Delegation aus Malchin startete am 13.06.2019 in den frühen Morgenstunden mit dem Bus in Richtung Luxemburg.

Teilnehmer waren dieses Mal die Kinder des Chores der Pestalozzi- Grundschule und ihre Betreuer Frau Kerstin Nötzel, Lea Nötzel, Frau Grothmann und Herr Vonthien. Außerdem wurde die Delegation begleitet von Vertretern des Regionalen Unternehmensnetzwerk Mecklenburgische Schweiz e.V. (RUN), sowie Verwaltungsmitarbeitern und Stadtvertretern.

 

Auf die Teilnehmer wartete ein interessantes und abwechslungsreiches Programm.

Die Besichtigung der Stadt Luxemburg, des Rathauses der Gemeinde Hesperingen, der neuen Musikschule, des Bauhofes, einer inklusiven Grundschule und der neuen Feuerwache begeisterte die Teilnehmer genauso wie der Erfahrungsaustausch mit Gemeinderatsmitgliedern.

 

Für die Kinder waren viele gemeinsame Aktionen geplant, wie z. B. der Besuch einer Grundschule, eine Stadtbesichtigung von Luxemburg- Stadt, ein Fußballturnier, eine Rallye im Park von Hesperingen, gemeinsames Basteln…

Es war erstaunlich, wie gut Kommunikation trotz sprachlicher Barrieren funktioniert.

 

Höhepunkt des diesjährigen EUROPART- Treffens war wieder einmal das gemeinsame Abschlusskonzert der teilnehmenden Städte.

 

Das Abschlusskonzert der Kinder und Jugendlichen aus Malchin, Hesperingen, Szerencs und aus Miercurea Nirajului begeisterte alle Gäste.

Das etwa zweistündige Konzert bot einen bunten „Blumenstrauß“ von unterschiedlichsten musikalischen Darbietungen.

 

Unsere Kinder vom Chor haben ein tolles, vielfältiges Programm geboten und wir Malchiner waren natürlich sehr stolz auf sie.

Zum Abschluss sangen die Malchiner- auch die erwachsenen Teilnehmer- das „Mecklenburg- Lied“. Nun ja, man muss einschätzen, dass die Kinder das Lied besser singen konnten als die Erwachsenen…

 

Während der Abschlussveranstaltung waren sich alle 150 Teilnehmer einig, dass solche Treffen wichtig sind, um den europäischen Gedanken des Zusammenhalts und der Verständigung zu „leben“. Es wurden Kontakte geknüpft und Freundschaften neu geschlossen, erneuert oder vertieft. Denn Städtepartnerschaften leben nur mit den Menschen.

 

Nach 3 intensiven, schönen Tagen mit vielen Eindrücken, Erlebnissen und neuen Erfahrungen traten die Delegationen aus Ungarn, Deutschland und Rumänien am Sonntagmorgen die Rückreise an. Unsere Delegation erreichte nach etwa 13 Stunden Busfahrt Malchin.

 

Wir sagen „Danke“ an unsere Partnergemeinde Hesperingen und freuen uns auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr in Szerencs.

 

 

 

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

Delegationsleiterinhttp://www.gymnasium-marienstatt.de/clear.gif

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Amtliche Bekanntmachung des Wahlleiters des Amtes Malchin am Kummerower See gemäß § 33 Absatz 4 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes (LKWG M-V)

(04.06.2019)

 

 

Der gemeinsame Wahlausschuss des Amtes Malchin am Kummerower See hat gemäß § 33 Absatz 1 und 2 LKWG M-V in seiner öffentlichen Sitzung am 29. Mai 2019 folgende Ergebnisse der Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 ermittelt und bestätigt:

 

 

Für die Gemeinde Basedow

 

Wahl der Gemeindevertretung

 

1.

Zahl der Wahlberechtigten

599

2.

Zahl der Wähler

387

3.

Gültige Stimmen

1.125

4.

Ungültige Stimmen

36

5.

Wahlbeteiligung

64,60 %

 

Stimmen- und Sitzverteilung

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Niendorf, Daniel

Ersatzpersonen

Seeck, Ulf

1

99

 

72

Zusammen

 

171

 

DIE LINKE

 

Sitzverteilung

Stimmen

Prokein, Sven

1

76

Zusammen

 

76

 

Freie Wähler der Gemeinde Basedow (FWGB)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Reinholz, Kurt

1

137

Dreckmann, Jan

2

45

Ersatzpersonen

 

 

Gehl, Roland

Müller, Torsten

Dreckmann, Michael

Müller, Tanja

 

42

35

35

20

Zusammen

 

314

 

Einzelbewerber Dabbert

 

Sitzverteilung

Stimmen

Dabbert, Sylvio

 

43

Zusammen

 

43

 

Einzelbewerber Köppe

 

Sitzverteilung

Stimmen

Köppe, Jan-Peter

 

48

Zusammen

 

48

 

 

Einzelbewerberin Nitzke

 

Sitzverteilung

Stimmen

Nitzke, Antje

 

43

Zusammen

 

43

 

Einzelbewerberin Pillasch

 

Sitzverteilung

Stimmen

Pillasch, Gabriele

 

18

Zusammen

 

18

 

Einzelbewerberin Schröder-Pillasch

 

Sitzverteilung

Stimmen

Schröder-Pillasch, Romy

1

61

Zusammen

 

61

 

Einzelbewerber Schulz

 

Sitzverteilung

Stimmen

Schulz, Erwin

1

91

Zusammen

 

91

 

Einzelbewerber Stein

 

Sitzverteilung

Stimmen

Stein, Bernd

 

26

Zusammen

 

26

 

Einzelbewerber Wetzel

 

Sitzverteilung

Stimmen

Wetzel, Bernd

1

175

Zusammen

 

175

 

Einzelbewerber Witt

 

Sitzverteilung

Stimmen

Witt, Daniel

1

59

Zusammen

 

59

 

 

Die zu vergebenen Sitze verteilen sich zusammengefasst wie folgt:

 

                                                                                   Sitzverteilung

CDU

1

DIE LINKE

1

FWGB

2

EB Dabbert

0

EB Köppe

0

EB Nitzke

0

EB Pillasch

0

EB Schröder-Pillasch

1

EB Schulz

1

EB Stein

0

EB Wetzel

1

EB Witt

1

 

 

 

 

 

Anzahl der Gesamtstimmen/-sitze:            1.125               8

 

Wahl des Bürgermeisters

 

1.

Zahl der Wahlberechtigten

599

2.

Zahl der Wähler

388

3.

Gültige Stimmen

386

4.

Ungültige Stimmen

2

5.

Wahlbeteiligung

64,77 %

 

Einzelbewerber Reinholz

Reinholz, Kurt

Ja-Stimmen

314

Nein-Stimmen

72

Gesamtstimmen

386

 

Herr Reinholz ist zum Bürgermeister gewählt.

 

 

 

 

Für die Gemeinde Faulenrost

 

Wahl der Gemeindevertretung

 

1.

Zahl der Wahlberechtigten

548

2.

Zahl der Wähler

328

3.

Gültige Stimmen

900

4.

Ungültige Stimmen

23

5.

Wahlbeteiligung

59,85 %

 

Stimmen- und Sitzverteilung

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Tobaben, Claus-Dieter

1

158

Schliemann, Matthias

2

131

Stefanski, Petra

Ulbricht, Stefan

3

4

70

34

Zusammen

 

393

 

Freunde der Feuerwehr Faulenrost e.V.

 

Sitzverteilung

Stimmen

Hagen, Andre

Nippa, Norbert

1

2

91

80

Ersatzpersonen

 

 

Konitzer, Marco

 

36

Christen, Helmut

Normann, Marcel

 

32

17

Zusammen

 

256

 

Kulturverein „De’Fulenrosser“ e.V. (KV)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Schliemann, Torsten

1

104

Ersatzpersonen

 

 

Linnmann, Michaela

 

45

Zusammen

 

149

 

 

 

Einzelbewerber Behn

 

Sitzverteilung

Stimmen

Behn, Stefan

1

102

Zusammen

 

102

 

 

Die zu vergebenen Sitze verteilen sich zusammengefasst wie folgt:

 

                                                                                               Sitzverteilung

CDU

4

Freunde der Feuerwehr e.V.

2

KV

1

EB Behn

1

 

 

 

 

 

Anzahl der Gesamtstimmen/-sitze:            900                              8

 

Herr Tobaben ist zum Bürgermeister gewählt worden. Infolge dessen bleibt ein Sitz frei, weil er sein Mandat als Gemeindevertreter niederlegen muss, wenn er die Wahl zum Bürgermeister annimmt und auf der Liste der CDU neben den ebenfalls gewählten Vertretern keine Ersatzperson zur Verfügung steht.

 

Wahl des Bürgermeisters

 

1.

Zahl der Wahlberechtigten

548

2.

Zahl der Wähler

328

3.

Gültige Stimmen

320

4.

Ungültige Stimmen

8

5.

Wahlbeteiligung

56,84 %

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Tobaben, Claus-Dieter                   239            

 

 

 

 

 

Einzelbewerber Franken         Franken, Helma                               81

 

 

 

 

Gesamtstimmen                                                                              320

 

Herr Tobaben ist zum Bürgermeister gewählt.                                                      

 

 

 

 

Für die Gemeinde Gielow

 

Wahl der Gemeindevertretung

 

1.

Zahl der Wahlberechtigten

926

2.

Zahl der Wähler

580

3.

Gültige Stimmen

1.667

4.

Ungültige Stimmen

73

5.

Wahlbeteiligung

62,63 %

 

 

 

 

 

Stimmen- und Sitzverteilung

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Friedrichs, Volker

1

174

Müller, Hartmut

2

74

Winter, Marianne

3

65

Ersatzpersonen

 

 

Sievert, Klaus

 

54

Gräff, Enrico

 

45

Brodoch, Hella

 

41

Wolter, Ellen

 

40

Tertel, Kai-Uwe

 

29

Hartig, Matthias

 

28

Zusammen

 

550

 

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Pietschke, Dr. Rolf

1

77

Ersatzpersonen

 

 

Herold, Britta

 

18

Zusammen

 

95

 

Freunde der Vereine (FDV)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Kahlert, Udo

1

158

Ersatzpersonen

Kahlert, Jenny

 

57

Zusammen

 

215

 

 

Wählergemeinschaft Gemeinde Gielow (WGG)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Ziesemer, Maik

1

143

Schwartz, Rüdiger

2

135

Sievert, Kerstin

3

83

Soldwisch, Mirko

4

68

Wagenknecht, Denis

5

59

Ersatzpersonen

 

 

Bohnenstedt, Anja

 

52

Schmidt, Hartmut

 

48

Oehlke, David

 

42

Müller-Teusch, Franziska

 

36

Hingst, Evelyn

 

25

Goldenbaum, Dirk

 

22

Hamann, Judith

 

19

Burmeister, Denis

 

18

Hingst, Siegfried

 

6

Zusammen

 

756

 

Einzelbewerberin Wolter

 

Sitzverteilung

Stimmen

Wolter, Gesine

 

51

Zusammen

 

51

 

 

Die zu vergebenen Sitze verteilen sich zusammengefasst wie folgt:

 

                                                                                   Sitzverteilung

CDU

3

SPD

1

FDV

1

WGG

5

EB Wolter

 

Anzahl der Gesamtstimmen/-sitze:            1.667          10

 

 

Wahl des Bürgermeisters

 

1.

Zahl der Wahlberechtigten

926

2.

Zahl der Wähler

447

3.

Gültige Stimmen

573

4.

Ungültige Stimmen

6

5.

Wahlbeteiligung

48,27 %

 

Einzelbewerber Kahlert

Kahlert, Udo

Ja-Stimmen

433

Nein-Stimmen

140

Gesamtstimmen

573

 

Herr Kahlert ist zum Bürgermeister gewählt.

 

 

 

 

Für die Gemeinde Kummerow

 

Wahl der Gemeindevertretung

 

1.

Zahl der Wahlberechtigten

499

2.

Zahl der Wähler

323

3.

Gültige Stimmen

916

4.

Ungültige Stimmen

30

5.

Wahlbeteiligung

64,73 %

 

Stimmen- und Sitzverteilung

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Pleinert, Steffen

1

74

Besserdich, Gerd

2

68

Ersatzpersonen

Moritz, Dorit

Zusammen

 

 

62

204

 

Kulturverein Kummerow e.V.

 

Sitzverteilung

Stimmen

Eckardt, Silke

1

64

Ersatzpersonen

 

 

Wiegert, Henry

 

64

Zusammen

 

128

 

Unabhängige Bürger der Gemeinde Kummerow (Unabhängige)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Ebeling, André

1

229

Wolf, Michael

2

60

Kaßburg, Armin

3

55

Neumann, Stefan

4

50

Zusammen

 

394

 

 

Einzelbewerber Hensel

 

Sitzverteilung

Stimmen

Hensel, Hannes

 

37

Zusammen

 

37

 

Einzelbewerber Oehlke

 

Sitzverteilung

Stimmen

Oehlke, Ronny

1

78

Zusammen

 

78

 

Einzelbewerber Stuth

 

Sitzverteilung

Stimmen

Stuth, Günter

1

51

Zusammen

 

51

 

Einzelbewerber Wuttig

 

Sitzverteilung

Stimmen

Wuttig, Nico

 

24

Zusammen

 

24

 

 

Die zu vergebenen Sitze verteilen sich zusammengefasst wie folgt:

 

                                                                                              Sitzverteilung

CDU

2

Kulturverein Kummerow e.V.

1

UBGK

4

EB Hensel

0

EB Oehlke

1

EB Stuth

1

EB Wuttig

0

 

Anzahl der Gesamtstimmen/-sitze:            916                                 9

 

 

 

 

Für die Stadt Malchin

 

Wahl der Stadtvertretung

 

1.

Zahl der Wahlberechtigten

6.345

2.

Zahl der Wähler

3.103

3.

Gültige Stimmen

8.801

4.

Ungültige Stimmen

172

5.

Wahlbeteiligung

48,90 %

 

Stimmen- und Sitzverteilung

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Neumann, Werner

1

353

Hammermüller, Andreas

2

291

Jahnel, Frank

3

287

Buhr, Ursula

4

229

MR Dr. Liebscher, Hermann

5

228

Soldwisch, Lothar

6

218

Ersatzpersonen

 

 

Grotevendt, Fritz

 

194

Peters, Marcel

 

146

Giese, Rene

 

111

Dr. Steinbrink, Dirk

 

96

Hoja, Matthias

 

95

Opperskalski, Michael

 

82

von Maltzahn, Cornelia

 

72

Ziegler, Rene

 

43

Steinbrink, Friedrich Leo

 

36

Drewes, Jürgen

 

31

Zusammen

 

2.512

 

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Malgadey, René

1

294

Bremer, Ute

2

182

Grothkopp, Hermann

3

172

Ersatzpersonen

 

 

Radloff, Dörte

 

108

Hennig, Gerd

 

106

Thielking, Lars

 

61

Rehberg, Anne

 

58

Gierck, Matthias

 

52

Zusammen

 

1.033

 

 

DIE LINKE

 

Sitzverteilung

Stimmen

Dr. Mahnke, Kerstin

1

612

Peters, Jens

2

290

Lehmann, Gerold

3

273

Feger, Bärbel

4

130

Ersatzpersonen

 

 

Bäckert, Heidrun

 

81

Gillert, Kornelia

 

75

Schulz, Silke

 

49

Müller, Ute

 

40

Zander, Mandy

 

35

Meier, Wolfgang

 

33

Balschuweit, Heiko

 

30

Schumacher, Diane

 

19

Bähr, Kerstin

 

12

Hoffmann, Sandra

 

9

Zusammen

 

1.688

 

 

Alternative für Deutschland (AFD)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Haberkost, Mario

1

543

Kelm, Engelhardt

2

485

Skotnik, Christian

3

211

Ersatzpersonen

 

 

Vizente, Hans-Joachim

 

88

Zusammen

 

1.327

 

 

 

Unabhängige Malchiner Bürgerbewegung (UMB)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Kullick, Reinhard

1

410

Süssig, Arno

2

212

Teggatz, Andreas

3

178

Trebbin, Imre

4

164

Ersatzpersonen

 

 

Pleinert, Gerhard

 

83

Lindner, Janine

 

68

Werbel, Mike

 

57

Wendland, Monika

 

56

Hamke, Gudrun

 

56

Zimdars, Reinhard

 

55

Schmidt, Jens-Peter

 

49

Lange, Torsten

 

47

Rilk, Peter

 

42

Engel, Marcel

 

35

Funke, Susanne

 

34

Walter, Dieter

 

34

Funke, Patrick

 

21

Völker, Dirk

 

16

Zusammen

 

1.617

 

Einzelbewerber Jahrmärker

 

 

Sitzverteilung

Stimmen

Jahrmärker, Martin

1

478

Zusammen

 

478

 

Einzelbewerberin Kaps

 

 

Sitzverteilung

Stimmen

Kaps, Nicole

 

146

Zusammen

 

146

 

Die zu vergebenen Sitze verteilen sich zusammengefasst wie folgt:

 

                                                                                                          Sitzverteilung

CDU

6

SPD

3

DIE LINKE

4

AFD

3

UMB

4

EB Jahrmärker

1

EB Kaps

0

 

Anzahl der Gesamtstimmen/-sitze:            8.801                                       21

Für die Stadt Neukalen

 

Wahl der Stadtvertretung

 

1.

Zahl der Wahlberechtigten

1.517

2.

Zahl der Wähler

896

3.

Gültige Stimmen

2.597

4.

Ungültige Stimmen

49

5.

Wahlbeteiligung

59,06 %

 

Stimmen- und Sitzverteilung

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Voß, Willi

1

800

Reinhardt, Marc

2

337

Henneberg, Christoph

3

122

Zoschke, Rico

4

113

Rinke, Michael

5

109

Wilke, Herbert

6

94

Krüger, Monique

7

71

Wolff, Detlef

8

65

Sähloff, Doris

9

65

Heinzel, Mario

10

61

Ersatzpersonen

 

 

Kleine-Möllhoff, Dirk

 

56

Kaczorak, Jens

 

54

Schrank, Simone

 

43

Voß, Kornel

 

40

Dr. Chudy, Arthur

 

24

Bernstein, Christian

 

20

Schubert, Thomas

 

14

Zusammen

 

2.088

 

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Polack, Egbert

1

97

Ersatzpersonen

 

 

Hinrichs, Jens

 

47

Zusammen

 

144

 

Wählergemeinschaft Ländlicher Raum (WGLR)

 

Sitzverteilung

Stimmen

Adolphi, Heinrich-Wyrich

 

78

Zusammen

 

78

 

Einzelbewerberin Rettig

 

 

Sitzverteilung

Stimmen

Rettig, Ilona

1

163

Zusammen

 

163

 

Einzelbewerberin Parpart

 

 

Sitzverteilung

Stimmen

Parpart, Gesine

 

116

Zusammen

 

116

Einzelbewerber Kern

 

 

Sitzverteilung

Stimmen

Kern, Hans-Reinhard

 

8

Zusammen

 

8

 

Die zu vergebenen Sitze verteilen sich zusammengefasst wie folgt:

 

                                                                                   Sitzverteilung

CDU

10

SPD

1

WGLR

0

EB Rettig

1

EB Parpart

0

EB Kern

0

 

Anzahl der Gesamtstimmen/-sitze:            2.597               12

 

 

Wahl des Bürgermeisters

 

1.

Zahl der Wahlberechtigten

1.517

2.

Zahl der Wähler

896

3.

Gültige Stimmen

894

4.

Ungültige Stimmen

2

5.

Wahlbeteiligung

59,06 %

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Voß, Willi

Ja-Stimmen

822

Nein-Stimmen

72

Gesamtstimmen

894

 

Herr Voß ist zum Bürgermeister gewählt.

 

 

 

Gemäß § 35 des Landes– und Kommunalwahlgesetzes Mecklenburg-Vorpommern kann jeder Wahlberechtigte des jeweiligen Wahlgebietes und die Rechtsaufsichtsbehörde gegen das Wahlergebnis binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach dieser Bekanntmachung Einspruch erheben. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift unter Angabe der Gründe beim Wahlleiter zu erheben. Der Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung.

 

 

 

gez.

Feldmann

Wahlleiter

Wahl 2019

(26.05.2019)

Vorläufige Ergebnisse der Kommunalwahl im Amt Malchin am Kummerower See

[Ergebnisse der Gemeinde- und Stadtvertreterwahl]

Foto zu Meldung: Wahl 2019

Der Bürgermeister der Peenestadt Neukalen ganz überrascht

(23.05.2019)

Im Rahmen der letzten Sitzung der Stadtvertretung Neukalen in der laufenden Legislaturperiode am 15.05.2019 wurde der Bürgermeister, Willi Voß, mit der Ehrennadel des Städte- und Gemeindetages Mecklenburg- Vorpommern ausgezeichnet.

In ihrer Rede würdigte Manuela Rißer in ihrer Funktion als stellvertretende leitende Verwaltungsbeamtin des Amtes Malchin am Kummerower See seine langjährigen Verdienste als stellvertretender und als Bürgermeister der Peenestadt Neukalen.

 

Sie führte aus, dass die positive Entwicklung der Stadt eng mit seinem Wirken verknüpft ist. Tagtäglich engagiert er sich für die Belange seiner Stadt. Er hat immer ein „Ohr“ für die Sorgen und Nöte der Einwohnerinnen und Einwohner. 

 

Frau Rißer gratulierte Herrn Voß und dankte auch im Namen des Amtes für die geleistete Arbeit und die gute Zusammenarbeit. Die Überraschung war gelungen. „Mit dieser Ehrung hab ich überhaupt nicht gerechnet“, zeigte sich Bürgermeister Willi Voß überrascht.

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Für Spende gibt es einen Orden

(07.05.2019)

 

Den Erlös aus der Kalender-Aktion 2019 hat Sparkassen-Chef Ivo Fischer am 26. April an die Malchiner Wedenhofschule übergeben.

Malchins Sparkassen-Chef Ivo Fischer ist am 26. April zum Ordenträger geworden. Ein Mädchen der Malchiner Wedenhof-Schule verlieh ihm im Morgenkreis den „Dankeschön-Orden“ in Gold. Zu solchen Ehren sei er in seiner langjährigen Berufslaufbahn noch nicht gekommen, freute sich der Sparkassenmann. Ihre Dankbarkeit zeigten die Kinder auf diese Weise, weil Fischer der Schule nur wenige Augenblicke zuvor einen Spendenscheck übergeben hatte. Alle Jahre wieder gibt die Sparkasse einen Kalender heraus und bittet ihre Kundschaft im Gegenzug um Spenden. Dabei kamen im Herbst und Winter des vergangenen Jahres insgesamt 630,54 Euro zusammen. Und genau auf diese Summe war der Spendenscheck ausgestellt. Es ist seit Jahren gute Tradition, dass der Erlös aus der Kalender-Aktion genutzt wird, um Vereine oder Einrichtungen zu unterstützen. In diesem Jahr sei die Wahl auf die Wedenhofschule gefallen. Wie die Schule das Geld verwenden will, das steht bereits fest, sagte die Chefin des Fördervereins, Cindy Sachse. Das Geld soll für den Bau eines Hochbeetes, für den Kauf von Instrumenten und für ein Theaterprojekt verwendet werden. Den „Dankeschön-Orden“ – das betonte Ivo Fischer nochmal ausdrücklich – habe er nur stellvertretend entgegen genommen. Denn das Dankeschön gelte vor allem den Kunden der Sparkasse, die bei der Kalender-Aktion wieder so fleißig gespendet hatten.  

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Marcus-Schüler pflanzen den "Baum des Jahres"

(02.05.2019)

 

Da hat Malchin etwas, was keine andere Stadt in der Region zu bieten hat. In der Nähe des Kulturhauses gibt es seit einigen Jahren einen kleinen Hain. In diesem Hain wurden bislang 31 Bäume gepflanzt. Ganz besondere Bäume. Sie waren allesamt "Bäume des Jahres". Am 25. April folgte der "Baum des Jahres 2019": die Flatter-Ulme. Gepflanzt wurde sie von Jungen und Mädchen der Malchiner Marcusschule. Und auch unser Bürgermeister packte natürlich mit an.

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Knirpse verwandeln Rathaussaal in ein Tollhaus

(30.04.2019)

 

 

Bereits zum vierten Mal hatten am 24. April das „Netzwerk Familie“ und der Bürgermeister zum Babybegrüßungstag ins Rathaus eingeladen

 

Malchin. Sie heißen Bruno, Mathilda, Carla oder Carlos. Sie verdienen noch nicht einmal den Namen „Dreikäsehoch“. Doch obwohl sie noch so klein sind und fast allesamt noch nicht mal ihren ersten Geburtstag gefeiert haben, können sie schon mächtig für Stimmung und Radau sorgen. Wo sich sonst Malchins Stadtvertreter mitunter heftige Debatten liefern, da herrschte am 24. April ein ziemlich lautstarkes Gewusel. Der Rathaussaal war Schauplatz für den mittlerweile vierten „Babybegrüßungstag“, zu dem das Malchiner „Netzwerk Familie“ und der Bürgermeister eingeladen hatten. Eingeladen dazu waren alle Malchiner Eltern, deren Sprösslinge im vergangenen Jahr das Licht der Welt erblickten. Das Foyer des Rathauses wurde zu einem großen „Parkplatz“ für Kinderwagen. Dort, wo sonst die Gäste des Einwohnermeldeamtes warten, reihte sich ein Kinderwagen an den anderen. Eine Etage höher verwandelten die kleinen Knirpse den Rathaussaal in ein Tollhaus. Da wurde herumgekrabbelt auf dem altehrwürdigen Parkett, da wurde gerasselt, geklatscht und gesungen. Mittendrin im Getümmel war auch Bürgermeister und Gastgeber Axel Müller, der seinen Spaß an dem bunten Treiben hatte und sich wohl ein wenig in die Zeit zurück versetzt fühlte, als er noch ein junger Vater war. Mit ihrem Gitarrenspiel brachte Ruth Dahms vom „Netzwerk Familie“ richtig Stimmung in die „Bude“. So klein die Gäste auch waren, zur Musik können sie schon jetzt klatschen oder dazu munter auf dem Po herumrutschen. Der Familientag verfolgt alle Jahre wieder das Ziel, die jungen Eltern mit den Angeboten vertraut zu machen, die es für die jüngsten Bürger in der Stadt gibt. Die Kitas stellten sich mit eigenen Ständen vor, das DRK war vor Ort und ebenso das Sozialwerk der Malchiner Freikirche. Die kleinen Protagonisten kümmerte all das allerdings herzlich wenig. Unbeeindruckt von Ort, Raum und Zeit sorgten sie im Saal für einen Geräuschpegel, wie es ihn wohl bloß einmal im Jahr gibt: zum Babybegrüßungstag.

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1. Malchiner Rathausball

(16.04.2019)

Tradition heißt nicht, die Asche zu bewahren, sondern die Flamme weiterzugeben.

Getreu dieser Devise organisierte die Stadtverwaltung Malchin den 1. Rathausball.

Die Idee eines Stadtballs wurde zur 775- Jahr- Feier im Jahre 2011 geboren und der

1. Stadtball fand damals im ehemaligen KKH statt.

 

„Wir wollten die Malchiner für das Tanzen in einem festlichen Rahmen begeistern“, so Frau Manuela Rißer, Erste Stadträtin und Organisatorin der Veranstaltung, „Da bot sich unser Rathaus mit seinem historischen Ratssaal einfach an.“.

 

Auch der Termin des 1. Rathausballs war bewusst gewählt.

Es war der Samstag nach dem Stadtgeburtstag. Am 07. April 1236 erhielt Malchin Stadtrecht.

 

Das Rathaus bot einen stilvollen Rahmen mit festlicher Dekoration.

Die Rathausmitarbeiter hatten das Rathaus zu einer einladenden Fest- Location gemacht.

 

Die Gäste konnten auf dem roten Teppich in den Ballsaal gelangen, wurden mit einem
Glas Sekt empfangen und konnten nach einer kurzen Begrüßung durch den Bürgermeister, Herrn Axel Müller, den Ballabend genießen.

 

Schon beim Eröffnungstanz durch den Bürgermeister und seiner Frau strömten die Ballgäste auf die Tanzfläche, um dort zu den Klängen der Band „Ready Teddies“ aus der Nähe von Rostock zu tanzen.
Die Organisatoren legten aber auch Wert auf die Feststellung, dass der Gang aufs Parkett kein Muss ist. „Unser Fest soll einen entspannten Rahmen bieten, in dem die Menschen sich amüsieren, miteinander ins Gespräch kommen – und eben auch tanzen können.“

Nicht vergessen werden sollte, dass die Gäste auch ein hervorragendes Büfett erwartete, zubereitet vom Team des Stadelhoff Caterings.
 

Dass das Konzept der Organisatoren den Nerv der Gäste traf, zeigte sich an deren bemerkenswerter Ausdauer – die letzten verließen erst in den frühen Morgenstunden das Rathaus.
 

Es war ein gelungener 1. Rathausball.

Die Gäste zollten viel Lob für die gelungene Veranstaltung und sagten ihr Kommen

für den 2. Rathausball im kommenden Jahr schon zu.

 

Ein großes Dankeschön an das Organisationsteam der Stadtverwaltung, den Mitarbeitern des Stadtbauhofes und auch der Darguner Brauerei, die den 1. Rathausball großzügig unterstützt hat.

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Frühjahrsputz am 18. Mai in Malchin

(16.04.2019)

 

Zum Frühjahrsputz in Malchin ruft unser Bürgermeister Axel Müller auf. So ein Großreinemachen hatte es vor zwei Jahren schon einmal gemeinsam mit der Gemeinde Gielow gegeben. Die Beteiligung war hervorragend. Der Bürgermeister hofft natürlich in diesem Jahr auf eine ähnlich große Beteiligung. Der Frühjahrsputz findet am 18. Mai statt. Unrat und Müll soll vor allem in folgenden Bereichen gesammelt werden: im Stadtpark, entlang des Gielower Bahndamms, am Philosophenweg und rund um den Lidl-Markt. Treffpunkt ist am 18. Mai um 9 Uhr am Lidl-Markt. Bis 12 Uhr soll gesammelt werden, dann gibt es für jeden Teilnehmer noch eine Mittagsstärkung.

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Malchins Freibad bekommt ein Dach

(15.04.2019)


Wenn das keine "Hammernachricht" ist. Unser Freibad bekommt eine Überdachung.
Mit fast 800.000 Euro will der Bund die Überdachung des Peenebades fördern. Damit könnte die Badesaison in Malchin künftig länger ausfallen. Es handelt sich um eine Dachkonstruktion, die sich auf- und zuschieben lässt. Die gute Nachricht hat der Bundestagsabgeordnete Eckhard Rehberg unserem Bürgermeister Axel Müller am 10. April überbracht.

„Die wohl beliebteste Freizeiteinrichtung der Stadt wird dadurch noch attraktiver. Wir fördern damit auch die Tourismusregion”, sagte Rehberg. Bürgermeister Axel Müller (CDU) wertet den Geldsegen als einen Riesenerfolg für Malchin und die Region. „Das Peenebad wird damit seine Auslastung steigern können und wir haben einen Besuchermagneten. Das ist fantastisch”, meinte Müller.

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Kommunalwahl 2019: Die Kandidaten für die Stadt- und Gemeindevertretungen des Amtes

(28.03.2019)

Am 26. Mai finden in Mecklenburg-Vorpommern die Kommunalwahlen statt. In den Städten und Gemeinden werden  neue Stadt- bzw. Gemeindevertretungen gewählt. Der Wahlausschuss hat am 26. März 2019 die Kandidaten bestätigt, die sich um einen Sitz in der Stadt- bzw. Gemeindevertretung bewerben.

 

Gielow

 

SPD (2)

Dr. Pietschke, Brita Herold

 

Freunde der Vereine (2)

Udo Kahlert, Jenny Kahlert

 

CDU (9)

V. Friedrichs, H. Müller, M. Winter, Klaus Sievert, Ellen Wolter, E. Gräff, M. Hartig, Hella Brodoch, Kai-Uwe Tertel

 

Wählergemeinschaft (14)

Rüdiger Schwartz, Maik Ziesemer, Hartmut Schmidt, Kerstin Sievert, Mirko Soldwisch, Dennis Wagenknecht, Dirk Goldenbaum, Dennis Burmeister, Franziska Müller-Theusch, Anja Bohnestedt, David Oehlke, Evelyn Hingst, Siegfried Hingst, Judith Hamann

 

Einzelbewerbung (1)

Gesine Wolter

 

Kandidat für das Bürgermeisteramt:

Udo Kahlert

 

 

 

Basedow

 

Freie Wähler (6)

Kurt Reinholz, Torsten Müller, Michael Dreckmann, Tanja Müller, Roland Gehl, Jan Dreckmann

 

Die LINKE (1)

Sven Prokein

 

CDU (2)

Daniel Niendorf, Ulf Seeck

 

Einzelbewerber (9)

Jan-Peter Köppe, Daniel Witt, Romy Schröder-Pilasch, Gabriele Pilasch, Sylvio Dabbert, Antje Nitzke, Bernd Stein, Erwin Schulz, Bernd Wetzel

 

Kandidat für das Bürgermeisteramt:

Kurt Reinholz

 

Faulenrost (5)

Freunde der Feuerwehr Faulenrost e.V.

Norbert Nippa, Andre Hagen, Marco Konitzer, Helmut Christen, Marcel Norman

 

CDU (4)

Claus-Dieter Tobaben, Stefan Ulbricht, Petra Stefanski, Mathias Schliemann

Kulturverein (2)

Torsten Schliemann, Michaela Linnmann

 

Einzelbewerber

Stefan Behn

 

Kandidat für das Bürgermeisteramt:

Claus-Dieter Tobaben

Helma Franken

 

Kummerow

 

Unabhängige Bürger der Gemeinde Kummerow (4)

Andre Ebeling, Armin Kaszburg, Stefan Neumann, Michael Wolf

 

CDU (3)

Dorit Moritz, Gerd Besserdich, Stefen Pleinert

 

Kulturverein (2)

Henry Wiegert, Silke Eckardt

 

Einzelbewerber (4)

Ronny Oehlke, Hannes Hensel, Nico Wuttich, Günter Stuth


 

 

Malchin

 

CDU (16)

Werner Neumann, A. Hammermüller, U. Buhr, L. Soldwisch, R. Giese, Dr. Liebscher, D. Steinbrink, M. Opperskalsi, F. Grotevendt, F. Jahnel, M. Hoja, F. Steinbrink, C. von Maltzahn, J. Drewes, R. Ziegler, Marcel Peters

 

Die LINKE (14)

Dr. Mahnke, Jens Peters, B. Feger, Gerold Lehmann, Heidrun Bäckert, Wolfgang Meier, Kerstin Bähr, Heiko Balschuweit, Silke Schulz, C. Gillert, Diana Schumacher, Mandy Zander, Ute Müller, Sandra Hoffmann

 

AFD (4)

Engelhard Kelm, Christian Skotnik, Hans-Joachim Vizente, Mario Haberkost

 

SPD (8)

R. Malgaday, Dörte Radloff, Lars Thielking, Ute Bremer, H. Grothkopp, Anne Rehberg, Mathias Gierck, Gerd Hennig

 

UMB (18)

R. Kullick, A. Teggatz, I. Trebbin, G. Pleinert, Janine Lindner, Reinhard Zimdars, Arno Süssig, Monika Wendland, Peter Rilk, Marcel Engel, Susanne Funke, Jens-Peter Schmidt, Maik Werbel, Torsten Lange, Dieter Walter, Patrick Funke, Dirk Völker, Gudrun Hamke

 

Einzelbewerber

M. Jahrmärker, Nicole Kaps

 

 

Neukalen

CDU (17)

W. Voß, M. Reinhardt, R. Zoschke, M. Rinke, D. Wolff, D. Sähloff, C. Henneberg, M. Krüger, D. Kleine-Möllhoff, K. Voß, H. Wilke, Jens Kaczorak, Thomas Schubert, Mario Heinzel, Simone Schrank, Christan Bernstein, Dr. Chudy

 

WGLR

H.-W. Adolphi

 

SPD

Jens Hinrichs, Eckbert Pollack

 

Einzelbewerber

I. Rettig, Gesine Parpart, Hans-Reinhard Kern (Jurist)

 

Kandidat für das Bürgermeisteramt:

Willi Voss

Cafe´ auf Koesters Eck soll zur Jahresmitte öffnen

(25.03.2019)

 

Ziemlich genau ein Vierteljahrhundert ist es mittlerweile her, dass in Malchin die Planungen begannen, aus dem seinerzeit eher unschönen, von verfallenen Bootshäusern und einem alten Gasometer geprägten Koesters Eck ein touristisches Kleinod zu machen. Dass das im Laufe der Jahre ziemlich gut gelungen ist, darüber sind sich die Malchiner und auch viele Gäste der Stadt weitestgehend einig. Ein Hafen mit mehr als vierzig Bootsanlegestellen ist hier entstanden, der Kanuverein hat sich etabliert und mit der Wasserfreizeit Bremer auch ein touristischer Anbieter. Noch einmal aufgewertet wird das Ganze neuerdings durch den im vergangenen Jahr gebauten Spielplatz und die gepflasterte Promenade, die einmal rund um die Halbinsel führt. Ein von vielen Malchinern lang gehegter Wunsch ist allerdings noch nicht in Erfüllung gegangen: eine gastronomische Einrichtung auf der Koesters Eck. Doch auch darauf müssen die Malchiner jetzt nicht mehr lange warten. Schon im Juni will der Malchiner Robert Drewes direkt an der Spitze der Halbinsel ein Cafe eröffnen. Wer in den vergangenen Tagen hier mal zu einem Spaziergang unterwegs war, dem wird sicherlich nicht entgangen sein, dass von der alten Werkstatt des Klempnermeisters Fritz Drossel schon das Dach abgenommen wurde.

Bildtext: Die alte Werkstatt wird zum Cafe´ umgebaut. Das Dach ist bereits abgenommen worden.

Das Gebäude hatte Robert Drewes im vergangenen Jahr von dem Malchiner Handwerker erworben, um daraus ein Cafe zu machen. An dem Kauf des Areals hatten sich in der Vergangenheit schon zwei Bürgermeister vergeblich die Zähne ausgebissen. Mit Robert Drewes wurde Fritz Drossel schließlich handelseinig. In den kommenden Wochen soll es jetzt kräftig voran gehen mit der Umbauerei. Robert Drewes hat sich ganz bewusst dagegen entschieden, die alte Werkstatt abzureißen und hier einen kompletten Neubau hinzustellen. „Wir befinden uns hier auf sehr torfigem Boden. Für einen Neubau hätten wir eine Pfahlgründung errichten müssen. Das wären einfach zu hohe Kosten gewesen“, sagt er. Die alte Klempnerwerkstatt werde man aber nach dem Umbau ganz gewiss nicht wiedererkennen. Auch wenn die eine oder andere Mauer stehen bleibt. Das künftige Cafe – der Name steht übrigens noch nicht fest – soll zirka 50 Plätze haben. Den Blick auf das Wasser sollen die Gäste durch große Fenster nicht nur aus dem Innenraum genießen können, sondern gleich von drei Terrassen. Zwei werden normale Bestuhlung haben, auf der Seite zur Brücke will Robert Drewes sogar Strandkörbe aufstellen. Abgetrennt vom Cafe-Betrieb soll es auch einen Fischbrötchenverkauf geben. „Wir befinden uns hier im Norden, umgeben von vielen Seen. Aber Fischbrötchen sind in der ganzen Region kaum zu bekommen“, sagt Robert Drewes und hofft damit in eine Marktlücke zu stoßen.

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Krokusse machen Malchin bunter

(19.03.2019)

Das Wetter bot in den vergangenen Tagen nicht sonderlich viel Grund zur Freude. Regen und der scheinbar nie enden wollende Wind weckten bis dato kaum Frühlingsgefühle. Trotz der wenig erfreulichen Witterung haben es jetzt die ersten Frühjahrsvorboten geschafft, sich ihren Weg ans Licht zu bahnen. In der Wargentiner Straße bringen hunderte Krokusse so richtig Farbe in das grau in grau der vergangenen Wochen. Die Blumenpracht zu verdanken haben die Malchiner dem Landtagsabgeordneten Thomas Krüger. Unterstützt von einigen Helfern aus der Stadt hatte er schon im Jahr 2017 1.000 Krokuszwiebeln in der Wargentiner Straße gesteckt. Das Motto der damaligen Pflanzaktion: „Malchin soll blühen“. Und Krügers Plan ist buchstäblich aufgegangen. Eine ähnliche Blumenpracht wird in den nächsten Tagen auch Am Kanal in Malchin zu bestaunen sein. Hier hat der Malereibetrieb Dahms seinen Sitz. Gemeinsam mit seiner Frau hatte Malermeister Friedhelm Dahms im Herbst des vergangenen Jahres 100 Krokusse auf seinem Firmensitz gesteckt. Und es waren nicht ohne Grund genau 100 Krokuszwiebeln. In wenigen Wochen feiert die Firma das 100 jährige Bestehen und das soll durch die Frühlingsblüher noch etwas farbenfroher werden.

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Lehre geschafft: Geballte Fäuste und Jubelrufe im Rathaussaal

(19.03.2019)

Der Saal des Malchiner Rathauses war Schauplatz für die traditionelle Freisprechung der Kreishandwerkwerschaft Mecklenburgische Seenplatte.

Malchin. Freudenrufe oder gar Jubel – derartige Gefühlsausbrüche sind im Malchiner Rathaussaal eher selten. Natürlich geht es hier hin und wieder auch mal etwas lautstärker zu. Dann liegt es aber in aller Regel an den hitzigen Debatten in der Stadtvertretung. Das Szenario am 14. März war schon etwas ungewöhnlich. Da reckten junge Männer geballte Fäuste in die Luft, da stießen fein gekleidete junge Frauen unüberhörbare „Yeah“ oder Jawohl“-Rufe aus. Der altehrwürdige Saal war Schauplatz für die traditionelle Lehrlings-Freisprechung der Kreishandwerkerschaft Mecklenburgische Seenplatte. Und die jungen Leute, die da so emotional ihre Freude auf verschiedene Weise zum Ausdruck brachten, waren allesamt junge Männer und Frauen, die ihre Lehre mit Erfolg abgeschlossen haben und nunmehr ihre Gesellenbriefe in Empfang nehmen durften. 21 Gesellen waren es, die aus den Händen von Bürgermeister Axel Müller und Marlies Händschke von der Kreishandwerkerschaft die heiß begehrten Urkunden erhielten: Friseurinnen, Metallbauer, Maler, Elektroniker, Bäcker, Hochbauer, Heizungs- und Sanitärfachleute und Tischler. Es hätten aber gerne noch etwas mehr Gesellen sein dürfen. Die mündlichen, schriftlichen und praktischen Prüfungen wurden von nur 62 Prozent der Lehrlinge bestanden, stellte Marlies Händschke mit Bedauern fest. Mit der Note „Gut“ legte der 20 jährige Stavenhagener Max Burmeister den besten Abschluss im Bereich der Kreishandwerkerschaft hin und wurde dafür ausgezeichnet. Max ist nunmehr Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs und Klimatechnik und arbeitet fortan mit im elterlichen Betrieb in der Reuterstadt. Für ihren künftigen beruflichen Weg gab Bürgermeister Axel Müller den Handwerksleuten noch einen Spruch mit auf den Weg, für den er nur auf die Wappenwand des Rathauses verweisen musste. „Wer ist Meister? Der was ersann. Wer ist Geselle? Der was kann. Wer ist Lehrling? Jedermann.. Was er den jungen Leuten damit sagen wollte? Auch wenn sie jetzt ihre Ausbildung abgeschlossen haben, wird die Zeit des Lernens und des sich Fortbildens nie wirklich abgeschlossen sein.

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Bekanntmachung: Besetzung des Wahlausschusses für die Kommunalwahlen 2019

(14.03.2019)
 
Gemäß § 10 Abs. 1 des Landes- und Kommunalwahlgesetzes von Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V) vom 16. Dezember 2010 (GVOBl. M-V S. 690), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 22.Mai 2018 (GVOBl. M-V S. 193, 200) sind die Mitglieder der kommunalen Wahlausschüsse neu zu berufen.

 

Der Amtsausschuss des Amtes Malchin am Kummerower See hat in seiner Sitzung vom 09. Dezember 2013 bestimmt, dass 6 Mitglieder für den gemeinsamen Wahlausschuss zu benennen sind. Nach erfolgtem Aufruf im Malchiner Generalanzeiger haben die vertretenen Parteien und Wählergruppen nur insgesamt 5 Personen benannt. Gemäß § 10 Abs. 1 LKWG M-V soll der Wahlausschuss in seiner Zusammensetzung den Mehrheitsverhältnissen der Parteien und Wählergruppen in den Vertretungen entsprechen.

 

Nachfolgend aufgeführte Personen habe ich in den gemeinsamen Wahlausschuss des Amtes Malchin am Kummerower See für die Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 berufen:

 

Frau Marlies Kullick Malchin ( UMB)

Frau Martina Tanck Malchin (CDU)

Herr Dieter Ramm Malchin (CDU)

Frau Jutta Küther Malchin (Die Linke)

 

Frau Inge Körner Malchin (Die Linke als Stellvertreterin für Frau Küther)

 

Gleichzeitig kündige ich hiermit die erste Sitzung dieses Ausschusses an.

Der Wahlausschuss entscheidet über die Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge am Dienstag, dem 26. März 2019. Die Sitzung beginnt 17:00 Uhr im Rathaussaal in Malchin, Am Markt 1 in 17139 Malchin. Die Sitzung ist öffentlich, jedermann hat Zutritt. Insbesondere werden die Vertrauenspersonen der Wahlvorschläge geladen.

 

Malchin, den 12. März 2019

 

 

gez.

 

Theodor Feldmann

Wahlleiter

für das Amt Malchin am Kummerower See

Sozialministerin Stefanie Drese kommt nach Malchin: Bürgerforum im Rathaus

(13.03.2019)

 

Am Donnerstag, den 28. März 2019, finden landesweit öffentliche Bürgerveranstaltungen der Ministerpräsidentin und der Landesministerinnen und Landesminister statt. Aus diesem Anlass kommen die Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung, Stefanie Drese, und die Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Dagmar Kaselitz, nach Malchin. Moderiert wird die Veranstaltung von NDR-Journalistin Dörte Graner.

„Wir möchten mit der Veranstaltung über unsere Arbeit informieren, Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantworten und miteinander ins Gespräch kommen“, verdeutlicht Ministerin Drese das Anliegen des Bürgerforums.

Im Mittelpunkt des Bürgerforums des Sozialministeriums am 28. März in Malchin stehen die Themen Kita, Ehrenamt und Integration. In diesen Bereichen wird es viele Neuerungen und Reformen geben. Dazu gehören: u.a. die komplett für Eltern kostenfreie Kindertagesförderung ab 2020, die Pläne der Landesregierung zur Einführung einer landesweiten Ehrenamtskarte und die Weiterentwicklung des Landesintegrationskonzeptes.

Drese: „Mich interessieren hierzu die Meinungen der Menschen in Malchin und Umgebung, die Fragen zur Beitragsfreiheit für Kinder in Krippe, Kindergarten, Tagespflege oder Hort, ihre Erfahrungen im Ehrenamt oder bei der Integration von Zugewanderten. Selbstverständlich können auch andere Themen angesprochen werden. Ich möchte mit diesem Gesprächsangebot den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern befördern und Anregungen für meine Arbeit aufnehmen.“

Das Bürgerforum mit Sozialministerin Stefanie Drese findet statt am Donnerstag, den 28. März 2019, um 17.00 Uhr (Einlass: 16.30 Uhr) im Rathaus Malchin, Rathaussaal, Am Markt 1, 17139 Malchin.

Um Anmeldung unter: www.regierung-mv.de, per E-Mail an pressestelle@sm.mv-regierung.de oder telefonisch unter 0385 588 9003 wird gebeten.

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Aus unseren Partnerstädten:

(27.02.2019)

EUROPART 2019 in Hesperange (Luxemburg)

 

Seit mehr als 15 Jahren gibt es die städtepartnerschaftlichen Jugendtreffen „EUROPART“ immer im Wechsel in Malchin (Deutschland), Hesperange (Luxemburg) oder Szerencs (Ungarn). Seit dem Jahr 2016 wurde die rumänische Stadt Miercurea Nirajului aus der Region Siebenbürgen mit einbezogen.

Inhalt dieser Jugendtreffen ist es, sich über nationale und kulturelle Grenzen hinweg zu begegnen, Achtung vor der Andersartigkeit zu entwickeln, Staunen zu lernen über die Verschiedenheit und Bereicherung zu erfahren in der Begegnung und im Austausch.

 

Das diesjährige EUROPART- Treffen findet im Zeitraum vom 13.06. bis 16.06.2019 in Hesperange (Luxemburg) statt.

Die Bürgermeister und die verantwortlichen Mitarbeiter aus den beteiligten Kommunen trafen sich in Vorbereitung dieses Jugendtreffens vom 05.02.- 07.02.2019 in Berlin, um die Rahmenbedingungen und die Inhalte des künftigen Treffens zu diskutieren und sich über Neuigkeiten aus den jeweiligen Partnerstädten auszutauschen.

Eine 40- köpfige Delegation aus Malchin wird Mitte Juni mit dem Bus nach Luxemburg reisen, um eine erlebnisreiche Zeit dort zu verleben.

Die 30 Kinder und Jugendlichen und ihre Betreuer erwartet ein vielfältiges Programm. Außerdem nehmen Kommunalpolitiker und Unternehmer am Austausch teil.

Neben der Besichtigung der Stadt Luxemburg ist u.a. die Teilnahme an einem Fußballturnier geplant. Außerdem werden die jugendlichen Teilnehmer- nunmehr schon traditionell- ein gemeinsames Konzert gestalten. Darüber hinaus sollen voraussichtlich die Musikschule, die Grundschule und die neue Feuerwehr von Hesperange besichtigt werden.

Derzeit befinden wir uns in der Vorbereitungsphase, konzipieren die Delegation aus Malchin und „feilen“ noch am Programm.

Bemühungen um den Austausch mit unseren Partnerstädten, insbesondere für unsere Kinder und Jugendlichen, wird auch von der Staatskanzlei Mecklenburg- Vorpommern unterstützt. Für die Umsetzung des Maßnahme erhalten wir eine finanzielle Zuweisung über 1.500 €.

 

Wir freuen uns auf das EUROPART- Treffen 2019 in unserer Partnergemeinde Hesperange.

 

 

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

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Sozialwerker tragen sich ins Ehrenbuch ein

(25.02.2019)

 

Das große Jubiläum hat der Verein schon vor einigen Wochen gefeiert. 25 Jahre war es Ende Januar her, dass sich in Malchin das Sozialwerk gegründet hat. Die Arbeit der Sozialwerker ist am 21. Februar auch noch einmal von der Stadt Malchin gewürdigt worden. Die Mitglieder des ersten Vereinsvorstandes haben sich an diesem Tag in das Ehrenbuch der Stadt eingetragen. Mitglieder des Gründungsvorstandes waren unter anderem Günter Engel, Peter Grosch, der damalige Pastor der freikirchlichen Gemeinde, Karl-Heinz Schlag, Manfred Dahms und Peter Englert. Das Sozialwerk kümmert sich seit einem Vierteljahrhundert um die Schwächsten in der Gesellschaft. Sie betreut die Tafel, bietet eine Drogen- und Suchtberatung an und ist in der Flüchtlingshilfe aktiv. Der Verein hat gerade in seinen Anfangsjahren nicht nur die inhaltlichen Schwerpunkte für die Arbeit des Sozialwerkes gesetzt, er hat auch große Bauvorhaben gestemmt. Im Jahr 1998 hat der Verein die ehemalige Kindertagesstätte in der Rudolf Fritz Straße übernommen. Das Gebäude stand seinerzeit schon seit mehreren Jahren leer und befand in einem äußerst desolaten Zustand. Mit viel Kraft und Engagement wurde das Gebäude zum heutigen Sitz des Sozialwerkes umgebaut. „Auch dafür hat der damalige Vorstand die Weichen gestellt und wir sind sehr dankbar dafür, dass daraus so eine schöne Einrichtung geworden ist, die Woche für Woche von vielen Menschen in Anspruch genommen wird und die vielen Menschen Hilfe bietet“, sagt Bürgermeister Axel Müller.

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1. Rathausball in Malchin

(21.02.2019)

Wann waren Sie das letzte Mal tanzen?

Schon lange her? Dann haben Sie jetzt die Gelegenheit dazu.

 

Wir laden Sie herzlich zum 1. Rathausball ein.

 

Bei Livemusik bietet sich in der besonderen Atmosphäre des Rathauses eine gute Gelegenheit, um eine intensive Ballnacht zu erleben und bis in die Morgenstunden zu tanzen und ausgelassen zu feiern, neue Bekanntschaften zu schließen oder auch einfach nur einen schönen Abend mit tollen Gesprächen zu verleben.

 

Unser 1. Rathausball findet am Samstag, dem 13.04.2019, ab 19.00 Uhr statt.

 

Sie werden mit einem Glas Sekt empfangen, genießen ein leckeres Buffet und dann erwartet Sie ein Ballabend mit der Band „Ready Teddies“ aus Carlow.

 

Die Karten sind zu einem Preis von 39,90 € ausschließlich im Vorverkauf in der Stadtinformation im Rathaus erhältlich.

Sichern Sie sich rechtzeitig die Karten, denn die Gesamtzahl ist begrenzt.

 

Wir würden uns freuen, Sie zu unserem 1 Rathausball begrüßen zu können.

 

 

 

Axel Müller Manuela Rißer

Bürgermeister Erste Stadträtin

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Neues Löschfahrzeug für Freiwillige Feuerwehr Gielow

(11.02.2019)

Innenministerium unterstützt Gemeinde bei der Ersatzbeschaffung

 

Die Gemeinde Gielow möchte für ihre Freiwillige Feuerwehr ein neues Löschfahrzeug (HLF 20) als Ersatz für ein älteres anschaffen und hat dafür Fördermittel beim Innenministerium beantragt. Die Freiwillige Feuerwehr Gielow übernimmt Aufgaben des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung in der eigenen Gemeinde, aber auch im Kreisgebiet Mecklenburgische Seenplatte. Besondere Gefahrenschwerpunkte im eigenen Einsatzgebiet sind die Landesstraße L202 und mehrere Gewerbeunternehmen, überörtlich übernimmt die Feuerwehr im Gefahrgutzug des Landkreises Aufgaben der technischen Hilfeleistung in den angrenzenden Amtsgebieten.

Innenminister Lorenz Caffier übergab dem Bürgermeister der Gemeinde Gielow, Udo Kahlert, am 7. Februar einen Bewilligungsbescheid über 216.700 EUR. „Das Einsatzspektrum der Feuerwehren im Land hat sich von der Brandbekämpfung zunehmend zur technischen Hilfeleistung verschoben. Deshalb brauchen viele Feuerwehren Fahrzeuge, die neben der herkömmlichen Ausstattung für Brandeinsätze auch über zusätzliche Beladung für alle denkbaren Einsatzsituationen verfügen“, so Minister Caffier. „Die Gielower Feuerwehr wird mit dem neuen Fahrzeug bestens gerüstet sein. Aber ohne den persönlichen Einsatz der Freiwilligen nützt auch moderne Technik nichts. Viele engagieren sich in der Gemeinde für den Schutz ihrer Mitbürger. Dafür und für die Jugendarbeit danke ich den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr recht herzlich.“

Das Land beteiligt sich über die sogenannte „Drittelregelung“ (Land, Landkreis, Gemeinde) an der Finanzierung von Investitionen für die Feuerwehren. Bei der Anschaffung des neuen Löschfahrzeuges in der Gemeinde Gielow hat das Innenministerium ausnahmsweise mehr als das übliche Drittel der Finanzierung übernommen, um den Haushalt des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte um 100.000 EUR zu entlasten.

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Malchin sucht Helfer für den Super-Wahlsonntag am 26. Mai

(11.02.2019)

Von Wahlkampf ist hierzulande noch nicht allzu viel zu spüren. Dabei ist es gar nicht mehr so lange hin bis zum „Super-Wahlsonntag“ am 26. Mai. Dem Wähler wird an diesem Tag so einiges abverlangt. Ein neues Europaparlament wird gewählt, neue Kreistage, die Stadt- und Gemeindevertretungen und auf dem Lande auch noch die ehrenamtlichen Bürgermeister. Jede Menge Arbeit bedeutet das für den Wahlleiter des Amtes Malchin am Kummerower See, Theodor Feldmann (Foto). Der steckt seit Wochen mittendrin in den Vorbereitungen für den großen Urnengang. Höchste Priorität hat für ihn die Besetzung der Wahllokale im Amtsbereich. Und da wird richtig Personal gebraucht. „Die Wahllokale in Malchin (einschließlich der Ortsteile Remplin und Duckow), Neukalen und in den Gemeinden des Amtes wollen wir in diesem Jahr mit acht Personen besetzen. Sonst waren es sechs. Weil es so viele Abstimmungen sind am 26. Mai, setzen wir auf mehr Personal“, erklärt Theodor Feldmann. Insgesamt werden für den Amtsbereich zirka 100 Wahlhelfer gesucht. Ein Teil der Helfer wird wie in den Vorjahren von der Verwaltung gestellt. Das reicht aber nicht aus. Freiwillige sind deshalb herzlich willkommen. Die Mitarbeit im Wahllokal wird mit 25 Euro vergütet. Für die Verpflegung der Wahlhelfer sei selbstverständlich gesorgt. „Während des Wahlvorgangs ist das Wahlbüro immer mit vier Personen besetzt. Das heißt: es gibt eine Vormittags- und eine Nachmittagsschicht. Zur Auszählung treffen sich dann alle Helfer im Wahllokal“, sagt Feldmann. Wer bei der Abstimmung am 26. Mai als Helfer mit dabei sein möchte, der kann sich ab sofort an Theodor Feldmann, Tel. 03994 640 103/Email: feldmann@malchin.de) im Malchiner Rathaus wenden.

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Sozialwerk feiert 25 jähriges Bestehen

(30.01.2019)

Das Sozialwerk der Freikirchlichen Gemeinde Malchin-Teterow feierte am 25. Januar das 25 jährige Bestehen. Die Festveranstaltung fand im Malchiner Sozialwerk in der Rudolf Fritz Straße statt. Zu der Festveranstaltung konnten Gemeindevorstand Manfred Dahms und die Geschäftsführerin des Sozialwerkes, Rica Düde-Grandke, viele Gäste begrüßen. Darunter waren unter anderem der Bundestagsabgeordnete Eckhard Rehberg, der Bürgerbeauftragte des Landes Matthias Crone, der stellvertretende Landrat Thomas Müller und natürlich unser Bürgermeister Axel Müller. Seit 25 Jahren kümmern sich die Mitarbeiter der Einrichtung um die sozial Schwächsten unserer Gesellschaft. Drogen- und Suchtberatung, Malchiner Tafel, Familienbegegnungsstätte - das sind nur einige Felder, auf denen das Sozialwerk aktiv ist. Wir sagen an dieser Stelle vor allem auch den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern der Einrichtung ein großes Dankeschön. Ihr leistet eine hervorragende Arbeit für Menschen, denen es nicht so gut geht, die die Hilfe der Gemeinschaft benötigen. Es ist schön zu wissen, dass es so eine Einrichtung in unserer Stadt gibt.

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Nur erste Preise für Regionalmusikschüler

(23.01.2019)


Musikschule Malchin glänzt beim 29. Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ in Neustrelitz

Zwölf Schüler, sieben Wertungen, zwei Stunden Musik. Das war der Beitrag der Regionalmusikschule Malchin e.V. zum Wettbewerb „Jugend musiziert“.

Ein Wettbewerb, bei dem sich rund 200 Musikschüler mit ihrem Programm vor der Jury präsentieren müssen. Ein Wettbewerb, bei dem die Leistung aus mehr als einem halben Jahr in ganz kurzer Zeit abgerufen werden muss. Ein Wettbewerb, bei dem die Musikschüler sehr erfolgreich waren. Alle kehrten mit ersten Preisen zurück. Drei Gruppen erhielten eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb, der Ende März in Waren stattfindet. Drei Wertungen erhielten sogar die begehrten Sonderpreise, die von der Sparkasse gestiftet werden. Das ist ein Rekord. So viele Sonderpreise wurden noch nie auf einmal von Regionalmusikschülern in Empfang genommen. Diese wurden vergeben für besondere und hervorragende Interpretationen von zeitgenössischen Werken und die beherzte und mutige, als auch folgenreiche Entscheidung der Gruppe „Alte Musik“, ausschließlich historische Instrumente für ihre Aufführung zu verwenden.

 

„Die Schülerinnen und Schüler haben alles gegeben und wurden für ihre Leistungen belohnt. Wir sind stolz auf sie“ konstatiert Fridolin Zeisler, Leiter der Musikschule, dessen Gitarrenduo Klara Wollenberg und Joselina Bollow die Höchstpunktzahl erhielt. Und er erläutert: „Auch die Leistungen der Eltern und Lehrer, die zu dem Erfolg beigetragen haben,sind enorm. Solche Programme sind immer Teamleistungen, die mit viel Liebe zum Detail und intensiver Arbeit zusammenhängen.“

Einen ersten Preis erhielten Friederike Hasenpusch (Violine solo), Isabell Rösler (Akkordeon), Amelie Badendiek und Greta Buhr (Duo: Klavier und ein Holzblasinstrument). Annika Kempf (Violine solo) erspielte sich zusätzlich einen Sonderpreis. Einen ersten Preis und eine Weiterleitung erhielten Paul Guderle und Matthias Hinz (Duo: Klavier und ein Blechblasinstrument). Klara Wollenberg und Joselina Bollow (Gitarrenduo) und Charlotta Hagge, Johanna Sahm und Lotte Strobl (Alte Musik) bekamen dazu noch einen Sonderpreis der Jury.

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Malchiner Handwerker verzichten in diesem Jahr auf ihre Messe

(22.01.2019)

 

Die traditionelle Messe auf dem Areal der Firma Dill wird es 2019 nicht geben. Das bedeutet aber nicht das endgültige Aus für die Veranstaltung.

 

Dieser Termin hatte stets seinen festen Platz im Veranstaltungskalender der Stadt. Mehr als 20 Jahre waren die Firma Dill und mit ihr zehn weitere Unternehmer aus Malchin und Umgebung Gastgeber für die Malchiner Handwerkermesse. In diesem Jahr wird die Messe allerdings nicht zum Veranstaltungsreigen der Stadt gehören. Das hat Mario Dill in jetzt erklärt. In Absprache mit seinen Mitstreitern habe er sich dafür entschieden, dass die Messe in diesem Jahr nicht stattfinden wird. Nach mehr als zwei Jahrzehnten – die Messe startete bereits am alten Firmensitz an der Gielower Chaussee – wolle man 2019 eine Pause einlegen. In der jüngeren Vergangenheit sei es immer schwieriger geworden ein großes Publikum für die Veranstaltung zu begeistern.

Angesichts guter Auftragslagen sei es rein zeitlich auch für die Unternehmen schwer gewesen, den Termin immer wieder in den Betriebsablauf einzutakten. Dass in diesem Jahr Pause gemacht wird, bedeutet nicht, dass die Messe auch künftig nicht mehr stattfindet. „Wir wollen einfach mal durchatmen, neue Ideen sammeln und schauen, was wir in Zukunft verändern und verbessern können“, sagt Mario Dill. Für seine Heizungs- und Sanitärfirma will er in diesem Jahr ein neues und überschaubares Format ausprobieren. „Wir wollen an unserem Firmensitz diverse Themenabende veranstalten. Da geht es dann beispielsweise darum, was bei der Komplettsanierung eines Bades auf den Kunden zukommt, welche Fördermittel es im Heizungs- und Solarbereich gibt, kurzum, es wird Vorträge zu interessanten Themen aus unserer Branche geben“, kündigt er an.

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Die Meck-Schweizer beliefern ab sofort den Mittagstisch des Gessiner Mittelhofvereins

(22.01.2019)

Ab dem 28.01. gibt es ein regionales Mittagsangebot

Im Basedower Ortsteil Gessin wird es zukünftig eine regional geprägte Mittagsküche geben. Die dabei verwendeten Lebensmittel bezieht der Mittelhof Gessin von der Meck-Schweizer-Handelsplattform und aus dem Sortiment des hofeigenen Dorfladens. Im vergangen Jahr ist es den Meck-Schweizern gelungen, ein umfassendes und abwechslungsreiches Angebot an regionalen Produkten auf ihre Handelsplattform zu bringen. Diese qualitativ hochwertigen Erzeugnisse sollen nun auch auf dem Mittelhof verkocht werden. Dabei bedient man sich unter anderem bei Gärtnern aus Hoppenrade und Bretwisch, einem Geflügelhof aus Teschow, einer Wildmanufaktur aus Dobbertin, einer Welszucht aus Lüchow, einem Bäcker aus Stavenhagen und einem Landwirt aus dem Nachbarort Gielow.

 

Bildtext: Der Gessiner Mittagstisch wird ab Ende Januar mit Produkten aus der Region versorgt.

 

Um Qualität und Geschmack der Mahlzeiten zu erhöhen, wurden knapp 20 Gerichte überarbeitet, ca. fünf Gerichte werden neu dazu kommen. Einmal pro Woche wird es ein Meck-Schweizer-Überraschungsmenü geben. Dies ist für die Köchin Beate Weißgerber eine gute Gelegenheit, neuen Schwung auf den Hof zu bringen und potentielle Mittagsesser aus den Nachbarorten zur Einkehr zu motivieren. Zusätzlich will die Regionalvermarktungsinitiative der Meck-Schweizer zeigen, dass es möglich ist auf Grundlage ihrer Produktpalette frische, gesunde und vielfältige Gerichte herzustellen, was auch für Restaurants, Gaststätten und Kantinen der Umgebung interessant sein dürfte.

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Bikerin sagt „Ja“: Heiratsantrag am Lagerfeuer

(22.01.2019)

Das Malchiner Motorradtreffen hat für die 26. Auflage Anfang Mai sein erstes Hochzeitspaar.

 

Wenn geheiratet wird, dann doch bitteschön mit allem, was dazu gehört. Gefragt hatte Uwe Hauckold seine Liebste immer mal wieder, ob sie sich nicht vorstellen könnte ihn zu heiraten. Vorstellen? Die reine Vorstellung reicht einem echten Weibsbild natürlich nicht aus. Das ist nicht wirklich eine Frage. Geschweige denn ein Heiratsantrag. Sowas muss schon etwas klassischer mit mehr Stil und vor allem ganz viel Herz vorgetragen werden, ist Susanne Krusch überzeugt. Und da spielt es dann auch keine Rolle, dass sie mit ihrem Uwe schon seit mehr als 20 Jahren verbandelt ist. Den herzergreifenden Moment, bei dem sie schließlich nur noch „Ja“ sagen konnte, erlebte sie im Mai des vergangenen Jahres beim Malchiner Motorradtreffen in der Wald-Arena. Gemütlich saß man am Lagerfeuer mit allen möglichen Motorradfreunden zusammen, als Uwe plötzlich vor seiner Susanne auf die Knie ging, die Hände faltete und die herzöffnenden Worte sprach: „Willst Du meine Frau werden“. Natürlich wollte Susanne das. Und eben einen Heiratsantrag wie diesen. Dem Antrag werden in einigen Wochen nun Taten folgen. Bei der 26. Auflage des Mecklenburger Motorradtreffens Anfang Mai werden die beiden Uckermärker Susanne Krusch und Uwe Hauckold im Malchiner Rathaus ganz offiziell den Bund fürs Leben schließen. Sie sind das erste Biker-Hochzeitspaar 2019. Sehr zur Freude von Chef-Organisator Reinhard Hassemer, der sich natürlich gut vorstellen kann, dass noch das eine oder andere Paar dazu kommt. Malchin und das Bikertreffen – das gehört für Susanne Krusch und Uwe Hauckold schon seit vielen Jahren zusammen. Seit 2004 haben sie keine Bikerfete verpasst. Die gemütliche Atmosphäre, das Treffen mit Freunden – das lockt sie alle Jahre wieder nach Malchin. Und Herzblutbiker sind sie beide natürlich auch. Nach der Trauung im Malchiner Rathaus wird jeder der Beiden sein eigenes Bike besteigen. Gemeinsam mit Reinhard Hassemer führen sie dann die große Ausfahrt durch die Mecklenburgische Schweiz an. Darauf freuen sich Susanne und Uwe mindestens genauso, wie auf das „Ja-Wort“ im Rathaus.

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Kommunalwahl 2019

(21.01.2019)

Hinweis auf die Wahlbekanntmachung

Am 26.05.2019 finden in allen Gemeinden des Amtes Malchin am Kummerower See neben der Europawahl auch Kommunalwahlen statt. Es werden alle Stadt- und Gemeindevertretungen und die ehrenamtlichen Bürgermeister neu gewählt. Alle Wahlberechtigten sind aufgefordert sich aktiv an den Wahlen zu beteiligen. Wer für eine der Stadt- oder Gemeindevertretungen kandidieren möchte, muss seine Bewerbung bis spätestens 12.03.2019 bis 16 Uhr beim Amt Malchin am Kummerower See als Gemeindewahlbehörde einreichen. Anmeldeformulare sind über die Homepage des Amtes www.amt-malchin-am-kummerower-see.de/ abrufbar.

Auf der Homepage ist für jede Stadt bzw. Gemeinde unter dem Punkt „Dienste& Leistungen/Bekanntmachungen“ entsprechend der Regelungen in den Hauptsatzungen der vollständige Bekanntmachungstext veröffentlicht.

Bei Fragen steht Ihnen der Gemeindewahlleiter Herr Feldmann Tel. 03994 640 103 gerne zur Verfügung.

Feldmann
Gemeindewahlleiter

Einladung zur Einwohnerversammlung Malchin

(07.01.2019)

Am

 

Donnerstag, dem 24. Januar 2019, findet um 19.00 Uhr im Rathaus der Stadt Malchin, Am Markt 1,

 

eine Einwohnerversammlung statt.

 

 

Es wird über die Fortschreibung des Lärmaktionsplanes der Stadt Malchin informiert. Darüber hinaus werden aktuelle Themen und Projekte der Stadtentwicklung vorgestellt.

 

Sie haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Hinweise und Anregungen zur städtischen Entwicklung zu geben.


Ich lade Sie recht herzlich ein und freue mich auf Ihr Kommen!


Axel Müller
Bürgermeister

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8. Stunde der Musik

(11.12.2018)

 

Am Donnerstag, dem 6. Dezember 2018, verwandelte sich nunmehr zum 8. Mal der Rathaussaal in Malchin in einen Konzertsaal für die „Stunde der Musik“.

Vor etwa 80 Zuhörern präsentierte Tom Sänger sein Programm „Weihnachten mit Tom“.

 

Charmant präsentierte der Künstler sein Programm mit vielen bekannten Liedern zur Weihnachtszeit. Im Kerzenschein und quasi unter dem geschmückten Weihnachtsbaum wurden die Zuhörer in Weihnachtsstimmung versetzt. Neben der musikalischen Einstimmung auf Weihnachten rezitierte Tom Sänger Gedichte zur Weihnachtszeit, die zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln anregten. Außerdem berichtete er kurzweilig über verschiedene Weihnachtstraditionen.

 

Und wie selbstverständlich sang das Publikum die bekannten Weihnachtslieder mit.

Kurze Sätze von den Gästen nach Ende des Konzertes wie „ Es war ein wunderschöner Abend“, „Danke“, „Weihnachten kann kommen“ oder einfach nur ein freundlicher, zufriedener Blick und ein Händedruck motivieren, die „Stunde der Musik“ auch in den nächsten Jahren weiterzuführen.

 

 

Ihre

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

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Ein Dankeschön für die „Helden des Alltags“

(03.12.2018)

Bei einer Feierstunde im Malchiner Rathaus wird die Arbeit von Frauen und Männern gewürdigt, die sich im Ehrenamt engagieren.

Sie sind nicht die Leute, die große Reden schwingen. Wenn andere sich in den Vordergrund drängeln, dann halten sie sich lieber dezent zurück. Die große Bühne – das ist nichts für sie. Sie agieren lieber im Hintergrund, ohne darüber großes Aufhebens zu machen. Die Rede ist von Menschen, die sich im Ehrenamt engagieren, die dabei nicht auf die Uhr schauen und geschweige denn nach irgendeiner Entlohnung fragen. Warum? Weil sie es gerne machen, weil es ihnen Freude bereitet und sie in ihrer Aufgabe eine Erfüllung finden. Dreißig dieser Frauen und Männer hatten Amtsvorsteher Willy Voß und die Bürgermeister des Amtes Malchin am 27. November in den Rathaussaal eingeladen, um ihnen anlässlich des Tages des Ehrenamtes einmal von ganz offizieller Seite ein herzliches Dankeschön auszusprechen. Und „Helden des Alltags“ – wie sie oft und vor allem zu Recht genannt werden - die gibt es im Malchiner Amtsbereich mehr als genug. Giesela Andrys aus Basedow gehört auf jeden Fall dazu. Sie ist schon fast 80, aber im Ehrenamt immer noch rastlos. Kurt Reinholz, Bürgermeister ihrer Heimatgemeinde, weiß, was er an der rührigen Rentnerin hat. Im Dorf gebe es kaum ein Fest und kaum eine Feier, an der Giesela Andrys nicht mitwirkt. Sie ist in der Volkssolidarität engagiert, im Landfrauenverband und besucht Basedower Rentner regelmäßig im Altenheim, um sie über die aktuellen Geschehnisse im Dorf auf den neusten Stand zu bringen. „Solche Menschen sind ein Geschenk“, lobte Reinholz. So ein guter Geist ist auch Ronny Hoffmann aus Kummerow. Sein ehrenamtliches Betätigungsfeld ist der Sport, genauer gesagt der Fußball. Ronny Hoffmann ist nicht nur Mitglied bei den Rot-Weißen vom FSV, er lebt diesen Verein. Und das schon mehr als 30 Jahre lang. Wenn der Rasen des Fußballplatzes zu hoch gewachsen ist, Ronny mäht. Wenn das Vereinsheim nach einem Spiel schmutzig ist, Ronny wischt. Wenn Feste oder Feiern vorbereitet werden, Ronny mischt mit. Egal, was beim FSV gerade so auf der Tagesordnung steht, Ronny Hoffmann ist auf jeden Fall mit von der Partie. In Neukalen gehört Maren Lassowski zu den guten Geistern. Mehr als 20 Jahre ist sie im Carnevalclub der Peenestadt aktiv, war hier selber in der Funkengarde und kümmert sich jetzt um die Nachwuchstänzerinnen des NCC. Und das alles nur für ein Dankeschön und um anderen Menschen – wie eben beim Karneval – eine Freude zu bereiten.

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Gute Nachricht für alle Radler: Radweg zwischen Malchin und Stavenhagen wird 2019 zu Ende gebaut

(22.11.2018)

Gute Nachrichten für alle, die gerne mit dem Rad unterwegs sind in der Mecklenburgischen Schweiz. Im kommenden Jahr wird der noch fehlende Abschnitt des Radweges zwischen Malchin und Stavenhagen gebaut. Es handelt sich um die 4,3 Kilometer lange Strecke zwischen Kölpin und dem Abzweig Duckow. Im Frühjahr soll mit dem Bau begonnen werden, im Juni 2019 wird mit der Fertigstellung gerechnet. Eine tolle Sache. Dann kommt man ab Mitte des kommenden Jahres mit dem Rad auf direktem Weg von Malchin nach Stavenhagen, ohne sich den Gefahren des Straßenverkehrs aussetzen zu müssen. Unser Foto zeigt noch den Bau des ersten Abschnittes im vergangenen Jahr.

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So schön ist die Peenestadt Neukalen

(22.11.2018)

Suchen Sie noch nach einer Idee, um Ihre Familie, Freunde und Bekannte zu erfreuen?

Hier ist sie.

Für das kommende Jahr gibt es einen Kalender mit Fotos der Peenestadt Neukalen.

Je nach Jahreszeit werden unter anderem Bereiche der Stadt oder Gebäude gezeigt, die in den letzten Jahren liebevoll im Rahmen der Stadtsanierung restauriert und modernisiert worden sind.

Der Kalender ist ab sofort für 12 € in der Stadtinformation Malchin erhältlich.

 

Manuela Rißer

Amtsleiterin
Zentrale Dienste und Finanzen

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Das wird eine Freude: Malchiner Adventskalender bietet wieder 24 Überraschungen in der Weihnachtszeit

(20.11.2018)

Da freut sich doch jeder, wenn in der Adventszeit Tag für Tag ein Türchen am Kalender geöffnet wird und dahinter ein Stückchen Schokolade oder eine andere Leckerei zum Vorschein kommt. Was die Malchiner vielen anderen Leuten in der Region allerdings voraus haben, ist ein Adventskalender, der deutlich größer ist als der vom Discounter um die Ecke und der noch weit mehr zu bieten hat als eine kleine Nascherei. Nach der Premiere im vergangenen Jahr öffnen sich in wenigen Tagen wieder die Türen des großen Malchiner Adventskalenders. Vom 1. bis 24. Dezember beteiligen sich daran zahlreiche Geschäfte, Vereine und auch Privatpersonen. Die Idee dahinter ist so einfach wie schön. An jedem Tag bis zum Heiligen Abend treffen sich die Malchiner in verschiedenen Einrichtungen und Geschäften. Und immer wird von den Gastgebern des Tages etwas Besonderes geboten.

Bildtext: Hat den Kalender auch in diesem Jahr initiiert: Jens Peters.

Das kann ein kleines Konzert sein, das sind Süßigkeiten für die Kleinen, Glühwein für die Erwachsenen oder noch ganz andere Überraschungen. Auf die Beine gestellt hat das Ganze unser Clown Flori alias Jens Peters. „Wir wollen Menschen in der Adventszeit zusammen bringen, miteinander ins Gespräch kommen, eine schöne Zeit zusammen haben und natürlich auch die Werbetrommel rühren für die Geschäfte in unserer Stadt“, erklärt er das Anliegen des Malchiner Adventskalenders. Er freut sich darüber, dass so viele Malchiner bereit waren, sich an der Kalenderaktion zu beteiligen. Es sind viele Geschäfte vom vergangenen Jahr mit dabei, aber auch eine ganze Reihe von Neulingen. Den Auftakt macht am 1. Dezember Gärtnerin Conny Herold. Der Heilige Abend ist wieder dem Rathaus vorbehalten. Wer erinnert sich nicht an Bürgermeister Müller im Weihnachtsmann-Kostüm (Foto). Unvergessen, wie sich hier im vergangenen Jahr knapp 200 Malchiner versammelten und „Stille Nacht“ anstimmten. Wir freuen uns auf diese schöne Aktion und sagen Jens Peters und allen, die sich am Kalender beteiligen, schon jetzt ein riesiges Dankeschön.

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Neukalener Kalender begleitet auch in Neuseeland durch das Jahr 2019

(08.11.2018)

Die Fotografin Marlen Niehusen hat in diesen Tagen einen Kalender mit Aufnahmen aus ihrer Heimatstadt Neukalen herausgegeben. Die erste Auflage ist bereits vergriffen.

 

Der Blick dafür, was ein gutes Motiv von einem weniger guten unterscheidet, der Blick ist dieser jungen Frau gegeben. Und vor allem weiß man das auch in ihrem Umfeld zu schätzen. Wenn irgendwo gefeiert wird, dann drücken die Gastgeber ihr immer gerne die Kamera in die Hand. Wohlwissend, dass dabei auch gelungene Aufnahmen heraus kommen. Ähnlich ist es bei den Turnern- und Sportlern vom TuS Neukalen. Wenn die erste Mannschaft des TuS in der Gartsbruch-Arena aufläuft, positioniert sich Marlen Niehusen nicht selten am Spielfeldrand und liefert nach den 90 Minuten Fotos ab, die das Spielgeschehen eindrucksvoll widerspiegeln. Eben nicht nur lieblose Schnappschüsse, sondern Bilder mit dem gewissen Etwas. Fotografie - das ist Marlen Niehusens große Leidenschaft. Diesem Hobby geht sie seit mittlerweile fünf Jahren auch nebenberuflich nach. Unter dem Namen „Leni Fotografie“ hat sie sich in der Region längst einen Namen gemacht. Zu ihrem kleinen Jubiläum in diesem Jahr möchte sie gerne etwas an die Stadt zurück geben, die ihr besonders am Herzen liegt: Neukalen. Hier ist die 29 jährige groß geworden, hier her ist sie zurückgekehrt, nachdem sie schon in Rostock und Hamburg gelebt und gearbeitet hat. „Ich bin der Vergangenheit immer wieder darauf angesprochen worden, ob ich nicht mal einen Kalender von Neukalen kreieren kann. Und diesem Wunsch bin ich gerne nachgekommen“, erzählt die junge Frau und hält ihr Werk stolz in den Händen. „Unser Neukalen - Vier Jahreszeiten Kalender“ so heißt das gute Stück. In jeder Jahreszeit war sie in den zurückliegenden zwölf Monaten in ihrer Heimatstadt unterwegs und hat all das Schöne, was Frühling, Sommer, Herbst und Winter zu bieten haben, im Bild festgehalten. Neukalens Wahrzeichen wie Rathaus, Johannes Kirche, Rathmannsteich und Feuerwehrgebäude gehören ebenso dazu wie idyllische Aufnahmen von der Bootshausanlage an der Peene, vom Hafen oder eine Aufnahme von einem eindrucksvollen Sonnenuntergang, aufgenommen an der alten Bahnbrücke. Insgesamt sind es vierzig Aufnahmen, die die Neukalener durch das Jahr 2019 begleiten. Die erste Auflage des Kalenders ist bereits vergriffen. Aber keine Bange. Eine weitere Bestellung hat die junge Frau bereits ausgelöst. Ein Kalender hat bereits eine weite Reise angetreten. Marlen Niehusen hat ihn an einen Freund verschickt, der aus Neukalen stammt und seit einigen Jahren eine neue Heimat in Neuseeland gefunden hat. Erhältlich ist der Kalender bei Marlen Niehusen selbst und in den nächsten Tagen auch in der Malchiner Stadtinformation.

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Rittermannshagen kann endlich sein Pfarrhaus sanieren

(08.11.2018)

Das Land unterstützt die Arbeiten mit 70.000 Euro aus dem Kirchenbaufonds. CDU Politiker Vincent Kokert überbrachte am 1. November die gute Nachricht.

 

 

Mitunter gibt es Feiertage, die sind weder gesetzlich verordnet, noch stehen sie im Kalender. Für die Kirchgemeinde Rittermannshagen war am 1. November so ein Tag. Seit Jahren schon wünscht man sich in dem kleinen Faulenroster Ortsteil, dass es endlich weiter geht mit der Sanierung des Pfarrhauses. Die Planung liegt längst vor, was das Ganze kostet steht auch fest. Wie so oft haperte es aber bislang an den Finanzen. Schließlich schlagen die geplanten Arbeiten mit zirka 200.000 Euro zu Buche. Viel Geld für so eine so kleine Gemeinde. Zuviel Geld. Diese Sorge sind die Rittermannshäger jetzt los. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Vincent Kokert, überbrachte Pastorin Jette Altschwager die gute Nachricht, dass die geplante Sanierung aus dem Kirchenbaufonds des Landes mit einer Summe von 70.000 Euro unterstützt wird. Im nächsten Jahr soll es los gehen mit der Bauerei. Was hier genau geplant ist, das erklärte die Pastorin dem CDU Politiker. Die marode, alte Küsterwohnung soll komplett überholt werden. Zudem sollen der Gemeinderaum und die Küche vergrößert und eine zusätzliche Toilette gebaut werden. Das Geld aus Schwerin bekommt die Gemeinde, weil der Ort auf ein aktives Gemeindeleben verweisen kann, betonte Kokert. Mit der Hilfe aus Schwerin liegt der Eigenanteil der Kirchgemeinde bei lediglich 30.000 Euro, 100.000 Euro steuert der Kirchenkreis für die Sanierungsarbeiten bei. Bei dem Treffen im Pfarrhaus hatte aber nicht nur Pastorin Altschwager einen Grund zur Freude. Auch Faulenrosts Bürgermeister Claus Dieter Tobaben konnte sich über Geld aus der Landeshauptstadt freuen. Aus dem so genannten Strategiefonds bekommt Faulenrost eine Summe von 10.000 Euro für einen neuen Spielplatz in Demzin, zu dem die Gemeinde noch einmal 5.000 Euro beisteuert. Der Spielplatz soll im kommenden Jahr in der Nähe des Dorfteiches gebaut werden. Vier neue Spielgeräte werden dafür angeschafft. 5.000 Euro gibt es für die Errichtung des „Mecklenburger Kapellenweges“ in Gielow. Den Bescheid nahm Marianne Winter am 1. November von Vincent Kokert und vom Landtagsabgeordneten Marc Reinhardt entgegen.

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Wanderöchslein bekommt ein neues Zuhause

(08.11.2018)

Der Städtepreis TeMa wird im Dezember vergeben. Wer der neue Preisträger sein wird, darüber wurde am 30. Oktober beratschlagt.

 

Man könnte meinen, als Öchslein lebt es sich ziemlich gefährlich in einer Fleischerei. Stimmt für gewöhnlich, aber nicht in diesem Fall. Vor knapp einem Jahr ist die Rempliner Fleischerei FARMS mit dem Wanderöchslein TeMa ausgezeichnet worden. Ein Preis, der bekanntlich alle Jahre wieder für besondere Verdienste um Teterow und Malchin vergeben wird. Das Unternehmen betreibt in beiden Städten Geschäfte und beschäftigt Menschen aus beiden Orten. Das Plüschöchslein ist richtig rumgekommen in dieser Zeit. In sämtlichen Filialen der Firma war er für einige Wochen zu Gast, stand auf dem Verkaufstresen und weckte ein um´s andere Mal das Interesse und die Aufmerksamkeit der Kundschaft. So langsam heißt es nun Abschied nehmen von der Fleischerei. Im Dezember wird der neue TeMa-Preisträger bekannt gegeben, bekommt das Öchslein ein neues Zuhause. Wo das sein wird, darauf haben sich die Stifter Bernd Kleist und Jochen Banek am 30. Oktober gemeinsam mit Teterows Bürgermeister Andreas Lange und Malchins Stadtoberhaupt Axel Müller verständigt. Wer der neue Preisträger sein wird, darüber ist Stillschweigen vereinbart. Teterows Bürgermeister Lange war zum ersten Mal bei einem „TeMa“-Treffen dabei. „Eine schöne Idee, die den Zusammenhalt zwischen Teterow und Malchin stärkt. Und dass das Ganze immer mit einem Augenzwinkern gesehen wird, das passt zum Verhältnis zwischen beiden Städten“, sagt er. Nicht anders sieht es sein Malchiner Amtskollege. „Bei den Preisverleihungen kommt man immer wieder mit Menschen zusammen, die man sonst wahrscheinlich nicht kennengelernt hätte. Oftmals ist das auch ein Quell für neue Ideen in der Zusammenarbeit zwischen beiden Städten und das kann nur gut sein“, sagt Axel Müller.

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Malchiner Radio feiert 15. Geburtstag

(25.10.2018)

An den Tag kann sich Ilona Tessin noch ganz genau erinnern. Im Jahr 2003 war´s. Das Malchiner Radio in der Stadtmühle war gerade erst auf Sendung gegangen, da kam Ilona Tessin die Idee, dass sie hier doch selbst aktiv werden könnte. Ein flottes Mundwerk hat sie, viel zu erzählen weiß sie - nur das Mikrofon und die Technik, davor hatte sie dann doch Berührungsängste. Wann produziert man schließlich schon mal eine eigene Radiosendung? Die Ängste wurden ihr aber schnell genommen. Sohn Jan gehörte schließlich zu den Mitbegründern des Radios und der sorgte dann schon dafür, dass Mutti gut zurecht kommt mit der Technik. Vor wenigen Tagen nun wurde der 15 jährige Geburtstag des Senders in der Stadtmühle gefeiert. Und wie ihr Sohn Jan ist auch Ilona Tessin mittlerweile das, was man ein Urgestein des Senders nennt. Mehr als 200 Sendungen - alle auf plattdeutsch - hat die Malchinerin hier produziert. Wenn sie vom alten Malchin zu schnacken beginnt, von Geschichten und Leuten aus der heutigen Zeit, dann schalten immer wieder sehr viele Malchiner den Sender ein. Das ist bei der Sendung von Klaus Eutin nicht anders. „Kläusers Plattenbar“ ist längst ein Markenzeichen des Radios. Und so gehörten denn auch Klaus Eutin, Ilona Tessin und viele andere aktive Nutzer zu den geladenen Gästen, als am 16. Oktober der Radiogeburtstag gefeiert wurde. In den zurückliegenden fünfzehn Jahren sind hier zirka 7.700 Sendungen produziert worden. Schulen haben das Radio genutzt und hier Hörspiele produziert, Vereine und Betriebe sich vorgestellt und ganz viele Privatpersonen, die einfach Spaß daran haben ihr Hobby einfach einmal einer größeren Öffentlichkeit präsentieren. Ihnen allen wurde am 16. Oktober ganz herzlich gedankt, verbunden mit der Hoffnung, dass der Sender in der Stadtmühle noch sehr viele Geburtstage feiern wird.

 

 

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Duckow und Pinnow gehören ab Januar 2019 zu Malchin

(22.10.2018)

Historischer Moment im Malchiner Rathaussaal. Die Gemeinde Duckow mit ihren zirka 220 Einwohnern wird ab dem 1. Januar 2019 zur Stadt Malchin gehören. Duckows Bürgermeister Galinat und unser Bürgermeister Axel Müller sowie die Stellvertreter beider Bürgermeister unterschrieben am 17. Oktober den Fusionsvertrag. Die Einwohner aus Duckow und Pinnow hatten sich bei einer Befragung mehrheitlich für das Zusammengehen mit Malchin entschieden. Duckows Bürgermeister Erhard Galinat lobte bei der Vertragsunterzeichnung, dass die Verhandlungen zwischen beiden Partnern stets auf Augenhöhe erfolgt seien. Duckow konnte im Fusionsvertrag vor allem durchsetzen, dass ein Teil der 600.000 Euro Fusionsprämie für die Umsetzung des Parkkonzeptes und den Straßenbau in Pinnow eingesetzt wird. Wir freuen, dass Duckow und Pinnow ab Januar zu unserer Stadt gehören und wünschen uns ein gutes Miteinander.

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8. Stunde der Musik stimmt auf die Weihnachtszeit ein

(16.10.2018)

Die „Stunde der Musik“ wurde 2011 als Aktion zur 775- Jahr- Feier der Stadt „wiedergeboren“. Die Veranstaltungen haben in den vergangenen Jahren eine sehr positive Resonanz und ein treues Publikum gefunden, so dass man mittlerweile wieder von einer kleinen Tradition sprechen kann.

 

Am Donnerstag, dem 06. Dezember 2018, um 19 Uhr findet nunmehr im Rathaussaal der Stadt Malchin die 8. Stunde der Musik statt.

 

Die 8. Stunde der Musik präsentiert passend am Nikolaustag das musikalische Programm „WEIHNACHTEN MIT TOM SÄNGER“.

Lassen Sie sich vorweihnachtlich überraschen!

 

Ich freue mich mit Ihnen gemeinsam auf ein schönes Konzert und lade Sie hierzu recht herzlich ein.

Karten gibt es in gewohnter Weise zu den Öffnungszeiten in der Stadtinformation im Rathaus Malchin für 10 €.

 

Freundliche Grüße und bis bald!

 

Ihre

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

Rosenpracht in der Malchiner Mühlenstraße

(16.10.2018)

 Ist das eine Farbenpracht. Und das noch nicht mal durch die bunten Herbstblätter. In der Malchiner Mühlenstraße blüht und grünt es regelrecht. In Zusammenwirken mit den Wohnungseigentümern hat die Malchiner Wohnungsgenossenschaft (MWG) die Außenanlagen der Mühlenstraße auf Vordermann gebracht. Vor sämtlichen Häusern sind in diesen Tagen Rosen und Lavendel gepflanzt worden. MWG-Chefin Kerstin Mahnke freut sich darüber, dass das in Zusammenarbeit mit den Eigentümern gelungen ist. „Die Häuser in der Mühlenstraße stammen noch aus der Gründungszeit der Genossenschaft. Und genau aus dieser Zeit stammen auch die Außenanlagen“, sagt sie. Jetzt ist hier alles neu. Die Einfriedungen wurden erneuert, frische Erde aufgeschüttet und letztendlich die Rosen und der Lavendel gepflanzt. Die Gestaltung der neuen Außenanlagen hatte die Teterower Firma Dünninghaus übernommen.

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Zu Besuch bei Freunden in der ungarischen Partnerstadt Szerencs

(16.10.2018)

Praktisch ein Jahr lang haben wir diese Reise in unsere ungarische Partnerstadt Szerencs vorbereitet. Wir waren vor 2 Jahren schon einmal bei unseren Freunden zu Gast. Damals haben wir in Szerencs während unseres Besuches Vertreter der deutschen Minderheit in Ungarn kennengelernt. Von diesen war zum diesjährigen Stadtfest eine Gruppe zu Besuch bei uns.

Vor einigen Tagen waren wir also wieder in Ungarn - es war wunderschön.

  1. Freitag, dem 28.09.18, fuhren wir frühmorgens um 3.00 Uhr mit einem VW Caravelle los. Die Hintour nahmen wir über Polen und die Slowakei und waren gegen 19.00 Uhr - nach einigen Pausen zum Beine-Vertreten - vor der Burg in Szerencs. Die Gastgeber hatten sich für uns ein tolles, umfangreiches Programm einfallen lassen: Der Samstag begann mit einem Besuch beim Bürgermeister von Szerencs. Der Bürgermeister Tibor Nyiri empfing uns im Rathaus, dankte beiden Gruppen für diese Partnerschaftsinitiative und wünschte weiteres gutes Gedeihen der Beziehungen. Nach dem Besuch beim Bürgermeister fuhren die Freunde aus Szerencs mit uns zum Partnerschaftshügel der Stadt. Dort pflanzten wir gemeinsam einen "Baum der Partnerschaft" - eine Schwarzkiefer. Ein Besuch im Weinkeller - am helllichten Tage, bei sonnigstem Wetter - durfte natürlich nicht fehlen. Im Weinkeller aßen wir dann kräftig zu Mittag. Das war auch eine besondere Erfahrung: Mittagessen unter der Erde! Nachmittag dieses Samstages fuhren wir dann zur Burg Boldog var (Freudenstein), einer Burg, deren Restaurierung vor 40 Jahren begann und seit ca. 15 Jahren mit Hilfe der EU fortgesetzt wird. Es war sehr beeindruckend, von den Höhen der Burg in alle Himmelsrichtungen 15- 20 km schauen zu können. Im Anschluss an diesen Burgbesuch zeigten uns die ungarischen Freunde eine gut erhaltene Jüdische Synagoge, die in den vergangenen 40 Jahren saniert wurde. Sonntag fuhren wir zum Nationalpark Aggtelek. Dort „stiegen“ wir in die Baradla-Höhle, eine Tropfsteinhöhle , die von Ungarn aus ins Slowakische reicht. Bis zu 70m Gesteinsstärke hatten wir auf dem ca. 1km langen Weg über uns. In diesem Höhlensystem befindet sich eine große Höhle, in der alljährlich Konzerte gegeben werden. Abend dieses Sonntages hieß es dann für uns, auch an den Abschied zu denken. Am Stadtrand von Szerencs hatten die Freunde einen Abend arrangiert bei Akkordeon-Musik und Essen und Gesprächen. Wir verabschiedeten uns von der Gruppe, die uns während der 2 Tage viele schöne und unvergessliche Eindrücke beschert hatte. darauffolgenden Montag besuchten wir – wie schon vor 2 Jahren – den deutschsprachigen Kindergarten in Szerencs. Die Kleinen trugen uns deutsche Kinderlieder vor, mit denen sie singend die deutsche Sprache erlernen. Nach diesem Abstecher fuhren wir in Richtung Heimat und machten Stopp in Budapest. Dort besuchten wir das Parlament und konnten uns den Prachtbau von oben bis unten ansehen – umwerfend. Während des Rundganges hatten wir das große Glück, den ehemaligen Bürgermeister von Szerencs, Herr Ferenc Konsz zu treffen, der zwischenzeitlich Abgeordneter im ungarischen Parlament ist- ein schöner Moment! Eine Stadtrundfahrt durch Budapest beendete unsere Visite in der ungarischen Hauptstadt. Wir fuhren weiter in Richtung Malchin – bis Prag. Dort haben wir dann den Abend im „U Fleku“ verbracht. Ein Besuch der Karlsbrücke, des Altstädter Marktes und des Wenzelsplatzes am nächsten Tag, dem 3.10.18, war dann der letzte Höhepunkt unserer Partnerschaftsreise im Jahr 2018 nach Szerencs. Übrigens! Wer Lust hat mitzumachen im Partnerschaftsverein Malchin e.V., kann sich gern unter Tel. 0173 91 41 380 melden!

Jörg Lange

Vereinsvorsitzender

Foto zu Meldung: Zu Besuch bei Freunden in der ungarischen Partnerstadt Szerencs

Bambini-Turnier in Gielow ein voller Erfolg

(08.10.2018)

Am 6. Oktober fand bei besten äußerlichen Bedingungen das erste Bambini-Turnier in Gielow auf heimischem Geläuf an. Entsprechend motiviert und engagiert waren die jüngsten Kicker des SV Gielow. In einem aufgrund von kurzfristigen Absagen kleineren Teilnehmerfeld von vier Mannschaften wurde im Modus Jeder-gegen-Jeden mit Hin- und Rückrunde gespielt, sodass jede Mannschaft auf 6 Spiele kam. Mit einer Bilanz von 3 Siegen, einem Unentschieden und zwei knappen Niederlagen gegen den Turniersieger vom Demminer SV belegte der SV Gielow einen starken zweiten Platz. Dritter Sieger wurde die Truppe der Kickers JuS und vierter Sieger die Mannschaft vom SFV Nossentiner Hütte. Tolle Spiele, tolle Tore, stolze Eltern, zufriedene und glückliche Kinder. Was will man mehr? Es war ein toller Rahmen und ein hervorragendes Turnier, welches wir sehr gerne wiederholen.
Einen ganz besonderen Dank an alle Verantwortlichen und fleißigen Helfer, ohne die ein solches Turnier überhaupt nicht möglich wäre.

Foto zu Meldung: Bambini-Turnier in Gielow ein voller Erfolg

„Sonnenkäfer“ wird zur „Perle am Zachow“

(04.10.2018)

Nach mehr als vier Jahren ist der Umbau der Kindereinrichtung jetzt endgültig abgeschlossen.

Ein gewisses Aufatmen war da schon zu spüren bei Bärbel Demske. Die Chefin der Malchiner Kindertagesstätte „Sonnenkäfer“, ihre Mitarbeiter und vor allem natürlich die kleinen Schützlinge haben eine sehr aufregende Zeit hinter sich. Mehr als vier Jahre lang haben sie auf und mit einer Baustelle gelebt. Zeitweise mussten Kinder und Erzieher sogar in ein anderes Gebäude umziehen. Die Kita, wie man sie noch aus dem Jahr 2013 kannte, gibt es nicht mehr. Der einstige DDR-Standartbau hat sich in den zurückliegenden Jahren durch Umbau und Erweiterung in eine Einrichtung verwandelt, wie sie nach Meinung von Bärbel Demske in der Region ihres gleichen sucht. An dem Gebäude ist quasi nichts mehr geblieben, wie es war. Die ganze Einrichtung wurde von innen und außen auf Vordermann gebracht. Neue Fenster, Wärmedämmung, neues Dach, neue Fußböden und Türen, neues Raumkonzept, ein neuer Pavillion für die Krippe - all das und noch Vieles mehr hat sich an und in der Kita verändert, zählte Bärbel Demske am 28. September bei einer Feierstunde zum offiziellen Abschluss der Bauarbeiten auf. Mitarbeiter und Eltern haben auch schon einen neuen Beinamen für den „Sonnenkäfer“ gefunden: „Perle am Zachow“. Mit dem Umbau der Einrichtung konnte die Kita ihre Kapazität auf 213 Plätze erweitern. 42 Plätze gibt für die Krippe, 105 für den Kindergarten und 66 Plätze für den Hort.

Th. Koch

Foto zu Meldung: „Sonnenkäfer“ wird zur „Perle am Zachow“

Stadtzentrum bekommt eine Sonnenuhr

(04.10.2018)

Ein fünf Tonnen schwerer Findling hat seit einigen Tagen seinen Platz im Malchiner Stadtbauhof. Dort soll er aber nicht lange bleiben. Er soll künftig das Areal am Brunnen der Lebensfreude noch attraktiver machen. Der Malchiner Eckhard Plath (rechts) will auf der glatten Fläche des Findlings eine Sonnenuhr mit Schattenzeiger und Ziffern installieren. Die Idee dazu hatten Reinhard Kullick (links) und Eckhard Plath. Zum Stadtfest im kommenden Jahr soll die Sonnenuhr eingeweiht werden. Wir freuen uns drauf.

Spielplatz entsteht auf Koesters Eck

(27.09.2018)

Darüber werden sich vor allem unsere jüngsten Malchiner und natürlich auch ihre Eltern freuen. Koesters Eck bekommt nicht nur eine tolle Promenade, sondern auch einen schönen Kinderspielplatz. Die ersten Geräte stehen schon: ein kleiner Kletter-Aussichtsturm, eine Tischtennisplatte und ein Trampolin. Weitere Geräte sollen noch folgen. Wieder ein Grund mehr hier immer wieder mal lang zu bummeln, sich am Wasser und an unserer schönen Halbinsel zu erfreuen.

Foto zu Meldung: Spielplatz entsteht auf Koesters Eck

Ein Dankeschön an das Freibad-Team: In Malchins größter Badewanne ist am 15. September eine Supersaion zu Ende gegangen

(26.09.2018)

Was für eine fantastische Saison war das dieses Jahr im Malchiner Freibad. Zirka 30.000 Besucher bescherte der Super-Sommer 2018 Malchins größter Badewanne. Am 15. September haben Holger Andrys (links) und sein Team die Badeutensilien wieder zusammen gepackt - die Saison ist zu Ende. Auf diesem Weg möchten wir uns einmal ganz herzlich bei der Freibadmannschaft bedanken. Ihr habt wieder einen tollen Job gemacht. Freundlichkeit, Sauberkeit, Hilfsbereitschaft - kurzum eine Wohlfühlatmosphäre - all das hab ihr den Badegästen in dieser Saison wieder geboten. Das Freibad ist und bleibt ein Aushängeschild der Stadt Malchin. Nicht nur, weil es einfach eine tolle Freizeiteinrichtung ist, vor allem auch wegen das Klasse-Teams, das sich hier um die Badegäste kümmert. Dafür ein riesiges Dankeschön von uns.

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Rolf Lehmann trägt sich ins Ehrenbuch ein

(26.09.2018)

Der Malchiner Fußball-Haudegen Rolf Lehmann hat sich vor einigen Tagen ins Ehrenbuch der Stadt Malchin eingetragen. Rolf Lehman war im Juni vom Heimatverein und von der Stadt mit dem Ehrenbrief ausgezeichnet worden. Mit dieser Auszeichnung ist auch immer der Eintrag ins Ehrenbuch verbunden. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch.

Foto zu Meldung: Rolf Lehmann trägt sich ins Ehrenbuch ein

Schiedsperson für die gemeinsame Schiedsstelle der Gemeinden des Amtes Malchin am Kummerower See gesucht!

(30.08.2018)

Voraussichtlich im Januar 2019 wählt der Amtsausschuss eine neue ehrenamtlich tätige Schiedsperson sowie deren Stellvertreter/in für die Amtsdauer von 5 Jahren. Diese Schiedsperson und ihr Stellvertreter werden für alle Gemeinden des Amtsbereiches tätig werden. Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen die vorgerichtliche Streitschlichtung in bürgerlichen Rechtsangelegenheiten und das Sühneverfahren in Strafsachen vor Erhebung der Privatklage. Alle im Gebiet des Amtes Malchin am Kummerower See wohnenden Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, sich für dieses Ehrenamt zu bewerben.

 

Im § 4 des Schiedsstellen- und Schlichtungsgesetzes für das Land Mecklenburg-Vorpommern ist zur Eignung für das Schiedsamt folgendes festgelegt:

„(1) Die Schiedsperson muss nach ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten für das

Amt geeignet sein. Zur Schiedsperson darf nicht gewählt werden:

  1. wer infolge gerichtlicher Entscheidung die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt oder wegen einer vorsätzlichen Tat zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde;
  2. eine Person, gegen die ein Ermittlungsverfahren wegen einer Tat anhängig ist oder Anklage wegen einer solchen Tat erhoben wurde, die den Verlust der Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter zur Folge haben kann;
  3. eine Person, die durch gerichtliche Anordnung in der Verfügung über ihr Vermögen beschränkt ist.

(2) Als Schiedsperson soll nicht gewählt werden, wer

  1. bei Beginn der Amtsperiode nicht das 25. Lebensjahr vollendet hat,
  1. nicht im Bereich der Gemeinde oder im Falle des § 1 Abs. 1 Satz 2 des Amtes wohnt.“

 

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung bis spätestens 30. Oktober 2018 an:

 

Amt Malchin am Kummerower See

Bürgeramt

Kennwort: Schiedsperson

Am Markt 1

17139 Malchin

 

Falls Sie Fragen haben, steht Ihnen Herr Feldmann unter der Tel.-Nr. 03994/640103 gerne zur Verfügung.

 

 

 

gez.

Feldmann

Amtsleiter

Bürgeramt

Frage nach warmem Wasser ist in diesem Sommer tabu

(15.08.2018)

Großer Trubel herrscht in diesen Tagen im Malchiner Freibad. Nach einer Wassererwärmung hat in diesem Jahr noch niemand gefragt.

Eine Frage hat Freibad-Chef Holger Andrys von seinen Gästen in dieser Saison noch gar nicht gehört. Dabei wurde er doch in den vergangenen Jahren gerade mit dieser Frage immer wieder gelöchert. Wann es denn endlich klappt mit der immer wieder diskutierten Erwärmung des Wassers in Malchins größter Badewanne, das wollte in diesen Wochen noch niemand wissen von Holger Andrys und seinem Team. Warum denn auch. Das Wasser im Malchiner Freibad ist in diesem Sommer so warm, dass es fast schon keine Erfrischung mehr ist. 26 Grad zeigte die große Anzeigetafel in dieser Woche. Ja, manche Dinge erledigen sich eben mitunter von selbst. Vorerst zumindest. Der Super-Sommer 2018 - er beschert dem Malchiner Bad Tag für Tag hunderte Badegäste. Mit Stand von Mitte August wurden hier bisher 23.000 Besucher gezählt. Für Holger Andrys die beste Saison, seit dem er hier die Fäden als Chef in der Hand hat. Und das sind immerhin schon elf Jahre. Wenn sich der Sommer nicht abrupt verabschiedet - und dafür gibt es im Moment keine Anzeichen - steuert das Bad bis zum Saisonende eine Gästezahl von 30.000 an. Das sind so viele Besucher wie schon seit 15 Jahren nicht mehr. Der Rekord aus dem Jahr 1994 liegt damit aber immer noch in weiter Ferne. Damals planschten 50.000 Gäste in den Becken des Bades. Das Freibad feiert in diesem Jahr übrigens ein Jubiläum. Dreißig Jahre ist es mittlerweile her, dass die beliebte Freizeit- und Vergnügungseinrichtung am Fuhrtsberg ihre Tore öffnete. Für ein großes Fest bleibt bei dem Trubel in diesen Tagen allerdings keine Zeit. „Für uns ist es die größte Belohnung und das größte Fest, wenn wir sehen, wie viele Besucher unsere Einrichtung nutzen“, sagt Freibadchef Andrys.

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Ende August wird in Basedow die erste Hochzeit gefeiert

(02.08.2018)

Parkplatz vor dem neuen Hotel in Basedow - er bietet keine freie Fläche mehr. Alles zugeparkt. Gäste sind es allerdings noch nicht, die hier für Platzknappheit sorgen. Dicht aneinander gereiht stehen hier Fahrzeuge von diversen Handwerksbetrieben. Möbelbauer, Elektriker, Fliesenleger, Maurer - es gibt kaum ein Gewerk, das hier derzeit nicht anzutreffen ist. Bau des Hotels geht in die finale Phase. Mittendrin im Getümmel der Handwerker ist auch immer wieder eine Frau: Birgit Hasselbrinck. Ihr Büro ist zwar zirka 100 Meter von der Baustelle entfernt, aber die künftige Hotelchefin schaut hier täglich nach dem Voranschreiten der Arbeiten. In der Hotellobby steht bereits die Rezeption, an der künftig die Gäste empfangen werden. Noch mit einer Plastikfolie umhüllt sind die bequemen Ledergarnituren im Eingangsbereich und auch in der Küche bietet den bereits aufgebauten Gerätschäften eine riesige Folie Schutz vor dem Staub, der hier immer noch durch die Arbeiten aufgewirbelt wird. Die Zimmer nehmen auch mehr und mehr Gestalt an. Zwischen Holzmöbeln im edlen Design sollen sich die Gäste hier künftig wohlfühlen. Den Blick auf das prächtige Basedower Schloss gibt es von den meisten Zimmern aus inklusive. In dem ganzen Gewusel wirkt Birgit Hasselbrinck wie der Fels in der Brandung, wie ein Ruhepol, den nichts aus der Fassung zu bringen scheint. Und das, obwohl sich die Arbeit türmt auf ihrem Schreibtisch, obwohl ständig das Telefon klingt und obwohl ständig irgendwer, irgendwas von ihr möchte. Birgit Hasselbrinck lächelt, gibt freundlich Auskünfte und Antworten, packt an und arbeitet Stück für Stück ihres unglaublichen Pensums ab. Am ersten August hatten die Bediensteten des künftigen Hotels ihre ersten Arbeitstag. Techniker, Hotel- und Restaurantfachleute, Hauswirtschaftler - sie alle werden in den nächsten Wochen vorbereitet auf den Start des Hotelbetriebes. Der wird erst mal ziemlich unbemerkt von der Öffentlichkeit erfolgen. Mit einer Hochzeit Ende August. Dass sich das Haus künftig zu einem beliebten Ort für Hochzeitsfeiern etabliert, davon kann jetzt schon ausgehen. Drei Hochzeiten stehen bereits jetzt fest und Anfragen kommen schon fürs nächste Jahr. Die ersten 18 Karten hat Birgit Hasselbrinck bereits für die Silvesterfeier im künftigen Farmer-Hotel - so der korrekte Name verkauft. Die steht unter dem Motto „Viva Las Vegas“, bietet den Gästen ein Gala-Buffet, eine Übernachtung, viel Swing und den Auftritt eines Elvis Presley Doubles. Ein ausdrückliches Dankeschön sagt die Hotelchefin, allen Handwerksfirmen, die bei der Gluthitze der vergangenen Wochen Unglaubliches geleistet haben. Einen Termin für die offizielle Einweihung des Hotels gibt es zwar noch nicht, aber Birgit Hasselbrinck geht davon aus, dass diese Eröffnungsfeier im Monat September stattfinden wird.

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Besucher rennen Malchiner Freibad in diesem Jahr die Bude ein

(11.07.2018)

Seit elf Jahren hält er als Chef die Fäden im Malchiner Freibad in der Hand. Aber auch nach so langer Zeit geschehen immer noch Dinge, die Holger Andrys noch nicht erlebt hat. Einen Saisonstart wie in diesem Jahr zum Beispiel. Von Mitte Mai bis Mitte September hat das Bad bekanntlich geöffnet. In diesen Tagen ist sozusagen Saisonhalbzeit. Und das Zwischenfazit von Holger Andrys könnte besser nicht ausfallen. Das durchweg sonnige Wetter der vergangenen zwei Monate hat dem Malchiner Peenebad einen Zulauf beschert, wie schon lange nicht mehr. „In meiner gesamten Amtszeit haben wir noch nie so einen starken Mai erlebt, wie in diesem Jahr“, sagt Andrys. Von Mitte bis Ende Mai wurden hier 3.200 Besucher gezählt. Und der Juni hat das Ganze gleich nochmal übertroffen. Die Gesamtbesucherzahl beläuft sich im Moment auf 12.000. Das sind jetzt schon mehr Gäste als in der gesamten Badesaison 2017. Die Wassertemperaturen bewegten sich immer zwischen 23 und 25 Grad. „Da hat sich dann natürlich niemand mehr über zu kaltes Wasser beschwert oder auf die Nachbarstadt Stavenhagen verwiesen“. Das Thema Wassererwärmung ist für Holger Andrys keines mehr. Er habe alles gesagt und alles versucht, was in seiner Macht steht. Wenn irgendwann doch eine Lösung für die Wassererwärmung gefunden wird, dann ist er darüber aber natürlich nicht unglücklich. In diesem Jahr ist das alles kein Thema. Dem Wetter sei Dank.

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Der Städtepartnerschaftsverein Malchin e.V. hatte Besuch aus Ungarn

(11.07.2018)

 

Am 21.06.18 traf eine Gruppe von 9 Personen aus der Malchiner Partnerstadt Szerencs in Ungarn bei uns in Malchin ein. Dies war ein Gegenbesuch für den Besuch, den unser Verein im Jahr 2016 gemacht hatte. Die Gäste wollten auf jeden Fall unser Malchiner Stadtfest einmal erleben, von dem sie bisher ja nur gehört hatten.

Ein kleines Programm hatten wir Malchiner schon Wochen vorher aufgestellt. So fuhren wir mit unseren Gästen am Freitag, 22. Juni, nach Rostock und nach Warnemünde, um den Ungarn, den Binnenländern, eine richtige See-Hafenstadt zu zeigen, die an diesem Wochenende auch noch ihren 800. Geburtstag feierte. Eine Hafenrundfahrt durch den Überseehafen stand natürlich mit auf dem Programm. Glücklicherweise lag am Tag unseres Besuchs in Warnemünde auch ein Kreuzfahrtschiff am Kai. Das war für unsere Gäste und für uns Malchiner Begleiter schon beeindruckend!

Am darauffolgenden Tag, dem Stadtfest-Sonnabend, waren wir mit unseren Gästen nur im Malchiner Stadtzentrum unterwegs. Da gab es viele Attraktionen zu erleben, wie das Seifenkistenrennen, den Stadtfestumzug, den Kaffeklatsch in der Kirche und auch die Kirchturmbesteigung. Auch ein Besuch beim Bürgermeister stand auf dem Programm.

Am Sonntag sind wir dann mit unseren Gästen in die Umgebung gefahren und haben uns Schlösser, Parks und Kirchen angeschaut in Ulrichshusen, Burg Schlitz, Basedow, Remplin und Dargun. Dabei mussten wir dann am Nachmittag schon auf die Uhr schauen, denn wir wollten natürlich das traditionelle Abschlusskonzert des Malchiner Stadtchores in unserer schönen St. Johannis Kirche nicht versäumen.

Abends, während des gemütlichen Tagesausklangs, bei Gesprächen , Wein, Palenka und Bier schauten wir uns auch die Fußballspiele der Weltmeisterschaft an. Da ist die Macht des Fußballs weltweit ähnlich und verbindend.

Am Montag, 25. Juni, reisten unsere ungarischen Gäste dann in der Frühe wieder zurück in ihre Heimat, ein bisschen kaputt, aber voller Eindrücke, wie sie uns bestätigten.

Wir waren natürlich auch sehr froh, dass uns diese Gastgeberrolle aus unserer Sicht gut gelungen ist. Dass dieser Besuch so schön wurde, ist aber auch durch die Hilfe zahlreicher Spender gelungen, wie der

Raiffeisenbank Malchin-Teterow, der Refood GmbH, der Fa. Presche Malchin, der Malchiner Wohnungs-Genossenschaft, der Fa. Dill Heizung und Sanitär, dem Landwirtschaftsbetrieb B. Meyer, dem Architekturbüro Disterheft und dem Catering Stadelhoff.

Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ausdrücklich bedanken!

 

Jörg Lange

Vereinsvorsitzender

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Musik inspiriert Schüler bei Arbeit mit Pinsel und Stift

(09.07.2018)

In der Malchiner Johannis Kirche ist am 5. Juli die traditionelle Ausstellung des Fritz Greve Gymnasiums eröffnet worden.

 

Das brachte die Stimmung bei Schülern und Lehrerschaft so ziemlich genau auf den Punkt. Mit Pharell Williams Hit „Happy“, auf dem Klavier gespielt von Musiklehrer Milan Labatzki, ist am 5. Juli die traditionelle Kunstausstellung des Malchiner Gymnasiums in der Johannis Kirche eröffnet worden. „Happy“ - also glücklich - waren Lehrer und Schüler natürlich vor allem, weil das Schuljahr einen Tag darauf zu Ende gegangen war.. Aber nicht nur deshalb. Denn ein bisschen Glück versprühen möchten die Gymnasiasten in den nächsten Wochen auch mit ihren Kunstwerken, die während der gesamten Ferienzeit in der Kirche zu sehen sind. Und das kann sich durchaus sehen lassen, was die jungen Leute da in den vergangenen Monaten in ihrem Kunstunterricht geschaffen haben. Die Inspiration für ihre Aquarelle haben sich die Jungen und Mädchen der elften Klassen von Stargeigerin Lindsey Stirling geholt. Kunsterzieherin Eike Behrend arbeitet schon seit einiger Zeit mit dieser Methode. Die Musik erklingt und dann können die Schüler auf dem Papier ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Stift und Pinsel führen sie dabei wie ein Dirigent seinen Taktstock. Am Ende entsteht dann eine fertige Komposition. Die heißt bei den Malchiner Schülern dann zum Beispiel „Gedankendschungel“ oder auch „Der cholerische Vulkan“. Eike Behrend hat in den Unterrichtsstunden die Erfahrung gemacht, dass die Inspiration durch die Musik bei sonst eher ziemlich unruhigen Schülern zu einem fast schon meditativen Verhalten führt. „Jungs, die sonst kaum zu halten sind vor lauter Energie, waren vertieft in ihre Arbeiten und mucksmäuschenstill“, erzählte die Lehrerin. Ausprobiert haben sich die jungen Leute vom Gymnasium im zurückliegenden Schuljahr auf vielen Gebieten der Kunst. Porträts in Öl, Holzschnitte, impressionistische Arbeiten ja, sogar eine aus Müllresten kreierte Mode haben die Gymnasiasten in den zurückliegenden Monaten im Unterricht geschaffen. Jetzt sind sie gespannt darauf, wie ihre Arbeiten bei den Besuchern ankommen. Wie schon in den vergangenen Jahren liegt im Ausstellungsraum ein Buch aus, in dem Gäste der Ausstellung ihre Eindrücke niederschreiben können.

 

 

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Hansetour zu Gast in Malchin

(28.06.2018)

Die Hansetour "Sonnenschein" machte am 27. Juni in Malchin Station. Bei der Hansetour handelt es sich um eine viertägige Radrundfahrt durch Mecklenburg-Vorpommern, bei der Spenden für krebs- und chronisch kranke Kinder gesammelt werden. In Malchin konnte Stadtrat Theo Feldmann den Tourteilnehmern mehrere hundert Euro übergeben, die von Malchinern gespendet wurden. Freundlich empfangen wurden die Hansetour-Radler mit einem Programm des Malchiner Johannes Kindergartens.

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Öffentliche Bekanntmachung - Schöffenwahl 2018 –

(26.06.2018)

Die Vorschlagsliste für die Schöffenwahl 2018 für die Gemeinden Basedow, Duckow, Faulenrost, Gielow, Kummerow und die Städte Malchin und Neukalen liegt in der Zeit vom 02.07.2018 bis zum 09.07.2018 zur öffentlichen Einsichtnahme im Rathaus Malchin Zimmer 008 aus.

Gegen die Vorschlagsliste kann binnen einer Woche gerechnet vom Ende der Auslegungsfrist schriftlich oder zu Protokoll mit Begründung Einspruch erhoben werden. Der Einspruch muss sich darauf beziehen, dass in die Vorschlagsliste Personen aufgenommen wurden, die nach § 32 GVG nicht aufgenommen werden dürfen oder nach §§ 33 und 34 GVG nicht aufgenommen werden sollen.

 

Theodor Feldmann
Amtsleiter Bürgeramt

Interessenbekundung für die Durchführung des Stadtfestes in Malchin

(22.06.2018)

Die Stadt Malchin führt jährlich am letzten Juniwochenende ein Stadtfest durch.

Die Stadt Malchin sucht für die Organisation und Durchführung des Stadtfestes einen Interessenten, der diese Aufgabe übernehmen möchte.

 

Der Interessent hat folgende Aufgaben zu übernehmen/zu erledigen:

 

 

 

 

 

 

Wir bieten/übernehmen:

 

 

Wir erwarten:

 

Wir behalten uns vor:

 

Hinweis: Das Interessenverfahren ersetzt nicht das Vergabeverfahren.

Das Interessenverfahren dient einzig dem Zweck festzustellen, ob es für die Übernahme dieser Aufgabe Interessenten gibt.

 

 

Ihre Interessenbekundung richten Sie bitte bis zum 10. August 2018 (Eingang mit Posteingangsstempel ) in schriftlicher Form an die

 

Stadt Malchin

Bürgeramt

z.H. Herrn Feldmann

Am Markt 1

17139 Malchin

 

Auf dem Umschlag der Interessenbekundung bitte das Kennwort „Stadtfest Malchin“ notieren!

 

Rückfragen bitte an Herrn Feldmann über Tel. 03994 640103 oder mail: feldmann@malchin.de.

Farbenfrohe Litfaßsäule wird in Gielow zum Hingucker

(21.06.2018)

Was war sie doch trist, grau und unansehnlich. Als Informationsquelle, an dem die Dorfbewohner erfahren, wo, wann, was los ist, diente sie schon lange nicht mehr. Die Litfaßsäule im Ortskern von Gielow - sie hatte ihre besten Zeiten hinter sind. Zumindest glaubte man das noch vor einigen Wochen. Denn was da viele Jahre lang als Relikt aus längst vergangenen Zeiten an der Dorfstraße stand, ist mittlerweile zu einem echten Hingucker geworden. Der Gielowerin Claudia Burmeister sei Dank. Bunt, farbenfroh, ein echter Blickfang und ein kleines Kunstwerk - das ist die Litfaßsäule heute.

Bildtext: Die Kinder freuen sich über ihr gelungenes Werk und alle anderen Gielower gleich mit. (Bild 2 spaltig)

Über das Projekt „Künstler für Schüler“ hat Claudia Burmeister gemeinsam mit Jungen und Mädchen aus der 3. und 4. Klasse wieder richtig was gemacht aus der maroden Säule. Die Kinder konnten ihrer Fantasie freien Lauf lassen und mit Pinsel und Farbe ein Bild von ihrer Sicht auf unseren Planeten entwerfen. Und das ist ihnen sehr eindrucksvoll gelungen. Die Säule zeigt so ziemlich alles, was unsere „Mutter Erde“ zu bieten hat. Eine farbenfrohe Unterwasserwelt, Astronauten, die ins Weltall fliegen, eine faszinierende Tierwelt. Viele Gielower haben in den vergangenen Tagen hier Halt gemacht, um die Arbeit der Schüler zu bestaunen. Und damit man auch in einiger Zeit noch weiß, wer für dieses kleine Kunstwerk verantwortlich ist, haben sich die Jungen und Mädchen gleich mit ihrem Namen und einem kleinen Selbstporträt auf der Litfaßsäule verewigt.

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Malchiner feiern auf dem Hinterhof

(13.06.2018)

 

Zu einem vollem Erfolg wurde am 8. Juni das 2. Hoffest in der Steinstraße

Die Zeiten sind nicht gerade rosig für den Einzelhandel. Amazon und Co. setzen den kleinen Geschäften schon seit Jahren mächtig zu. Da braucht es immer wieder neue Ideen um den Kunden zu erreichen, ihn zu motivieren sein Geld nicht online, sondern bei den Händlern vor Ort auszugeben. Genau diese Auffassung vertritt auch Arite Köppe. Seit vielen Jahren betreibt sie ein Modegeschäft in Malchin und lässt sich immer wieder mal was Neues einfallen, um den heißen Draht zu ihrer Kundschaft zu halten. Und offenbar trifft sie damit genau den Nerv der Malchiner. Am 8. Juni hatte sich gemeinsam mit ihrer Geschäfsnachbarin und Dekorateurin Lilo Fröhlich zum zweiten Hoffest in die Steinstraße eingeladen. "Eine gewisse Aufregung ist immer dabei, wenn man so eine Veranstaltung organisiert. Man hofft natürlich, dass das Fest dann auch angenommen wird", sagt Arite Köppe. Diese Hoffnung sollte sich für die beiden Gastgeberinnen vollends erfüllen. Auf die Schnelle mussten sogar noch Sitzgelegenheiten herbei geschafft werden, um allen Besuchern auf dem gemütlichen Hinterhof einen Platz zu bieten. 150 Gäste waren es wohl, die sich an der Modenschau erfreuten, die ihren Spaß hatten am Auftritt der Gielower Plattsnacker und an bekannten Songs von einem Udo Lindenberg-Double. Und so mancher der vornehmlich weiblichen Gäste nutzte dann auch gleich die Chance, einen Sommer-Rock, eine Bluse oder ein leichtes Kleidchen für den heimischen Kleiderschrank mit nach Hause zu nehmen. "Unsere Erwartungen sind sogar noch übertroffen worden. Mit so vielen Besuchern hatten wir nicht gerechnet. Es war ein toller Abend", waren Arite Köppe und Lilo Fröhlich zufrieden. Ausdrücklich bedanken sie sich bei Herrn Brumund, der die Nutzung des Hofes möglich gemacht hat und bei allen Helfern, die diesen schönen Abend ermöglicht haben.

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Für Basedower Hotel gehen schon Silvesterbuchungen ein

(05.06.2018)

Das „Farmer Hotel“ soll im August seinen Betrieb aufnehmen. Die Hotelchefin ist schon seit Anfang Mai vor Ort.

 

Da kann wohl kommen, was will: das Basedower Schloss ist und bleibt das Fotomotiv Nummer eins im Dorf. Und doch ist es in den vergangenen Wochen und Monaten zu beobachten, dass sowohl Urlauber als auch Einheimische immer mal wieder vor der Hotelbaustelle ihre Kamerastative in Stellung bringen, um das Voranschreiten der Arbeiten zu dokumentieren. Während auf der Baustelle derzeit so ziemlich alle Gewerke anzutreffen sind, hat Birgit Hasselbrinck nur wenige hundert Meter weiter in einem Büro der Agrargesellschaft eine ganze Reihe von anderen Baustellen. Birigit Hasselbrinck ist die künftige Basedower Hoteldirektorin und hat seit Anfang Mai ihren Arbeitsplatz vor Ort. Vom ersten Tag an kümmert sie sich um so ziemlich alles, was abseits der Baustelle von Bedeutung ist für den künftigen Hotelbetrieb. Für die gebürtige Schwerin kein neues Terrain. Birgit Hassselbrinck ist Profi. Sie ist gelernte Hotelfachfrau und diplomierte Betriebswirtin. Als Hotelchefin hat sie auf Usedom und Rügen gearbeitet, in Berlin eine ganze Hotelkette geleitet. In Basedow sei sie sehr herzlich aufgenommen worden. Von ihrem neuen Arbeitgeber und auch von den Einheimischen. Hinter ihrer ersten großen „Baustelle“ konnte sie vor wenigen Tagen einen Haken machen. Die Mannschaft steht für das künftige Hotel. Ende Mai haben zwölf Mitarbeiter - alle stammen ausschließlich aus der Region - ihre Arbeitsverträge unterschrieben. Beschäftigt sind sie als Hauswirtschafter, Hausmeister, in der Rezeption und im Empfang und als Frühstücksköche.

 

 

Der Stapel Arbeit auf dem Schreitisch der Hotelchefin ist deshalb aber nicht kleiner geworden. Die Gestaltung der Internetseite ist in vollem Gange, ein so genannter Voreröffnungsflyer ist in Arbeit und auch die ersten Buchungen sind bereits eingegangen. „Für die Monate August und September haben wir schon mehrere Hochzeiten im Plan und auch für Silvester liegen schon Buchungen vor“, erzählt Birgit Hasselbrinck. Eröffnet werden soll das Basedower Hotel im August. Der genaue Tag steht noch nicht fest. Das „Farmer Hotel“ - so der korrekte Name - wird über 30 Doppelzimmer und 4 Suiten verfügen. Zum Hotel gehören zwei Tennisplätze, ein Badminton- und Volleyballplatz. Auch Urlaub auf dem Pferderücken wird in Basedow künftig möglich sein. Die ersten beiden Pferde stehen bereits im Marstall. Vorgesehen ist auch der Bau eines Schwimmbades mit einer Beckengröße von 8 mal 18 Metern. Dafür liegen aber noch nicht alle erforderlichen Genehmigungen vor. Birgit Hasselbrink freut sich jeden Tag aufs Neue auf die künftige Arbeit im Hotel. „Der Ort ist traumhaft schön. Und mit dem Hotel wird Basedow und auch die Region noch einen weiteren touristischen Schub bekommen“, ist sie überzeugt. In den Hotelneubau werden zirka 4,5 Millionen Euro investiert. Das Geld bleibe fast ausschließlich in der Region, da mit dem Bau nahezu ausnahmslos Unternehmen aus der Umgebung beauftragt wurden.

 

 

Foto zu Meldung: Für Basedower Hotel gehen schon Silvesterbuchungen ein

Bei Seifenkistenrennen bahnt sich Rekord-Teilnehmerfeld an

(23.05.2018)

Um den Wettbewerb gut über die Bühne zu bekommen, haben die Organisatoren auch in diesem Jahr wieder eine Spendenaktion gestartet

 

 

Sie sind längst schon wieder im Fieber: die tollkühnen Männer und Frauen in ihren rasenden Kisten. Seit Wochen wird in vielen Malchiner Garagen gebaut, gewerkelt, gebastelt und getestet. Und das alles nur zu einem Zweck: Am 23. Juni soll ein möglichst schnelles Gefährt beim dritten Malchiner Seifenkistenrennen an den Start gebracht werden. Natürlich verbindet alle Teilnehmer der olympische Gedanke „dabei sein ist alles“. Horcht man aber mal ein wenig hinein in die Szene der Seifenkisten-Piloten, dann merkt man doch sehr schnell, dass hier auch eine gehörige Portion Ehrgeiz mit im Spiel ist und dass viele Teilnehmer einer guten Platzierung durchaus nicht abgeneigt sind. Dass alles spielt für Thorsten Rabe und Marcus Budniak nicht die allererste Geige. Die Beiden sind auch in diesem Jahr wieder die Organisatoren des Rennens und haben wenige Wochen vor dem Start den Kopf voll mit der Vorbereitung. Die Starterlisten müssen zusammengestellt, Straßensperrungen beantragt, die Pokale besorgt, die Versicherung für das Rennen abgeschlossen werden. Das alles macht nicht nur viel Arbeit, es kostet auch Geld. Allein durch die Startgebühr ist der Aufwand für die Organisation nicht abgedeckt. Aus dem Grund haben Budniak und Rabe auch in diesem Jahr wieder eine Spendenaktion auf dem Internetportal www.betterplace.de gestartet. „In den vergangenen beiden Jahren haben wir auf diese Weise eine gute Unterstützung bekommen, so dass wir zumindest die Kosten decken können“, hofft Marcus Budniak. Technik, Startrampe, Moderator, die Versorgung der Helfer - all das soll mit dem Spendengeld finanziert werden. Für die dritte Auflage zeichnet sich schon jetzt eine Rekordbeteiligung ab. Die Organisatoren rechnen damit, dass zirka 30 Seifenkisten die Basedower und Wargentiner Straße herunter rasen werden.

Foto zu Meldung: Bei Seifenkistenrennen bahnt sich Rekord-Teilnehmerfeld an

Europa zu Gast in Malchin

(16.05.2018)

Jedes Jahr treffen ca. 200 Menschen aus Deutschland, Ungarn, Rumänien und Luxemburg aufeinander. Grund dafür ist das Projekt „EUROPART“, das die Städte Malchin (Deutschland), Szerencs (Ungarn), Miercurea Nirajujui (Rumänien) und die Gemeinde Hesperingen (Luxemburg) miteinander verbindet.

Das diesjährige 16. EUROPART- Treffen fand im Zeitraum vom 03.05.- 06.05.2018 in Malchin statt.

Das Treffen dient der Verfestigung des europäischen Gedankens und soll somit das gegenseitige Kennen- und Verstehenlernen der heranwachsenden Generation fördern. Außerdem ist es wichtig, das Miteinander verschiedener Generationen und Nationen erlebbar zu machen.

Am Freitag, dem 04.05.2018, starteten etwa 100 Jugendliche aus den vier Ländern zu ihrer Stadtrallye durch die Stadt. Es war ihre Aufgabe, verschiedene Stationen in der Stadt, wie das Rathaus, die Kirche, „Koesters Eck“ oder das Museum zu finden und dort gemeinsam kleine Aufgaben zu erfüllen.

Gemeinsam war dabei das große Thema!

Über Sprachbarrieren hinweg sollten sie die Aufgaben als Team erledigen. Ziel war das Gelände des Stadtbauhofes im Gewerbegebiet. Alle 8 Gruppen erreichten zur vorgegebenen Zeit das Ziel. Die Siegergruppe erhielt ein kleines Präsent.

Die erwachsenen Teilnehmer besuchten gemeinsam das Schloss Kummerow, wo die Geschäftsführerin, Frau Aileen Kuhnert, eine Führung durch die Fotoausstellung präsentierte. Die Besucher zeigten sich beeindruckt vom Dargebotenen.

Nach dem Mittagessen starteten alle Teilnehmer nach Ivenack. Ein Besuch der 1000- jährigen Eichen und des Baumwipfelpfades stand auf dem Programm. Dies war ein tolles Erlebnis für alle.

Am Abend konnten sich die Jugendlichen während einer Disko in Salem noch besser kennen lernen. Die erwachsenen Delegationsteilnehmer konnten während einer Radtour nach Remplin die Schönheit unserer Natur genießen. In Remplin informierten Herr Balsam und Herr Fürst über die Schlosskapelle und die Sternwarte.

Der Samstag, 05.05.2018, stand ganz unter dem Thema „Europa“.

Zum Aktionstag „Europa im Rathaus“ wurde ein vielfältiges Programm geboten. Tanzgruppen aus den vier Ländern präsentierten ihr Können auf der Bühne auf dem Marktplatz, die Partnerstädte präsentierten sich an Info- Ständen und das Europa- Cafe im Rathaus bot süße Köstlichkeiten aus den verschiedenen Ländern an.

Die Bürgermeister und andere politische Vertreter diskutierten zum Thema „Wie sieht das neue Europa aus“.

Am Abend fand das große gemeinsame Konzert der vier teilnehmenden Länder in der Turnhalle Am Zachow statt. Etwa 200 Besucher erlebten ein tolles, buntes Konzert.

Es war ein buntes, fröhliches europäisches Fest in unserer Stadt.

Allen aktiven Teilnehmern, Helfern, Unterstützern und Gästen sei dafür herzlich gedankt!

 

In der nächsten Ausgabe des „Malchiner Generalanzeigers“ berichten wir ausführlicher über das diesjährige EUROPART- Treffen.

 

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

Foto zu Meldung: Europa zu Gast in Malchin

Malchins Oberbiker wird vom Landkreis geehrt

(08.05.2018)

Malchins Ober-Biker Reinhard Hassemer hatte seine Lederkombi am 4. Mai gegen ein seidenes Hemd und ein Jackett getauscht. Das ist zwar nicht unbedingt die Anzugsordnung, in der er sich wohl fühlt, aber dem Anlass entsprechend war sie allemal. Hassemer ist in Neubrandenburg vom Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ausgezeichnet worden. Alle Jahre wieder ehrt der Kreis auf einer Festveranstaltung Menschen aus der Region, die sich in ihren Städten und Gemeinden besonders engagieren. Und weil Hassemer nunmehr seit 25 Jahren das Mecklenburger Motorradtreffen organisiert, das nicht nur Malchin, sondern auch die Seenplatte weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt gemacht hat, gehörte er am 4. Mai zu den Geehrten.

 

In Vertretung des Bürgermeisters hielt Stadtrat Theo Feldmann die Laudatio für Hassemer. Und der hatte seine Rede äußerst humorig angelegt. „In Malchin gibt es tatsächlich einen Mann, der ist bekannter als der Bürgermeister. Dabei kennen die Meisten noch nicht einmal seinen richtigen bürgerlichen Namen. Wenn aber von Hassi die Rede ist, dann weiß jeder in der Stadt, wer gemeint ist“, begann Feldmann seine Laudatio. Reinhard Hassemer verstehe es seit Jahrzehnten die Menschen in der Region mit seiner Frohnatur, seinem unbändigen Unternehmergeist und mit einer gehörigen Portion Schlitzohrigkeit für das Mecklenburger Motorradtreffen zu begeistern. Obwohl die Veranstaltung in den vergangenen 25 Jahren nicht nur gute Zeiten erlebt hat, habe „Hassi“ niemals aufgegeben, weitergemacht und das Treffen für die Region erhalten. Dass man nunmehr auf einem guten Weg sei, habe die 25. Auflage vor wenigen Tagen gezeigt.

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Dorfwettbewerb: Jury nimmt Gessin unter die Lupe

(08.05.2018)

Großer Rummel herrschte am 2. Mai in Gessin. Der Basedower Ortsteil beteiligt sich in diesem Jahr am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft". Die Jury des Landkreises Seenplatte schaute sich in Gessin um, war im Dorfhaus zu Gast, bei Künstlerin Katrin Wetzel, nahm auf der längsten Bank Mecklenburgs Platz und inspizierte die Drei-Schwestern-Allee. Bevor der Rundgang begann stellte Bernd Kleist das Dorf mit einer kleinen Präsentation vor. 65 Menschen wohnen in Gessin. Und der Zusammenhalt hier ist ein ganz besonderer. Zum Dreh- und Angelpunkt des Dorfes hat sich in den vergangenen fünfzehn Jahren der Mittelhof entwickelt, der vom gleichnamigen Verein betrieben wird. Hier spielt sich ein Großteil des Dorflebens ab. Täglich gibt es einen Mittagstisch, an sechs Tagen in der Woche eine Veranstaltung. Kino, Tanz- und Malkurse, Seniorentreffen, Männerabende - all das findet im Gessiner Mittelhof statt. Hier werden in aller Regel auch die Ideen für die Entwicklung von Gessin geschmiedet. Maßgeblichen Anteil hat der Verein an der Wiederherstellung der Drei-Schwestern-Allee und auch der Sanierung der Kapelle. Federführung ist der Mittelhof auch beim alljährlich größten Spektakel im Ort: das ist der „Boxenstopp“ zum Himmelfahrstag. Hunderte Gäste zieht es dann in den kleinen Ort, gefeiert wird bei Live-Musik und gutem Essen direkt am idyllischen Dorfteich. Wir drücken den Gessinern alle möglichen Daumen, dass sie in dem Wettbewerb gut abschneiden. Präsentiert haben sie sich am 2. Mai schon mal hervorragend. Die Jury war auf jeden Fall begeistert. Am Wettbewerb beteiligen sich im Landkreis Seenplatte fünf Gemeinden.

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Wahlbekanntmachung Landratswahl 2018 im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

(05.05.2018)

Wahlbekanntmachung zur Landratswahl 2018 im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

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Malchin hat jetzt eine Bar für Kugelschieber und Pfeilewerfer

(13.03.2018)

Am Penny-Markt in der Stavenhagener Straße eröffnete am 10. März eine Darts- und Billard-Bar.

Einige Neugierige hatten in den vergangenen Tagen immer wieder mal durch die Fenster geschaut. Wer im Malchiner Penny-Markt in der Stavenhagener Straße seinen Einkauf erledigt hat, dem ist sicherlich nicht entgangen, dass in dem benachbarten Geschäft im Eingangsbereich seit Wochen gebaut und gewerkelt wurde. Der Laden hat schon eine recht wechselvolle Geschichte hinter sich. Ein Fleischer war hier Mieter, ebenso wie eine Bäckerei und ein Imbiss. Um das leibliche Wohl der Gäste wird es hier fortan nicht mehr vordergründig gehen. Die zirka 160 Quadratmeter große Ladenfläche ist in den vergangenen vier Monaten zu einer Darts- und Billard-Bar umgebaut worden. Am 10. März ist die Bar eröffnet worden, die Betreiber sind Birgit Trebbin und Matthias Voigt. Gerade der Darts-Sport erlebt seit einigen Jahren in Deutschland und Europa einen regelrechten Boom. „Aus dem Grund haben wir uns entschlossen, allen, die Spaß am Werfen der Pfeile haben, hier in einem gemütlichen Ambiente die Möglichkeit zu geben“, sagt Birgit Trebbin.

 

Das Gleiche gelte natürlich für die Freunde des Billard-Sports. In den vergangenen Wochen wurde hier buchstäblich alles auf den Kopf gestellt. Ein Tresen wurde eingebaut, die Toiletten erneuert, die Wände bekamen einen neuen Anstrich. Auch eine kleine Lounge hat die Bar, in der die Gäste in gemütlichen Sesseln verweilen können. Wie es sich für eine Bar gehört, sind hier natürlich jede Menge Getränke erhältlich. Für den kleinen Hunger soll es Snacks wie Bockwurst, Wiener oder Hot-Dogs geben.

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15 Jahre EUROPART

(05.03.2018)

Nächstes Treffen vom 03.05.- 06.05.2018 in Malchin

 

 

 

 

 

 

 

 

Im kontinuierlichen Wechsel zwischen den Städten Malchin, Szerencs (Ungarn) und Hesperange (Luxemburg) werden jährlich gemeinsame Treffen organisiert, an denen

aus jeder Partnerstadt ca. 50 Personen teilnehmen.

 

 

 

 

 

 

 

Konsens war es immer, dass insbesondere Jugendliche an den Treffen, die in der Regel

von Donnerstag bis Sonntag stattfinden, teilnehmen.

 

 

 

 

Die Teilnehmer an den verschiedenen EUROPART- Treffen variieren. Zielstellung ist es,

 

vielen verschiedenen Menschen die Partnerstädte nahe zu bringen.

 

 

Deshalb werden die verschiedenen Vereine der Städte eingebunden; Schülerinnen und

 

Schüler der städtischen Schulen nehmen an den Treffen teil, aber auch Kommunalpolitiker,

Musikschüler, Unternehmer, Sozialarbeiter, etc.

Seit dem Jahr 2016 wurde eine weitere Stadt in dieses europäische Projekt mit einbezogen. Dabei handelt es sich um die rumänische Stadt Miercurea Nirajului.

Vom 03.05.- 06.05.2018 findet das nächste EUROPART- Treffen in Malchin statt. In Vorbereitung dazu trafen sich die Vertreter aus den vier Städten, um die Programminhalte abzustimmen. Es wird unseren Gästen ein anspruchsvolles Programm geboten, aber auch für die Bevölkerung wird EUROPART erlebbar sein.

Merken Sie sich Samstag, den 05.05.2018, schon einmal vor!

Unter Schirmherrschaft des Landesministers für Inneres und Europa, Lorenz Caffier, wird ein Aktionstag unter dem Motto „Europa im Rathaus“ stattfinden.

 

An diesem Tag werden sich die Jugendlichen aus den vier teilnehmenden Städten mit kleinen kulturellen Programmen präsentieren. Es wird eine Fotoausstellung zu 15 Jahren EUROPART eröffnet. Darüber hinaus können Sie Informationen zu den vier Städten erhalten und haben die Gelegenheit mit den Bürgermeistern aus Malchin, Szerencs, Hesperange und Miercurea Nirajului ins Gespräch zu kommen.

Darüber hinaus sind verschiedene Überraschungen geplant.

Um 13 Uhr findet eine Podiumsdiskussion zur Thematik „Wie sieht die Zukunft Europas aus?“ statt.

 

Am Abend des 05.05.2018 findet um 18 Uhr in der Turnhalle am Zachow das große gemeinsame Konzert aller teilnehmenden Städte statt.

Sie sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei.

 

Wir werden in den nächsten Wochen regelmäßig über das EUROPART- Treffen Anfang Mai in Malchin berichten…

Seien Sie mit dabei! Wir freuen uns auf Sie!

 

Ihre

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

 

 

 

 

 

 

 

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Foto zu Meldung: 15 Jahre EUROPART

„Peenekosaken“ wollen dieses Jahr in See stechen

(14.02.2018)

Der Malchiner Männerchor hat seit einigen Wochen einen neuen Leiter. Und mit dem gehen die gestandenen sangesfreudigen Herren jetzt neue Projekte an.

Nun gut. Sie sind nicht mehr die jüngsten Burschen. Ihr Durchschnittsalter liegt so in etwa bei 70 plus. Aber wehe jemand spricht von „alten Eisen“. Nein, sowas wollen die gestandenen Herren vom Chor der „Peenekosaken“ nicht hören. Und schon gar nicht, seitdem sie einen neuen Leiter haben. Der heißt Peter Klein, ist ein weitgereister Mann, trägt die Musik im Herzen und sorgt nun für frischen Wind bei den Malchiner Chorsängern. Klein kommt aus Süddeutschland, hat in Österreich und England gelebt, wollte eigentlich in Kanada oder Schweden seinen Ruhestand genießen und ist nun in Basedow Höhe mitten in der Mecklenburgischen Schweiz sesshaft geworden. „Traumhaft schön ist es hier. Wir wollten uns für das Rentenalter einen Platz aussuchen, an dem man gut Boot fahren kann. Und weil es mit Kanada und Schweden aus verschiedenen Gründen nicht geklappt hat, haben wir uns für Mecklenburg entschieden. Eine wirklich gute Entscheidung“, schwärmt Klein von seiner neuen Heimat. Zuhause fühlt er sich hier nicht nur wegen der schönen Landschaft. Klein hat auch schnell Anschluss, neue Freunde und neue Herausforderungen gefunden. Seit einigen Monaten leitet der mehrere Instrumente spielende Hobbymusiker den Chor der Peenekosaken. Und die Kosaken sind begeistert von dem Mann, der jetzt bei ihnen buchstäblich den Ton angibt. Peter Klein hat im Chor das digitale Zeitalter eingeführt. Für die musikalische Begleitung der Sänger setzt er neuste Technik, mit der auch verschiedene Tonspuren aufgenommen und abgespielt werden können. Und nicht nur das. Die Peenekosaken haben Dank Klein jetzt auch eine eigene Internetseite. Unter www.peenekosaken.de findet man alles Wissenswerte über den Chor und kann das Ensemble sogar für einen Auftritt buchen. Fürs neue Jahr haben sich die Chorsänger Einiges vorgenommen. Verstärkt wollen sie ihr Augenmerk auch auf maritimen Gesang richten. Wenn das Fahrgastschiff „Forelle“ wieder in See sticht, soll ein kleiner Shanty-Chor die Ausfahrten gelegentlich mit einem kleinen Programm begleiten. Auch mit Lars Grünwoldt, der in diesem Sommer den „Moorbauern“ wieder eröffnen wird, haben die Kosaken schon Kontakt aufgenommen. „Wir können uns gut vorstellen hier hin und wieder zu bestimmten Anlässen mit einem kleinen Programm aufzutreten“, sagt Chorsänger Manfred Schmitt. Gesangliche Verstärkung ist bei den Herren immer willkommen. Die Chorproben finden immer am Donnerstag ab 18 Uhr im Vereinsgebäude des Malchiner Hundevereins im Hainholz statt.

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Glückwunsch: Malchiner Rolf Lehmann bekommt Ehrenamtsurkunde

(05.02.2018)

Im Rahmen der Aktion Ehrenamt des Deutschen Fußballbundes wurde der Malchiner Rolf Lehmann am Sonntag, den 28.01.2018, in seiner Heimatstadt ausgezeichnet. Im Rahmen der Endrunde der B-Junioren des Kreisfußballverbandes verlieh Daniel Läser als stellvertretender Vorsitzende des Kreisfußballverbandes Mecklenburgische Seenplatte die Ehrenamtsurkunde des DFB. Diese Auszeichnung bekommen Menschen, die vorbildliche ehrenamtliche Leistungen im Fußballsport vollbracht haben. Unterschrieben wurde die Auszeichnung vom DFB-Präsidenten Reinhard Grindel. Rolf Lehmann war jahrelang Präsident des FSV von 1919 Malchin und ist noch heute sehr engagiert. Noch heute ist sein Rat über die Stadt hinaus sehr gefragt.

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Kein Festumzug zum Stadtfest in diesem Jahr

(05.02.2018)

Das Stadtfest in Malchin wird in diesem Jahr vom 22. bis 24. Juni stattfinden. Einen Programmpunkt der vergangenen Jahre wird es beim Stadtfest in diesem Sommer nicht geben: den Festumzug. Wegen der vielen Bauarbeiten in der Innenstadt hat sich die Stadtverwaltung zu diesem Schritt entschlossen. Alle Unternehmen, Einrichtungen undVereine, die in den vergangenen Jahren immer mit dabei waren, werden auch noch einmal schriftlich darüber informiert. Im nächsten Jahr soll der Festumzug dann wieder wie gewohnt Bestandteil des Stadtfestes sein. Die Organisatoren hoffen, dass alle bisherigen Teilnehmer 2019 wieder mit dabei sind.

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Jahresanlauf im Kulturhaus: Bürgermeister bilanziert ein gutes Jahr 2017 für die Stadt Malchin

(01.02.2018)

Axel Müller hatte eine kurze Rede angekündigt. Nun gut. So ganz hatte er sich dann doch nicht daran gehalten beim Malchiner Jahresanlauf am 19. Januar. Was ja grundsätzlich nicht schlecht sein muss. Eine lange Rede - 45 Minuten waren es unter dem Strich - spricht ja schließlich und endlich auch dafür, dass es eine Menge zu sagen gibt, über das was war im vergangenen Jahr und über das vor Malchin liegt in den nächsten Monaten. Und da sage mal einer, es passiert nichts in unserer Stadt. Die Bilanz, die Müller in seiner Rede zog, kann sich durchaus sehen lassen. Was wurde da nicht alles erreicht im Jahr 2017. Sanierung des Wasserwanderrastplatzes, Sanierung der Badestelle in Salem, Rückkehr des Brunnens der Lebensfreude, Ausbau der Pastinakel-und der Langen Straße, Bau des Radweges nach Duckow, Fertigstellung des Kriegerdenkmals, ein Fahrgastschiff für den Kummerower See und, und, und. Bürgermeister Müller konnte unzählige Dinge aufzählen, die Malchin im vergangenen Jahr auf der Habenseite verbuchen konnte. Immer wieder richtete er sich auch persönlich an Gäste des Empfangs. Dazu gehörte unter anderem Jens Peters. Was der im vergangenen Jahr für die Stadt geleistet habe, das gehe schon über das normale Pensum hinaus. Stadtfest, Weihnachtsmarkt, Adventskalender, Stadtführungen und am letzten Tag des Jahres sogar noch eine Silvesterparty - all das hat Jens Peters im Jahr 2017 für Malchin und für die Bürger in der Stadt auf die Beine gestellt. Dafür dankte ihm der Bürgermeister ganz herzlich und dafür gab es auch einen riesigen Applaus von den Gästen des Jahresanlauf. Der Bürgermeister schlug aber auch kritische Töne an in seiner Rede. Nicht alle Hoffnungen und Wünsche hätten sich 2017 erfüllt. Größere Gewerbeansiedlungen konnte die Stadt leider nicht verzeichnen, hinter den Gärten am Zachow droht eine neue Müllkippe zu entstehen, in Remplin sei die Ruine an der Bundesstraße 104 immer noch nicht endgültig abgerissen. Heftige Kritik übte der Bürgermeister am zunehmenden Bürokratismus. Für die Vergabe von Aufträgen müsse die Stadt mittlerweile eine Person beschäftigen, weil der Aufwand so groß geworden sei. Der schloss seine Rede natürlich nicht, ohne auch einen Blick nach vorn zu werfen. Im kommenden Jahr stehe der weitere Ausbau von Koesters Eck auf dem Programm, die Dresselstraße wird saniert, die alte Schlachterei in der Achterstraße abgerissen, für Koesters Eck gebe es mittlerweile konkrete Planungen für den Bau einer Gaststätte. Also, auch das Jahr 2018 scheint kein schlechtes für Malchin zu werden. Dass möglichst viele der städtischen Vorhaben gelingen, darauf stieß der Bürgermeister am 19. Januar mit seinen Gästen mit einem Gläschen Sekt an.

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Basedower Hotel erwartet zu Pfingsten die ersten Gäste

(23.01.2018)

Zu Pfingsten soll es soweit ein. Den offiziellen Betrieb wird das neue Hotel in Basedow dann voraussichtlich noch nicht aufnehmen, aber die Probephase soll zu den Pfingstfeiertagen schon mal beginnen. Dieses Ziel hat der Investor Peter Rothe, dessen Unternehmen Agrar-Terminal für den Bau des Hotels verantwortlich zeichnet, am 19. Januar beim Richtfest gesteckt. Ein Neubau ist es zwar das Hotel, aber in Basedow geht bekanntlich nichts, ohne dass man nicht auch historische Bausubstanz einbezieht. Zum Ensemble des Baus gehören eine ganze Reihe von historischen Elementen wie die beiden Giebel des einstigen Pferde- und Bullenstalls. Aus den einstigen Stallanlagen wird nun eine Nobelherberge. Das ganze Haus wird auf Fünf-Sterne-Niveau eingerichtet, das Preisniveau soll sich im Vier- bis Drei-Sternebereich bewegen, kündigte Peter Rothe an. Mit einem Investitionsaufwand von zirka 4,5 Millionen Euro entsteht ein Hotel mit 34 Zimmern und 60 Betten und einem Gourmet-Restaurant. Regelrecht das Herz aufgehen lässt diese Investition dem Basedower Bürgermeister Kurt Reinholz. „Das Dorf hat sich in den vergangenen Jahren als feste Größe im Tourismus der Region etabliert. Mit dem Hotelneubau bekommt diese Entwicklung noch einmal einen riesigen Schub. Es ist einfach wie ein Sechser im Lotto, wenn sich Leute wie Peter Rothe so stark für eine Sache und für ein Dorf engagieren“, sagt Reinholz. Auch Gastronom Daniel Witt vom benachbarten Steakhouse freut sich auf das Hotel. „In der Vergangenheit mussten wir schon die eine oder andere Hochzeitsfeier absagen, weil gar nicht alle Leute im Dorf untergebracht werden konnten. Diese Probleme wird es dann künftig nicht mehr geben“. Der Hotelbau ist für Peter Rothe nur der erste Schritt. Sind die Arbeiten abgeschlossen, soll es gleich in die nächste Phase gehen: der Bau eines Wellness-Bereiches. Zu dem sollen unter anderem ein Swimmingpool, eine Saunalandschaft und Räumlichkeiten für Massagen und Kosmetik gehören. Noch spielt aber offenbar der Denkmalschutz nicht mit. Nach Aussage Rothes gäbe es noch die eine oder andere Hürde zu nehmen. Das ist in Basedow bekanntlich kein neues Thema. Auch beim Bau des Steakhouses musste sich der Investor lange Zeit mit den Denkmalbehörden auseinander setzen. Sogar eine Demo für den Bau der Gaststätte hatte seinerzeit stattgefunden. In Kürze beginnen soll die Personalplanung für das neue Hotel. Peter Rothe rechnet damit, dass hier bis zu 40 Personen eine Anstellung finden. Das Hotelmanagement wolle man mit versierten Spitzenkräften besetzen. Wer sich auf eine Anstellung in Basedow bewerben will, der müsse sich an die Firma Agrar-Terminal wenden.

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Chef von Pektinwerk verlässt Malchin

(23.01.2018)

Elf Jahre war er Chef des Malchiner Cargill-Pektinwerkes, jetzt wartet auf ihn eine neue Herausforderung. Dieter Gelzer verlässt die Stadt Malchin. Innerhalb des Cargill Konzerns übernimmt Gelzer jetzt eine Aufgabe in einem neuen Bereich in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. Wir wünschen Dieter Gelzer dafür alles Gute. Unter seiner Führung ist der Malchiner Betrieb zum "Unternehmen des Jahres" gekürt worden, stark engagiert war Gelzer auch stets im Regionalen Unternehmungsnetzwerk (RUN). Seine Nachfolge tritt eine Frau an: Sabine Wilhelm heißt die neue Chefin der 130 Mitarbeiter. Sie leitete zuletzt das Cargill Lezithin-Werk in Hamburg. Auch Frau Wilhelm wünschen wir für ihre neue Aufgabe in Malchin viel Glück und alles Gute.

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Kunst im Wahlkreisbüro

(22.01.2018)

Im Wahlkreisbüro von Peter Ritter in der Malchiner Steinstraße ist am 19. Januar die erste Ausstellung eröffnet worden.

Sein Wahlkreisbüro in der Malchiner Steinstraße - es soll nicht nur ein Ort sein, an dem man sich mit Problemen und Fragen an den Landtagsabgeordneten Peter Ritter (Linke) wenden kann. Ritter will, dass hier künftig auch Kunst und Kultur ein Zuhause haben. So praktiziert er es in Stavenhagen und Demmin - hier finden in aller Regelmäßigkeit Lesungen und Ausstellungen statt - und so soll fortan auch in Malchin sein. Der Anfang ist gemacht. In dem Büro des Abgeordneten hat am 19. Januar die Grafikerin Claudia Burmeister aus Gielow die erste Ausstellung eröffnet. Die 42 jährige zeigt hier Illustrationen, die sie für Kinderbücher erstellt hat und auch Arbeiten, die demnächst in der Kunstkate in Ahrenshoop gezeigt werden. Claudia Burmeister hat in den vergangenen Jahren viel mit Verlagen zusammengearbeitet. Das ist in aller Regel eine sehr langfristige Arbeit. Sie würde sich wünschen, künftig verstärkt auch für regionale Partner tätig zu sein. Das könnten Umweltparks oder auch Touristenbüros sein, sagte sie bei der Ausstellungseröffnung. Peter Ritter hat bei der Eröffnung noch einmal erklärt, dass sich Künstler aus der Region jederzeit an ihn wenden können, wenn sie ihre Werke in seinem Wahlkreisbüro zeigen wollen.

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Pressemitteilung der Stadtverwaltung Malchin als geschäftsführende Gemeinde für das Amt Malchin am Kummerower See

(19.01.2018)

Die Gemeindevertretung Duckow hat in ihrer gestrigen Sitzung folgenden einstimmigen Beschluss gefasst:

Der Bürgermeister wird beauftragt, mit in Frage kommenden Gemeinden aus dem Amt Malchin am Kummerower See in Verhandlungen über eine Gebietsänderung mit dem Ziel einer Eingemeindung gemäß § 11 Abs. 2 KV M-V einzutreten.

 

Die Gemeindevertretung ist in regelmäßigen Abständen über den Stand der Verhandlungen zu informieren.

Die Gemeindevertretung hat sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht; sieht sich jedoch aufgrund der geringen Einwohnerzahl, der weggefallenen finanziellen Leistungsfähigkeit und der Einschätzung nach dem Gemeindeleitbildgesetz als „nicht zukunftsfähig“ gezwungen im Sinne der künftigen Entwicklung im Gemeindegebiet Verhandlungen zur Gebietsänderung aufzunehmen.

Im Verlauf der Verhandlungen wird sich ausloten lassen, welche Möglichkeiten es gibt, um für die Bürgerinnen und Bürger im Gemeindegebiet positive Zukunftsperspektiven aufzuzeigen.

Die Gemeindevertretung Duckow geht von offenen und fairen Verhandlungen aus und wird regelmäßig in den Sitzungen der Gemeindevertretung informieren.

Zielstellung ist es, die Eingemeindung mit Wirksamkeit zum 01.01.2019 zu vollziehen.

Die Gemeindevertretung wird nunmehr in Verhandlungen mit den Gemeinden Gielow und Malchin eintreten.

Die Bürgermeister der Gemeinde Gielow und der Stadt Malchin stehen möglichen Verhandlungen offen gegenüber. Entsprechende Beschlüsse zur Aufnahme von Verhandlungen für die jeweilige Stadt- bzw. Gemeindevertretung werden vorbereitet.

 

Malchin, den 19.01.2018

Manuela Rißer

Amtsleiterin

Zentrale Dienste und Finanzen

Statt Kuchen gibt’s jetzt schöne Nägel

(19.01.2018)

Die Räumlichkeiten waren lange Zeit ein Sorgenkind für die Malchiner Wohnungsgesellschaft (Wogema). Als das Unternehmen vor gut zwei Jahren die neue Bebauung in der Karl Dressel Straße abgeschlossen hatte, da war man noch guter Hoffnung, dass eine Ladenfläche des Neubaus künftig von einem Konditor aus der Region als Cafe´ genutzt wird. Die Pläne allerdings zerschlugen sich. Für die Ladenfläche in der Karl Dressel Straße 4 wollte sich gut zwei Jahre lang partout kein Mieter finden. Die Misere ist jetzt vorbei. Mitte Januar hat die Malchinerin Verena Berteit hier ihr Geschäft eröffnet. Ein neues Gesicht in der Malchiner Geschäftswelt ist die junge Frau nicht. Seit mehr als 14 Jahren ist Verena Berteit in der Stadt als Nageldesignerin tätig, hatte ihr Geschäft bis dato in der Steinstraße. Der Platz dort reichte aber nicht mehr aus. Die Malchinerin hat ihr Geschäftsfeld erweitert, bietet fortan auch ein so genanntes Permanent Makeup an. Weil dafür auch besondere hygienische Voraussetzungen gegeben sein müssen, ist sie jetzt in die Dressel Straße umgezogen. Den Laden hat sie in den vergangenen Wochen gemeinsam mit ihrer Familie eingerichtet. Die Kundschaft gibt sich hier bereits die Klinke in die Hand. Am 1. Februar lädt Verena Berteit zu einem Tag der offenen Tür in ihr Geschäft ein. Los geht es um 10 Uhr, Sekt und kleine Snacks wird es auch geben.

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„Digitalisierte Schule“ in Malchin

(09.01.2018)

Dass die digitale Welt Schule verändert, ist für Lehrer, Schulleiter und Schulträger klar.

Wie man diese Veränderung gestalten kann, das benötigt noch vielfache Anstrengungen.

Dazu gehören pädagogische Konzepte und technische Ausstattungen.

 

„Digitale Medien können dabei helfen, pädagogische Herausforderungen wie Inklusion, Ganztagsbeschulung oder die Förderung lernschwacher Schüler zu bewältigen.", ist sich Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung sicher und wird in dieser Auffassung von der CDU- Landtagsfraktion Mecklenburg- Vorpommerns, der Schulleitung der Regionalen Schule „Siegfried Marcus“ und dem Schulträger, der Stadt Malchin, unterstützt.

Der Fraktionsvorsitzende der CDU- Landtagsfraktion, Vincent Kokert, und der Landtagsabgeordnete Marc Reinhardt waren heute zu Gast in der Regionalen Schule „Siegfried Marcus“ und überbrachten die Nachricht, dass der Schule für die weitere Digitalisierung verbindlich 66.500 € aus Mitteln des Strategiefonds zur Verfügung gestellt werden.

Die Freude bei Schulleitung und Schulträger war groß.

Damit können investive Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung umgesetzt werden. Die Schule hat auch schon genaue Vorstellungen, was angeschafft werden soll.

Es sollen iPad- Klassensätze im Transportsystem angeschafft, das schulische WLAN- Netz ausgebaut und ausgewählte Fachräume mit interaktiven Tafeln ausgestattet werden.

 

Die Schulleitung ist sich sicher, dass mit dieser Unterstützung die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler verstärkt werden und die Schule eine gewisse „Vorreiterrolle“ in der Region einnehmen kann.

 

  1. Landtagsabgeordneten der CDU- Fraktion zeigten sich beeindruckt von den Lernbedingungen in der Schule, vom Engagement der Schulleitung und der guten Zusammenarbeit zwischen Schule und Schulträger. Dies ist ein gutes Fundament für die Bildungsanforderungen in Gegenwart und Zukunft.

 

 

 

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

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1.WOGEMA-Cup ein toller Erfolg

(12.12.2017)

Die Sieger des ersten WOGEMA-Cups heißen der FSV Malchin und der SV Teterow 90. Der FSV setzte sich bei den F-Junioren durch, Teterow siegte bei den E-Junioren. Mit insgesamt 13 teilnehmenden Teams war die Premiere ein toller Erfolg.

Der Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft Malchin, Günter Busse, weilte den ganzen Tag am Spielfeldrand. Das größte Wohnungsunternehmen der Stadt sorgte dafür, dass die Mädchen und Jungen einen tollen Tag mit super Preisen erlebten. Busse selbst überzeugte sich wie der Nachwuchs teilweise schon wie die Vorbilder brillierten und gestikulierten.

Bei den F-Junioren hatte der FSV Malchin I mit elf Punkten knapp die Nase vorne. Auf dem Treppchen folgten die SG Sarow/Pentz (10 Punkte) sowie der SV 1950 Chemnitz (9 Punkte). Die Plätze vier bis sechs belegten der Laager SV (7 Punkte), Traktor Dargun (4) und der FSV Malchin II (1 Punkt). In den insgesamt 15 Turnierspielen gab es viele enge Partien zu begutachten.

Als bester Torschütze wurde Felipe Rößner vom SV 1950 Chemnitz ausgezeichnet. Ihm gelangen sechs von insgesamt acht Treffern seiner Mannschaft. Als bester Torhüter wurde Luca Mienert von der SG Sarow/Pentz gewählt. Der beste Spieler war Abdoalla Afrifai vom Turniersieger FSV Malchin I.

Am Nachmittag waren dann die E-Junioren aktiv. Hier kämpften sieben Mannschaften um den WOGEMA-Cup. Die Lokalmatadore aus Malchin mussten sich am Ende mit den Plätzen vier und fünf begnügen. Den Turniersieg sicherte sich der Nachbar aus Teterow vor dem SV 1950 Chemnitz. Der MSV Groß Plasten durfte sich über den Bronzerang freuen. Kickers JuS 03 und der Güstrower SC 09 folgten auf Platz sechs und sieben.

Bei den persönlichen Auszeichnungen durfte sich dann erneut der SV Teterow 90 freuen. Noel Porath gewann in der Kategorie „Bester Spieler“. Den besten Torschützen stellte der MSV Groß Plasten. Matti Busse war hier am erfolgreichsten. Zum besten Torwart wurde Leon Morina gewählt. Er hechtete mit spektakulären Paraden durch die Halle.

Eine neue Auflage wird es im nächsten Jahr sicher geben.

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EUROPART 2017 in Miercurea Nirajului (Rumänien)

(17.11.2017)

EUROPART 2017 in Miercurea Nirajului (Rumänien)

 

 

Seit vielen Jahren gibt es die städtepartnerschaftlichen Jugendtreffen „EUROPART“ immer im Wechsel in Malchin (Deutschland), Hesperingen (Luxemburg) oder Szerencs.

 

Inhalt dieser Jugendtreffen ist es, sich über nationale und kulturelle Grenzen hinweg zu begegnen, Achtung vor der Andersartigkeit zu entwickeln, Staunen zu lernen über die Verschiedenheit und Bereicherung zu erfahren in der Begegnung und im Austausch.

 

Das letzte EUROPART- Treffen fand im Mai 2017 in Szerencs statt.

Die Verantwortlichen der drei Partnerstädte stellten im Jahr 2015 einen Projektantrag bei der Europäischen Union für den Zeitraum 2016- 2018 unter Einbeziehung einer rumänischen Stadt, der positiv beschieden wurde. Für dieses Projekt, das die Fortführung der EUROPART- Treffen mit verschiedenen inhaltlichen Aspekten beinhaltet, wurden durch die EU insgesamt 150.000 € bereitgestellt.

 

Das letzte EUROPART- Treffen fand vom 10.11. bis 13.11.2017 in Miercurea Nirajului statt. Die Stadt in Siebenbürgen hat etwa 5.500 Einwohner und ist eine Partnerstadt von Szerencs.

Eine 20- köpfige Delegation aus Malchin startete am 10.11.2017 um 8.00 Uhr mit 2 Kleinbussen und einem PKW in Richtung Berlin.

Von dort aus ging es dann mit dem Flugzeug nach Cluj. Nach einer anschließenden etwa 3-stündigen Busfahrt erreichten wir Szereda gegen 20.30 Uhr.

 

Teilnehmer waren Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer der Regionalmusikschule Malchin e.V..Außerdem wurde die Delegation begleitet von Verwaltungsmitarbeitern und Stadtvertretern.

 

Auf die Teilnehmer wartete ein interessantes und abwechslungsreiches Programm.

Die Besichtigung einer Destille, eines Salzbergwerks in Praid, einer Molkerei in Szereda und des Kulturhauses in der Kreisstadt Târgu Mureș (in deutsch: Neumarkt) begeisterte die Teilnehmer genauso wie der Erfahrungsaustausch mit Jugendlichen und Vertretern aus allen beteiligten Städten im Rathaus von Szereda.

 

Für die Jugendlichen waren viele gemeinsame Aktionen geplant, wie z. B. Filzen und Skulpturen bemalen.

Beim Erfahrungsaustausch im Rathaus sprachen die Jugendlichen aus den Städten darüber, was für sie wichtig ist, um in ihrer Heimat, insbesondere in ihrer Stadt, zu bleiben. Und die jeweiligen Bürgermeister berichteten darüber, was sie dafür tun, ihre jungen Leute in der Stadt bzw. in der Region zu halten.

Die Unterschiedlichkeit der Auffassungen wurde deutlich. Einige Jugendliche sprachen sich dafür aus, nach ihrer Schulausbildung ins Ausland zu gehen, weil sie in ihrer Region keine ausreichende Perspektive sahen. Andere diskutierten darüber, was ihnen in ihrer Stadt fehlt. Dennoch war zu spüren, dass sie sich alle mit ihrer Heimatstadt verbunden fühlten.

 

Wichtig für alle Bürgermeister war die Botschaft der Jugendlichen, JETZT etwas für die Jugend zu tun- bevor sie fortgehen!

 

Höhepunkte des EUROPART- Treffens waren die Konzerte der teilnehmenden Städte. Die Gäste und Zuhörer waren begeistert.

 

Die ungarischen Schülerinnen und Schüler boten einen Mix aus traditionellen Liedern und Vorträgen sowie moderner englischsprachiger Musik.

Die Schülerinnen und Schüler des Streichorchesters unserer Regionalmusikschule Malchin e.V. spannten den musikalischen Bogen von der Klassik bis zu bekannter Filmmusik. Und die rumänischen Partner boten traditionelle Tänze. Außerdem spielte eine Jugendband.

 

Während der Abschlussveranstaltung waren sich alle Teilnehmer einig, dass solche Treffen wichtig sind, um den europäischen Gedanken des Zusammenhalts und der Verständigung zu „leben“. Es wurden Kontakte geknüpft und Freundschaften neu geschlossen, erneuert oder vertieft. Denn Städtepartnerschaften leben nur mit den Menschen.

 

Nach 3 intensiven, schönen Tagen mit vielen Eindrücken, Erlebnissen und neuen Erfahrungen traten die Delegationen aus Ungarn, Deutschland und Luxemburg am Montagmorgen die Rückreise an. Unsere Delegation erreichte nach 10 Stunden Malchin.

 

Wir sagen „Danke“ an unsere Gastgeber in Szereda und freuen uns auf ein Wiedersehen Anfang Mai in Malchin.

 

 

 

 

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

Foto zu Meldung: EUROPART 2017 in Miercurea Nirajului (Rumänien)

Bürgermeister steht Malchinern Rede und Antwort

(15.11.2017)

Einwohnerversammlung:

Bürgermeister steht Malchinern Rede und Antwort

 

Rede und Antwort steht Bürgermeister Axel Müller den Malchinern bei jeder möglichen Gelegenheit. Bei Sitzungen im Rathaus, bei Veranstaltungen und Terminen oder ganz einfach beim persönlichen Gespräch auf der Straße. Einmal im Jahr, so verlangt es die Kommunalverfassung, muss sich der Bürgermeister aber ganz offiziell den Fragen und Anliegen seiner Bürger stellen.

Bei einer öffentlichen Einwohnerversammlung, so besagt es das Gesetz, soll das Stadtoberhaupt über alle wichtigen Angelegenheiten der Gemeinde informieren. Und das hat Axel Müller vor wenigen Tagen getan. Zirka 100 Malchiner waren Anfang November in die Turnhalle in der Lindenstraße gekommen, um sich aus erster Hand über die aktuellen Geschehnisse in Malchin, aber auch über anstehende Vorhaben zu informieren.

In den zurückliegenden Monaten, konstatierte der Bürgermeister, habe man in der Stadt Einiges voran bringen können. Sanierung der Langen Straße und der Pastinakel Straße, Neugestaltung von Koesters Eck, Wiederaufbau des Brunnens der Lebensfreude, Beginn der Bauarbeiten in der Karl Dressel Straße, weitere Stadtbegrünung, die Sanierung der Badestelle in Salem - das sind nur einige Maßnahmen, die im Jahr 2017 umgesetzt wurden. Noch im November soll der neue Rewe-Markt in der Lindenstraße seinen Probebetrieb aufnehmen, im Dezember können die Malchiner hier dann ihre Weihnachtseinkäufe erledigen. Auch das Jahr 2018 wirft schon seine Schatten voraus. Voran getrieben soll im kommenden Jahr die Entwicklung des Wohngebietes auf dem Areal der ehemaligen Blumenschule. Im Sommer des kommenden Jahres soll die Rempliner Sternwarte eingeweiht werden, die Region hat damit einen sehr attraktiven touristischen Anziehungspunkt mehr. Ein Besuchermagnet war in der Vergangenheit bereits der Moorbauer. Und das will er ab 2018 wieder werden. Dann sollen sich die Türen der Traditionsgaststätte wieder öffnen, kündigte der Bürgermeister an. Ideen werden in der Stadt derzeit für die Zukunft der Turnhalle Lindenstraße entwickelt. Die Halle soll einmal städtisches Veranstaltungszentrum werden. Empfänge, Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen sollen hier einmal stattfinden, kündigte der Bürgermeister an. Froh stimme ihn, dass der Jugendtreff im Malchiner Steintor so gut angenommen wird. So gut sogar, dass man sich schon nach zusätzlichen räumlichen Alternativen umschauen müsse. Im Jahr 2018, auch daraus machte der Bürgermeister keinen Hehl, sei aber auch nicht alles nach Plan und Wunsch verlaufen. Ein großes Ärgernis sei die wilde Müllverkippung in der Stadt. Besonders betroffen sei das Areal hinter dem Lidl-Markt. Leider sei es auch nicht gelungen in den vergangenen Monaten neue Geschäfte in der Malchiner Steinstraße anzusiedeln. Noch nicht vom Tisch ist das Thema Erwärmung des Wassers im Malchiner Freibad. Mit einer mobilen Überdachung könnte dieses Problem künftig gelöst werden. Im Bauausschuss wurde das Vorhaben mittlerweile vorgestellt. Wann es auf Koesters Eck eine gastronomische Einrichtung geben wird, diese Frage konnte Axel Müller auf der Versammlung noch nicht beantworten. Aber er sei mit einem Interessenten in sehr positiven Gesprächen. Die Malchiner nutzten die Veranstaltung auch um ihre Fragen an den Bürgermeister los zu werden. Dabei ging es unter anderem um eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 in der Lindenstraße, um die Ampelanlage am Zachow und um Patenschaften für die Straßenbeleuchtung in Malchin. Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten weiter an diesen Themen dran bleiben und hier darüber berichten.

Foto zu Meldung: Bürgermeister steht Malchinern Rede und Antwort

7. Stunde der Musik in Malchin

(09.11.2017)

7. Stunde der Musik in Malchin

Am Donnerstag, dem 02. November 2017, fand nunmehr zum 7. Mal die „Stunde der Musik“ statt. Die Turnhalle in der Lindenstraße in Malchin verwandelte sich hierfür in einen Konzertsaal. Der abweichende Veranstaltungsort für diese „Stunde der Musik“ war bewusst gewählt. Durch die Stadtverwaltung wurden die ersten Entwürfe zur geplanten Umgestaltung der jetzigen Turnhalle in der Lindenstraße in ein multifunktionelles Veranstaltungsgebäude, insb. auch für Konzerte und ähnliches, präsentiert und erläutert.

Vor etwa 85 Zuhörern präsentierte die Regionalmusikschule Malchin e.V. ihr Können.

Die diesjährige „Stunde der Musik“ stand unter dem Motto „500 Jahre Reformation“.

Der Bürgermeister, Herr Axel Müller, begrüßte im Namen der Stadt Malchin die zahlreichen Zuhörer und freute sich darüber, dass die Idee der Wiederbelebung der „Stunde der Musik“ zur 775- Jahr- Feier von Malchin weitergetragen werden konnte.

Charmant wurden im Verlauf die ausgewählten Stücke vom Leiter der Regionalmusikschule, Fridolin Zeisler, anmoderiert; die Zuhörerschaft erfuhr außerdem viel Wissenswertes über Martin Luther und die Musik.

 

Insgesamt beeindruckte die Vielfalt des musikalischen Repertoires der Regionalmusikschule. Vom Gitarrenensemble über Flötenvirtuosen bis hin zum Streich- und Kammerorchester- unsere Regionalmusikschule präsentierte ihre breite musikalische Vielfalt.

Die Solisten erwiesen ihre herausragende Musikalität. Mit musikalischer Ausdrucksstärke und Hingabe wussten sie das Publikum zu bezaubern.

Der lang anhaltende Applaus des Publikums zeigte die Begeisterung des Publikums.

Das Konzert dauerte ca. 2 Stunden.

Kurze Sätze von den Gästen nach Ende des Konzertes wie „ Es war ein wunderschöner Abend“, „Danke und bitte organisieren Sie das auch im kommenden Jahr“ oder einfach nur ein freundlicher, zufriedener Blick und ein Händedruck motivieren uns, die „Stunde der Musik“ auch in den nächsten Jahren weiterzuführen.

Ein großes Dankeschön gilt allen, die geholfen haben die Veranstaltung zu organisieren, und natürlich auch allen treuen Zuhörern.

 

Ihre

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

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Malchin-Kalender begleitet durch das Jahr 2018

(01.11.2017)

Einige Wochen sind es zwar noch, aber der eine oder andere wird sicher schon daran denken, was er seinen Liebsten zum Heiligen Abend unter den Christbaum legt. Wenn das Geschenk ein Gefühl von Heimat vermitteln soll, dann macht es Sinn in den nächsten Tagen mal in der Malchiner Stadtinformation im Rathaus vorbei zu schauen. Die Mitarbeiterin der Info-Stelle, Laura Rech, hat in den vergangenen Wochen einen neuen Malchin-Kalender zusammengestellt. Die Bilder stammen vom Neukalener Fotografen Norbert Fellechner, das Titelbild von Reinhold Lützelschwab aus Malchin. Der Kalender für das kommende Jahr beschäftigt sich mit dem Thema Städtebau in Malchin. In den vergangenen Jahren sind viele hunderttausend Euro aus dem Städtebauförderungsprogramm in die Stadtsanierung geflossen. In dem Kalender sind eine ganze Reihe von Häusern und markanten Gebäuden zu sehen, die mit eben jenen Fördermitteln wieder auf Vordermann gebracht wurden. Fotos beutender Bauwerke wie von der Johannis Kirche, der Stadtmauer oder vom Kalenschen Tor begleiten ebenso durch das Jahr 2018 wie Bilder von sanierten Häusern aus dem Stadtgebiet. Der Kalender ist ab dem 1. November in der Malchiner Stadtinformation zum Preis von 9,85 Euro erhältlich.

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Salemer Malerbetrieb feiert das halbe Jahrhundert

(20.10.2017)

Salemer Malerbetrieb feiert das halbe Jahrhundert

 

Als sein Vater Ende der 1960ger Jahre den alles andere als einfachen Schritt in die berufliche Selbständigkeit wagte, da hatte der Salemer Frank Jahnel noch nicht einmal das Licht der Welt erblickt. Man schrieb das Jahr 1967. Obwohl es ihm die SED-Oberen der real-existierenden Planwirtschaft der DDR alles andere als einfach gemacht hatten, Erhard Jahnel hatte nie aufgegeben und es schließlich geschafft, fortan seinen Lebensunterhalt in einem eigenen Betrieb zu verdienen. Dass sein Betrieb irgendwann einmal, auf eine 50 jährige Geschichte zurückblicken kann, das hatte Erhard Jahnel seinerzeit in seinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Doch egal ob Plan- oder Marktwirtschaft, der Handwerksbetrieb stellte sich immer wieder auf die neuen Bedingungen ein und existiert bis heute. Längst hat Sohn Frank das Zepter von seinem Vater übernommen. Und für den war es am 13. Oktober eine große Freude, das 50 jährige Bestehen des Betriebes gemeinsam mit seinem Vater, mit der Familie und vor allem auch mit vielen Malerkollegen aus Malchin zu feiern. Was sich dort im Salemer Ferienland rund um die Festtagstafel versammelt hatte, das war die geballte Malerkompetenz. Und natürlich gab es eine ganze Reihe von Episoden zu erzählen. Ganz viel aus dem Nähkästchen zu plaudern hatte der Malermeister Udo Dohms. Der war lange Zeit Präsident der Handwerkskammer, Mitglied im Prüfungsausschuss und hatte so ziemlich jedem in der illustren Malerrunde die Meisterprüfung abgenommen.

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Neue Sprechzeiten

(05.10.2017)

Ab dem 1.Oktober 2017 weitet die Stadtverwaltung Malchin ihre Sprechzeiten aus.

 

„Durch die längere Öffnung des Rathauses kommen wir dem verstärkten Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürger entgegen. Die Öffnungszeiten werden von 9,5 Stunden auf 20 Stunden je Woche erweitert.“, erklärt Manuela Rißer, Erste Stadträtin und Leiterin des Amtes Zentrale Dienste und Finanzen.

 

Die Öffnungszeiten des Rathauses werden ab dem 01. Oktober vereinheitlicht.

Es erfolgt keine Differenzierung mehr zwischen dem Einwohnermeldeamt und den übrigen Ämtern im Rathaus. Eine Ausnahme bildet die Tourismusinformation.

 

Die neuen Öffnungszeiten ab dem 01. Oktober sind:

 

Öffnungszeiten Rathaus Malchin

 

mo.    08.30-12.00 Uhr

di.      08.30-12.00 Uhr

          13.30-17.30 Uhr

mi.     keine Sprechzeit

do.    08.30-12.00 Uhr

          13.30-15.30 Uhr

fr.      08.30-12.00 Uhr

 

Öffnungszeiten Tourismusinformation

 

April - Oktober

mo.-do.  10.00-16.00 Uhr

fr.            10.00-12.00 Uhr

 

zusätzl. im Juli/ August

sa.           10.00-12.00 Uhr

 

November- März:

mo.- do.  10.00-12.00 Uhr

                 13.30-15.30 Uhr

fr.             10.00-12.00 Uhr

 

Selbstverständlich ist es aber auch weiterhin möglich, Termine mit den einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung auch außerhalb der Öffnungszeiten zu vereinbaren.

 

Noch ein ergänzender Hinweis:

Bitte nutzen Sie den neuen Wartebereich im Foyer des Rathauses für alle Aufgabenbereiche des Bürgeramtes, wie Einwohnermeldewesen, Standesamt, Ordnungs- und Gewerbeangelegenheiten, Wohngeld.

Am dort angebrachten Bildschirm können Sie erkennen, ob der entsprechende Bereich geschlossen, offen, frei oder besetzt ist.

 

Freundliche Grüße

Ihre

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

Amtsleiterin

Zentrale Dienste und Finanzen

Ein herzliches Dankeschön an alle Wahlhelfer

(05.10.2017)

Für die umfangreiche Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der

Bundestagswahl am 24.09.2017 bedanken wir uns bei allen ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern ganz herzlich.

 

Die reibungslose, sorgfältige und erfolgreiche Durchführung von Wahlen hängt zu

einem Großteil von dem Einsatz der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer ab, die bereit

sind, hierfür ihre Freizeit zu opfern, um das demokratische Grundrecht auf allgemeine,

freie und geheime Wahlen zu sichern.

 

Alle Wahlhelfer haben dazu beigetragen, dass auch diese Wahl zügig, ordnungsgemäß

und problemlos abgewickelt werden konnte. Ihnen gilt der besondere Dank

und die Anerkennung für den vorbildlichen Einsatz und die hohe Einsatzbereitschaft.

 

Auch bei dieser Bundestagswahl hat sich einmal mehr gezeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist. Ohne die tatkräftige Mitwirkung aller ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer wäre die Durchführung einer solchen Wahl nicht denkbar.

 

 

 

Ihr                                                                 Ihr

 

 

Willi Voß                                                       Axel Müller

Amtsvorsteher                                            Bürgermeister

Amt Malchin am Kummerower See        Stadt Malchin

Bundestagswahl 2017

(24.09.2017)

Ergebnisse der Bundestagswahl 2017

für das Amt Malchin am Kummerower See

 

 

 

[Wahlergebnisse im Detail]

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Marcus-Schule feiert den 25. Jahrestag der Namensgebung

(21.09.2017)

Marcus-Schule feiert den 25. Jahrestag der Namensgebung

Das war ein Tag so ganz nach dem Geschmack der Schüler. Mathe, Biologie, Chemie - all das stand am 18. September nicht auf dem Stundenplan der Jungen und Mädchen an der Malchiner Marcusschule. Der 18. September - er war an der Schule ein Feier- und unterrichtsfreier Tag. Gefeiert wurde der 25. Jahrestag der Namensgebung. Am 18. September 1992 wurde der Schule der Name Siegfried Marcus verliehen. Der in Malchin geborene Forscher und Erfinder war bis dahin eher unbekannt in der Stadt. Lehrer Reinhard Kullick hatte sich seinerzeit schon viele Jahre mit Marcus und dessen Lebenswerk beschäftigt. Kullick, damals selber Lehrer an der Schule, gab schließlich auch den Anstoß, dass die Schule den Namen des bekannten Malchiner Sohnes tragen. Zur 25. Wiederkehr der Namensverleihung verwandelte sich der gesamte Schulhof in einen großen Festplatz. Spiel und Spaß waren angesagt. An zahlreichen Aktionsständen konnten die Schüler ihre Kraft oder ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Und natürlich war an diesem Tag auch hinreichend für das Wohl der mehr als 300 Schüler und natürlich auch der Lehrkräfte gesorgt. Nach dem Trubel auf dem Schulhof war das Malchiner Stadthaus am Nachmittag Schauplatz für die Feierstunde zum Jubiläum. Dazu hatten sich neben Lehrern und Schülern auch Vertreter der Stadt und Eltern im Stadthaus eingefunden. Die Rolle der Marcus-Schule im städtischen Leben würdigte Malchins erste Stadträtin Manuela Rißer. Die Marcus-Schule - sie symbolisiert für viele Menschen ein Stück Heimat. Ganz gleich ob sie noch in der Stadt wohnen oder auch nicht, wenn von der Schule die Rede ist, dann verbinden sich damit für fast alle heimatliche Gefühle. Die Rolle der Marcus-Schule, so Manuela Rißer, gehe auch über das Lernen hinaus. Sie sei nicht nur eine Lehranstalt, sondern auch ein Ort der Begegnung der Kommunikation und der Kultur. Und dass die jungen Leute musisch sehr ambitioniert sind, davon konnten sich die Gäste der Feierstunde beim Programm der Schüler überzeugen.

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2.400 Kilometer mit dem Rad durch Deutschland

(20.09.2017)

2.400 Kilometer mit dem Rad durch Deutschland

 

Diese junge Frau aus Niedersachsen hat die Malchiner Stadtinformation am 19. September besucht: Carmen aus dem Wendland. Die junge Frau war zu diesem Zeitpunkt schon seit sieben Wochen mit dem Rad in Deutschland unterwegs, hat die Republik von Ost nach West und von Nord nach Süd durchquert. 2.462 Kilometer hat sie schon zurückgelegt. In der Malchiner Stadtinfo hat Carmen ihre Wasserflaschen wieder aufgefüllt, bevor es weiter ging in Richtung Müritz. 

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Schlange stehen für ein sicheres Fahrrad

(19.09.2017)

Schlange stehen für ein sicheres Fahrrad


Codierungsaktion auf dem Malchiner Marktplatz

 

Das war ein Andrang am 18. September vor dem Malchiner Rathaus. Schlange stehen auf dem Marktplatz. Man hätte meinen können, hier startet gleich eine große Radeltour in die Mecklenburgische Schweiz, so viele Leute hatten sich hier mit ihren Zweirädern eingefunden.  Allerdings waren sie nicht hier um etwas für ihre Fitness zu tun, sondern um ihren geliebten fahrbaren Untersatz ein wenig sicherer zu machen. Und das mit polizeilicher Hilfe. Beamte der Bereitschaftspolizei Neubrandenburg hatten zu einer so genannten Codierung auf den Marktplatz eingeladen. In den Rahmen des Rades wird ein Code aus Buchstaben und Zahlen eingraviert. Mit so einem Code ist jedes Fahrrad jederzeit seinem Eigentümer zuzuordnen. In die lange Schlange vor dem Rathaus hatte sich auch Monika Peters aus Malchin eingereiht. Erst vor wenigen Wochen hat sie sich ein Elektrofahrrad gekauft. „Das war eine große Anschaffung. Da versteht es sich von selbst, dass wir das Rad auch sichern möchten mit diesem Code“, sagte sie. Etwas gedulden mussten sich die Radler. Teilweise standen bis zu zwanzig Leute in der Schlange. Nachdem die persönlichen Daten der Eigentümer aufgenommen waren, wurde das Fahrrad in eine große Vorrichtung gespannt und dann graviert. Eine Viertelstunde konnte das Procedere schon dauern.

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Oldtimertreffen lockt wieder hunderte Besucher in die Wald-Arena

(15.09.2017)

Oldtimertreffen lockt wieder hunderte Besucher in die Wald-Arena

 

Auf diese Tage freut sich Karsten Bahls immer ganz besonders. Steht in der Region ein Oldtimertreffen auf dem Terminkalender, dann ist das für den jungen Mann ein Festtag. Dann streift sich der Altentreptower seine Militäruniform über, heizt sein Motorradgespann an und los geht die Fahrt. Sein Gespann hat schon 31 Jahre auf dem Buckel und stammt noch aus Zeiten der Nationalen Volksarmee. Zu bestaunen war es am 9. September bei der 14. Auflage des Malchiner Oldtimertreffens in der Wald-Arena. Karsten Bahls freut sich auf diese Treffen, weil er hier immer gute Freunde wieder trifft, Fachsimpeln und sich an den Händlerständen auf die Suche nach gefragten Ersatzteilen machen kann. „“Bestimmte Fahrzeugteile, gerade aus NVA-Zeiten, sind nur noch schwer zu bekommen“, erzählt er. Am 9. September galt sein Augenmerk vor allem Gepäckträgern und einer Auspuffanlage. In dem großen Trubel in der Wald-Arena – trotz des eher mäßigen Wetters waren hier wieder hunderte alte Fahrzeuge zu bestaunen – hatte sich aus Gerhard Kopischke mit seinem Auto eingereiht. Nicht irgendein Auto. Die Karosse aus den 1950er Jahren – ein Autounion 1.000 – spielte eine wichtige Rolle in dem unvergessenen Film mit dem Komiker Heinz Erhard. Titel des Films: „Das kann doch einen Willi nicht erschüttern“. Nicht erschüttert, aber geradezu überwältigt war Malchins zweiter Stadtrat Theo Feldmann. Weil Bürgermeister Axel Müller im Urlaub weilte, wurde in diesem Jahr sein Stellvertreter mit einem noblen Schlitten vom Rathaus auf das Veranstaltungsgelände im Hainholz chauffiert. „In so einem Auto hab ich mein Lebtag noch nicht gesessen“, war Theo Feldmann begeistert. Der Vizebürgermeister durfte in einem Lincoln aus dem Jahr 1989 Platz nehmen. In solchen Schlitten fahren für gewöhnlich Stars und Sternchen aus Musik, Film und Fernsehen durch die Gegend. Und weil es bei so einer Fahrt auch zünftig zugehen muss, servierte Chauffeur Klaus Strobel seinem Fahrgast natürlich auch noch ein Gläschen Sekt. Dicht umringt waren im Malchiner Hainholz nicht nur die Traktoren, PKW und Motorräder aus längst vergangenen Zeiten, auch an der Tombola kehrte den ganzen Tag keine Ruhe ein. Na klar. Die Leute waren scharf auf den Hauptgewinn. Eine TS 150 aus den 1970er Jahren. Für so ein Stück legt man gut und gerne schon mal 1.500 Euro auf den Tisch. Dass es trotz des Wetters wieder so viele Oldtimerfreude ins Hainholz zog, darüber freute sich besonders Cheforganisator Jörg Steingraf. „Das Treffen hat einen Namen in der Region. Und für Viele ist es alle Jahre wieder der traditionelle Abschluss der Oldtimersaison“, sagte er. Zu den Urgeisteinen im Organisationsteam gehört seit Jahren der Malchiner Reinhard Kullick. Er zeichnete einmal mehr verantwortlich für die große Ausfahrt der alten Fahrzeuge. Basedow, Salem, Retzow, Remplin – dorthin führte die Fahrt bereits in den vergangenen Jahren. In diesem Jahr hatte Kullick ein neues Ziel ausgesucht: Faulenrost. Dort wurden die Oldtimerfreude am Welshof begeistert empfangen und waren beim Erntefest in der Gemeinde gleich einer der Höhepunkte im Programm.

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Bauarbeiten in der Pastinakelstraße sind abgeschlossen

(11.09.2017)

Bauarbeiten in der Pastinakelstraße sind abgeschlossen

 

Wieder mal ein Grund zur Freude. Am 7. September wurde die Neugestaltung der Pastinakelstraße offiziell abgeschlossen. In den vergangenen Monaten wurden hier die Kanalisation, die Fahrbahn und die Gehwege erneuert. Ganz herzlich dankte unser Bürgermeister Axel Müller der bauausführenden Firma Eggebrecht für die gute Arbeit.

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Neue Azubis im Malchiner Rathaus

(11.09.2017)

Neue Azubis im Malchiner Rathaus

 

Die Malchiner Stadtverwaltung bleibt weiter beispielgebend bei der Ausbildung von jungen Leuten. Am 1. September konnte Bürgermeister Axel Müller zwei neue Azubis in der Stadtverwaltung begrüßen. Emilie Jaedtke (zweite von links) und Maxi Weitendorff werden in den nächsten drei Jahren ihre Lehre in der Stadtverwaltung absolvieren. Emilie wird in der Bibliothek zur Fachkraft für Medien und Informationsdienste ausgebildet, Maxi erlernt im Rathaus den Beruf der Verwaltungsfachangestellten. Seit Mitte der 1990er Jahre haben mehr als 30 junge Leute eine Ausbildung in der Stadtverwaltung erhalten. Wir wünschen den beiden jungen Damen heute einen guten Start und viel Erfolg in der Ausbildung.

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Koesters Eck bekommt eine Promenade

(11.09.2017)

Koesters Eck bekommt eine Promenade

 

Feier auf Malchins Halbinsel nach Abschluss des ersten Bauabschnittes

 

Ein schöner Tag am 4. September auf Koesters Eck. Unser Wasserwanderrastplatz ist noch schöner geworden. Die Uferbefestigung ist in den vergangenen Monaten erneuert worden, der Hafen hat elf weitere Liegeplätze bekommen. 41 Boote können hier nun fest machen. Das Ende der Arbeiten wurde am 4. September mit einem kleinen Fest gefeiert. Mit dabei war auch Wirtschaftsminister Harry Glawe. Der beglückwünschte die Stadt nicht nur zu diesem idyllischen Hafen, er hatte auch noch einen Förderbescheid dabei. Koesters Eck soll in den nächsten Monaten eine befestigte Promenade erhalten. Die Arbeiten werden vom Ministerium mit 90.000 Euro unterstützt. Die Gesamtinvestition dafür beläuft sich auf zirka 400.000 Euro. Doch nicht nur eine Promenade soll angelegt werden, auch eine neue Beleuchtung wird gebaut, weitere Sitzbänke werden aufgestellt. Die Stadt hat aber noch viel mehr vor. Die andere Uferseite soll bis 2020/21 an die Reihe kommen. Auch sie bekommt eine feste Kaikante. Dann wird sich die Zahl der Liegeplätze noch einmal erhöhen. Von der Deutschen Bahn würde die Stadt gerne einen Streifen Land übernehmen, um östlich der Bahngleise entlang des Dahmer Kanals einen weiteren Promenadenweg bis zum Pisedeer Damm anzulegen. Dann hätten Spaziergänger einen Weg von und zu Koesters Eck. Ein großer Wunsch der Stadt Malchin ist es immer noch, auf der Halbinsel eine Gastronomie zu etablieren. Hier sei man nach Aussage von Bürgermeister Axel Müller nach wie vor mit einem Investor im Gespräch. Entschieden sei allerdings noch nichts.

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Die Ersten in MV: Malchiner Schäferhundeverein bekommt Gütesiegel vom Bundesverband

(11.09.2017)

Die Ersten in MV: Malchiner Schäferhundeverein bekommt Gütesiegel vom Bundesverband

 

Über diese Post hat sich Rainer Jung vor wenigen Tagen ganz besonders gefreut. Mit Brief und Siegel bekam der Vorsitzende des Malchiner Vereins für Deutsche Schäferhunde jetzt bestätigt, dass seine Ortsgruppe ab sofort das Gütesiegel „zertifiziert“ tragen darf. Dahinter verbirgt sich nicht anderes, als dass der Verein eine ganze Reihe von Qualitätsstandarts des Bundesverbandes erfüllt. Was den Vorsitzenden Rainer Jung und seine Mitstreiter besonders freut: der Malchiner Verein ist der erste in Mecklenburg-Vorpommern, dem dieses Gütesiegel zugesprochen wird. Bis dahin war es aber ein ganzes Stück Arbeit. Der Bundesverband hat nämlich so ziemlich alles unter die Lupe genommen, was die Vereinsarbeit ausmacht. „Der Fragenkatalog ist mehr als 50 Seiten lang. Das war für uns natürlich ein großer Aufwand“, sagt Jung. Über Monate musste die Vereinsarbeit genauestens dokumentiert werden. Welche Platzbedingungen hat der Verein? Welche Prüfungen werden abgenommen? Wie sind die Vereinsräume beschaffen? Wie bringt sich die Ortsgruppe ins städtische Vereinsleben ein? Das waren nur eine Themenkomplexe, über die die Malchiner ausführlich Rechenschaft ablegen mussten. Und in all diesen Bereichen konnten die Malchiner schließlich und endlich Bestnoten aufweisen. „Diese Auszeichnung macht uns sehr stolz. Gerade weil wir der erste Verein für Deutsche Schäferhunde in Mecklenburg-Vorpommern sind, der dieses Zertifikat erhält“, freut sich Rainer Jung. Ein großes Schild mit dem Gütesiegel hat die Ortsgruppe mittlerweile auch erhalten. Das soll jetzt an der Eingangspforte des Vereins am Malchiner Hainholz angebracht werden.

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Rekord: Bei Malchiner Tour gehen 103 Radler an den Start

(11.09.2017)

Rekord: Bei Malchiner Tour gehen 103 Radler an den Start

 

 

Radlerherz, was willst du mehr. Strahlender Sonnenschein, absolute Windstille – das Wetter war am 26. August wie gemalt für die mittlerweile zwölfte Auflage der Volksradtour. Und weil es Petrus so gut mit den Malchinern meinte, bescherte der Tag den Organisatoren noch vor dem ersten Tritt in die Pedalen einen Rekord: 103 Teilnehmer zählte die Tour. Zum ersten Mal mit dabei war die Tourismuskoordinatorin für den Kummerower See, Angelika Groh. Sie hat am See zwar schon alle Strände gesehen, ist mit der Forelle von Hafen zu Hafen gefahren, aber eines hat sie bisher nicht geschafft: den See auf dem Rad zu umrunden. Premiere also. Und dazu hatte sie gleich noch ihre Tochter Charlotte mitgebracht, die mit elf Jahren die jüngste Teilnehmerin im Feld war. Bevor sich der Pulk vom Marktplatz aus in Bewegung setzte, hatte Eckhard Hähnke schon sein erstes Pensum hinter sich. Der Neukalener ist körperlich beeinträchtigt, aber dennoch ein begeisterter und leidenschaftlicher Sportler. Mit seinem Handbike war er die ersten zwölf Kilometer alleine nach Malchin getourt und reihte sich hier ins Feld ein. Hähnke war nicht der einizige Handbiker. Auch Susanne Rümker aus Seedorf absolvierte die komplette Strecke mit dem gleichen Gefährt. Immer wieder Respekt wurde im Fahrerfeld auch Hanna Tadewaldt gezollt. Die Malchinerin ist 81 Jahre alt. Und als ob es für sie eine der leichtesten Übungen wäre, schaffte sie die 45 Kilometer um den Kummerower See ohne Probleme. Und was noch bemerkenswerter ist: ohne einen Elektromotor an ihrem Fahrrad. Nach der ersten Rast in Sommersdorf bescherten die Malchiner Radler dem Fährmann in Aalbude den wohl größten Auftrag in diesem Jahr. Zehnmal ging es von Verchen nach Aalbude hin und her, bis schließlich alle Radler übergesetzt waren. Während der willkommenen Pause konnten die Tourteilnehmer in aller Ruhe genießen, wie hier ein Fahrgastschiff und unzählige Freizeitkapitäne vorbei schipperten. Über Kützerhof, Warsow und Neukalen führte die Fahrt schließlich nach Malchin zurück. Für Angelika Groh, die Tourismusexpertin, war es eine sehr aufschlussreiche Fahrt. „Man kann den Gästen doch viel besser so eine Tour anpreisen, wenn man sie selbst mitgemacht hat. Und diese Fahrt, die herrliche Landschaft, die wundervollen Aussichten sind ein absolutes Erlebnis“, zeigte sie sich begeistert. Zufrieden mit dem Tag und mit sich selbst war auch Hanna Tadewaldt. Wie die vielen anderen Radler ließ sie sich beim gemütlichen Beisammensein vor dem Zweiradgeschäft Hassemer das Grillwürstchen schmecken und war glücklich, die Tour ohne Probleme bewältigt zu haben.

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Verwaltungsleitung verabschiedet Schulleiterin Frau Dr. Arndt

(04.08.2017)

Am 11.07.2017 lud der Bürgermeister Frau Dr. Arndt, die Verwaltungsleitung, Vertreter der Schulleitung der Regionalen Schule „Siegfried Marcus“ und Stadtvertreter ins Rathaus.

 

Frau Dr. Arndt beendete zum Schuljahresende 2016/2017 auf persönlichen Wunsch ihre Tätigkeit als Schulleiterin der Regionalen Schule „Siegfried Marcus“.

 

Das persönliche Verhältnis sei „von viel Vertrauen und Wertschätzung geprägt“ gewesen, führte die Erste Stadträtin, Frau Rißer, aus. Frau Dr. Arndt habe ihren „Beruf als Berufung verstanden“, mit einer klaren Priorität, die in der pädagogischen Arbeit lag. Unter ihrer Leitung sei die Regionale Schule zur „Siegfried Marcus“- Schule geworden. Gemeinsam mit ihrem Kollegium habe sie es verstanden, diese Schule als festen Bestandteil der Schullandschaft in der Stadt und der Region zu „verankern“.

 

Im Namen der Stadtverwaltung, der Stadtvertretung und der Malchiner Bevölkerung dankte Bürgermeister, Axel Müller, der scheidenden Schulleiterin, die die Regionale Schule „Siegfried Marcus“ „durch bewegte Zeiten gelenkt“ habe; „immer beharrlich und geradlinig“ in ihrer Haltung.  

 

Frau Dr. Arndt trug sich in das Ehrenbuch der Stadt Malchin ein.

 

Dort zitierte sie ihr Lebensmotto:

 

 „ Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude.

Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht.

Ich handelte- und siehe: Die Pflicht war Freude.“

 

Ja, so haben wir sie kennen- und wertschätzen gelernt.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass Frau Dr. Arndt „große Fußstapfen“ hinterlässt.

Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit und wünschen Frau Dr. Arndt für ihre neue Tätigkeit

am „Fitz- Greve“- Gymnasium hier in Malchin alles erdenklich Gute!

 

 

 

Manuela Rißer

Erste Stadträtin

Foto zu Meldung: Verwaltungsleitung verabschiedet Schulleiterin Frau Dr. Arndt